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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksNov 2026 | Checked | Next step |
|---|---|---|---|---|---|
| None recorded | 0 | Checked 3 Nov 2026 | See all 288 ads → | ||
| Meta | Not checked | — | |||
| None recorded | 0 | No ads found on the Google Ads Transparency Center | Checked 19 Oct 2026 | Collect them with the API → |
UserUp has no live LinkedIn ads. We recorded no Google ads on 19 Oct 2026.
Latest ads
- LINKEDIN · IMAGESince 30 Oct 2026
Letztes Wochenende habe ich beim Angeln in der Ostsee eine Meerforelle gefangen🎣 Eine Meerforelle ist schwer zu fangen und wird deshalb auch Fisch der 1.000 Würfe genannt. Für Angler ist völlig klar, dass man dabei auf viele Rahmenbedingungen Rücksicht nehmen muss, denn nicht jeder Fisch reagiert auf denselben Köder. Man muss das Gewässer kennen, die Bedingungen beobachten und natürlich auch ausprobieren, was gerade funktioniert. Im Customer Enablement ist es nicht anders. Ein neuer Nutzer braucht andere Unterstützung als ein erfahrener Power User. Ein Admin hat andere Fragen als jemand, der täglich operativ mit dem Produkt arbeitet. Trotzdem bekommen oft alle dieselben Inhalte: dasselbe Onboarding, dieselben Schulungen, die gleichen Releasenotes und dieselbe Ansprache. Bei UserUp beschäftigen wir uns deshalb intensiv mit der Frage, wie Enablement relevanter werden kann. Dabei geht es nie darum einfach mehr Content zu produzieren, sondern die passenden Inhalte für die richtigen Nutzer im richtigen Moment bereitzustellen. Denn am Ende zählt nicht, wie viele Köder in der Box liegen, sondern ob am richtigen Ort und im richtigen Moment die richtige Wahl getroffen wird. PS: An alle Angler: Meine Top-Mefospots bleiben geheim 🤫 Dafür teile ich gerne Tipps und Tricks für Softwareanbieter im User Enablement 🚀
- LINKEDIN · IMAGESince 29 Oct 2026
Der Ghost-User: Der gefährlichste Kunde jedes Software-Unternehmens. Er loggt sich regelmäßig ein, eröffnet keine Tickets und zahlt pünktlich. In jedem Dashboard sieht er aus wie ein zufriedener Kunde. Genau das macht ihn so gefährlich, denn innerlich hat er längst abgeschlossen und wartet nur noch auf das nächste Budget-Review. In unserer Arbeit mit Softwareanbietern unterscheiden wir drei Nutzertypen (siehe Grafik): → Der Ghost-User loggt sich jeden Tag ein, arbeitet aber kaum mit der Software. Er zahlt noch, aber er spürt den Wert eurer Lösung in seiner alltäglichen Arbeit nicht - die Kündigung ist nur eine Frage der Zeit. → Der Feature-Nutzer arbeitet nur mit ungefähr 15 bis 20 % eurer Features. Das reicht ihm für den Alltag, bindet ihn aber nicht. Sobald ein Wettbewerber mit 15 % Rabatt anklopft, rechnet er nach und wechselt. → Der High Impact User hat die Software so tief in seine Workflows, Reports und Schnittstellen integriert, dass ein Wechsel für sein Unternehmen zum operativen Albtraum würde. Er bleibt freiwillig, weil ihn das Produkt in seiner Arbeit messbar besser macht. Das Problem: In den üblichen Metriken sehen alle drei gleich aus. Logins und Daily Active Users messen, ob jemand da war. Ob er dabei Wert erlebt hat, sehen sie nicht. Deshalb sagen sie auch keine Kündigung voraus. Wie viele eurer "aktiven Nutzer" sind in Wahrheit Ghost-User? Und was tut ihr systematisch dafür, aus Feature-Nutzern High Impact User zu machen? Unter anderem dafür setzen wir uns mit UserUp und WebCampus ein.
- LINKEDIN · IMAGESince 29 Oct 2026
Wenn Churn euch überrascht, dann nicht, weil Kunden plötzlich kündigen, sondern weil ihr zu spät merkt, dass sie innerlich längst weg sind. Denn draußen passiert etwas anderes, als viele SaaS-Teams glauben: Nutzer entscheiden jeden Tag neu, ob Euer Produkt für sie relevant ist. Unabhängig von Vertrag, Laufzeit oder Renewal-Datum. Und genau hier liegt der Denkfehler. Retention wird nicht im CRM entschieden. Sie wird im Arbeitsalltag eurer Nutzer entschieden. Ich sehe immer wieder Softwareanbieter mit sauberen Forecasts und gleichzeitig stillem Schwund im Bestand. Warum? Weil niemand wirklich weiß, ob Nutzer mit dem Produkt arbeiten oder nur darin existieren. Logins sind kein Erfolg. Feature-Klicks sind kein Fortschritt. Abgeschlossene Onboardings sind kein Beweis für Wert. Der eigentliche Kipppunkt ist ein anderer: Der Moment, in dem ein Nutzer versteht, warum er euer Produkt braucht und wie es ihm konkret hilft, besser zu arbeiten. Churn ist selten eine bewusste Entscheidung. Er ist das Ergebnis fehlender Selbstwirksamkeit. Wenn Nutzer sich unsicher fühlen, wenn sie nicht wissen, ob sie "es richtig machen", wenn sie keinen klaren Impact spüren, dann beginnen sie innerlich zu kündigen. Lange vor dem Renewal. Deshalb ist User Enablement im Kern kein Content-Thema, kein Trainingsthema und auch kein CS-Add-on. Es ist ein Business-Thema. Nicht Kontrolle über Kunden, sondern Klarheit darüber, ob Wert tatsächlich entsteht. Die erfolgreichsten SaaS-Unternehmen der nächsten Jahre werden nicht die mit den meisten Features sein. Sondern die, die jederzeit beantworten können: Welche Nutzer erzeugen heute echten Impact und welche nicht? Wenn du merkst, dass dich dieser Gedanke trifft, dann solltest du dir eine ehrliche Frage stellen: Weißt du wirklich, welche deiner Nutzer heute echten Impact erzeugen und welche nur noch im System existieren? Auf unserer Website zeigen wir, wie SaaS-Unternehmen stille Abwanderung früh erkennen, Nutzung messbar machen und User Enablement so aufsetzen, dass Retention nicht dem Zufall überlassen bleibt. Wenn du Churn nicht erst beim Renewal verstehen willst, sondern im Alltag deiner Nutzer, dann schau hier vorbei: https://userup.de/ Vielleicht kündigen deine Kunden nicht plötzlich. Vielleicht hörst du nur zu spät hin.
- LINKEDIN · IMAGESince 17 Sept 2026
Was nicht genutzt wird, wird irgendwann gekündigt. Denn Churn entsteht selten erst kurz vor dem Renewal. Er beginnt viel früher: wenn Nutzer nicht schnell genug zum Aha-Moment kommen, wichtige Funktionen ungenutzt bleiben und der Mehrwert eurer Software im Alltag verpufft. UserUp macht Customer Enablement skalierbar – mit strukturiertem Onboarding, rollenbasierten Lernpfaden, wirksamem Self-Service und Echtzeit-Einblicken in die Nutzeraktivierung. So werden eure Nutzer schneller erfolgreich, euer Support wird entlastet und aus abgeschlossenen Verträgen entstehen langfristige Kundenbeziehungen. Entdeckt jetzt kostenlos und unverbindlich euer Aktivierungspotenzial.
- LINKEDIN · IMAGESince 15 Sept 2026
Was nicht genutzt wird, wird irgendwann gekündigt. Denn Churn entsteht selten erst kurz vor dem Renewal. Er beginnt viel früher: wenn Nutzer nicht schnell genug zum Aha-Moment kommen, wichtige Funktionen ungenutzt bleiben und der Mehrwert eurer Software im Alltag verpufft. UserUp macht Customer Enablement skalierbar – mit strukturiertem Onboarding, rollenbasierten Lernpfaden, wirksamem Self-Service und Echtzeit-Einblicken in die Nutzeraktivierung. So werden eure Nutzer schneller erfolgreich, euer Support wird entlastet und aus abgeschlossenen Verträgen entstehen langfristige Kundenbeziehungen. 👉 In unserem kostenfreien Strategiecheck sprechen wir über eure bestehenden Prozesse rund um Onboarding, Schulung, Self-Service und Adoption und prüfen, an welchen Stellen UserUp euch konkret unterstützen kann.
- LINKEDIN · IMAGESince 15 Sept 2026
Die beste Churn-Prävention ist keine Kündigungs-Hotline. Es ist ein Kunde, der dein Produkt gar nicht mehr weglegen will. Genau da scheitert es aber meistens: Der Vertrag steht, aber die Nutzer bleiben an der Oberfläche. Zwei Features im Einsatz, der Rest ungenutzt – und beim Renewal fragt der CFO, wofür man eigentlich zahlt. UserUp sorgt dafür, dass Nutzer dein Produkt wirklich beherrschen: strukturiertes Onboarding, rollenbasierte Lernpfade und volle Transparenz, welche Accounts aktiviert sind – und welche gefährdet. Nutzung ist der beste Kündigungsschutz. 👉 In unserem kostenfreien Strategiecheck sprechen wir über eure bestehenden Prozesse rund um Onboarding, Schulung, Self-Service und Adoption und prüfen, an welchen Stellen UserUp euch konkret unterstützen kann.
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