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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksNov 2026 | Checked | Next step |
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marketmind has no live LinkedIn ads. We recorded no Google ads on 3 Nov 2026.
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- LINKEDIN · IMAGESince 19 Aug 2026
Markenstärke ist kein Bauchgefühl. Trotzdem werden viele Marken noch genau so gesteuert. - Eine Kampagne gefällt intern besonders gut. - Ein neuer Claim klingt moderner. - Die Bekanntheit entwickelt sich positiv. Aber zahlt das wirklich auf die Stärke der Marke ein? Genau diese Frage beschäftigt mich in meiner Arbeit immer wieder. Denn in Märkten, in denen Produkte vergleichbarer und Preise transparenter werden, reicht mehr Kommunikation allein nicht aus. Eine Marke muss relevant sein. Sie muss sich unterscheiden. Und sie muss an den entscheidenden Touchpoints halten, was sie verspricht. Mit unserem #BrandCompass verbinden wir deshalb Markendaten mit internen Erfolgskennzahlen, Marktveränderungen und konkreten Maßnahmen. Nicht als einmalige Bestandsaufnahme. Sondern als laufenden Data-to-Action-Prozess. Wir machen sichtbar, wo eine Marke überzeugt, wo sie übersehen wird und welche Hebel ihre Wirkung tatsächlich steigern können. Denn #Markenführung wird aus meiner Sicht erst dann strategisch, wenn sie nicht nur diskutiert, sondern messbar gesteuert wird. Welche Kennzahl sagt euch heute wirklich, wie stark eure #Marke ist?
- LINKEDIN · IMAGESince 12 Aug 2026
Du bist nicht deine Zielgruppe. Und wenn du im Marketing arbeitest, bist du ihr meist ziemlich weit voraus. Du beschäftigst dich jeden Tag mit deiner Marke. Du kennst das Produkt. Du kennst die Kampagnen. Du kennst die Konkurrenz. Und irgendwann passiert etwas ganz Natürliches: Dein eigenes Verhalten ist nicht mehr „normal“. Das gilt auch für Freunde oder Verwandte, die du schnell einmal nach ihrer Meinung fragst. Sie kennen deine Themen. Sie kennen deine Perspektive. Oder sie ähneln dir schlicht stärker als der tatsächlichen Zielgruppe. Das eine Extrem ist also: Wir schließen von uns selbst und unserem Umfeld auf Kund:innen. Die vermeintlich objektive Abhilfe ist dann oft das andere Extrem: „Unsere Zielgruppe ist 30 bis 49, hat ein überdurchschnittliches Einkommen und lebt im urbanen Raum.“ Das ist sauber beschrieben. Aber erklärt es, warum jemand kauft? Zwei Menschen können gleich alt sein, ähnlich verdienen und trotzdem aus völlig unterschiedlichen Motiven dasselbe Produkt wählen. Eine Person sucht Sicherheit. Eine andere Flexibilität. Eine möchte dazugehören. Eine andere bewusst anders sein. Genau deshalb setzen wir auf motivbasierte Segmentierung. Wir wollen nicht nur wissen, WER zur Zielgruppe gehört. Wir wollen verstehen, WARUM sich Menschen entscheiden. Daraus entstehen Segmente, die Marketing, CRM, Media, Vertrieb und Produktentwicklung tatsächlich für Entscheidungen nutzen können. Denn weder der Blick aus der eigenen Marketing-Bubble noch Alter und Einkommen reichen aus, wenn wir Verhalten wirklich verstehen wollen. Wie stark arbeitet ihr bei euren Zielgruppen heute schon mit Motiven statt nur mit Merkmalen?
- LINKEDIN · IMAGESince 30 Jun 2026
Schon mal darüber nachgedacht, wie es wäre, als UX-Verantwortlicher für die neue Website gelobt zu werden? Stellen Sie sich vor: Ihre Kollegen sagen plötzlich ""Da hast du was richtig gemacht!"" 👏 KPIs schießen endlich nach oben. Die UX-Abteilung bekämpft keine Bugs mehr, sondern kümmert sich um neue Projekte. Dafür braucht es meist eines: Einblick in die Bedürfnisse der Nutzer + eine darauf angepasste UX. Schauen Sie gerne mal bei uns vorbei.👇
- LINKEDIN · IMAGESince 15 Jun 2026
Der gefährlichste UX-Test? Der, der bestätigt, was Sie ohnehin glauben wollten. Unsere Kollegin Birgit Schrenk macht nächste Woche ein Webinar zu UX Research Fails aus der Praxis. Es geht um drei Dinge, die viele Teams unterschätzen: 1️⃣ Form follows emotion. Wie integrieren Sie Emotionen sinnvoll in UX Tests? 2️⃣ UX ist Marke. Warum schlechte digitale Touchpoints Ihr Marketing schwächen. 3️⃣ Sie sind nicht Ihre User:innen. Warum eine echte Fremdeinschätzung viel Geld wert ist. Kurz. Praxisnah. Mit vielen Aha-Momenten. Webinar am 24. Juni um 16:00 Uhr: Link zur kostenlosen Anmeldung: 👉 https://lnkd.in/d6AcBgis
- LINKEDIN · IMAGESince 3 Jun 2026
Form follows emotion. Ja, ich weiß - meist heißt es: form follows function, ABER... Ja, natürlich muss UX funktionieren. User:innen müssen ihr Ziel erreichen. Buttons müssen gefunden werden. Prozesse müssen verständlich sein. Klickpfade müssen logisch sein. Aber gute UX hört dort nicht auf. Denn eine digitale Anwendung kann technisch funktionieren und sich trotzdem falsch anFÜHLEN. Zu wenig Freude. Zu wenig Marke. Zu beliebig. Zu kalt. Ich habe das in Projekten schon oft gesehen: Die klassischen KPIs sehen gut aus. Task Completion Rate passt. Abbrüche sind niedrig. Time on Task ist okay. Und trotzdem sagen Nutzer:innen im Gespräch Dinge wie: „Es funktioniert schon, aber ich nutze es nicht gern.“ Genau deshalb messen wir nicht nur, was passiert. Sondern auch, wie es erlebt wird. JOY OF USE ist für mich kein weicher Nice-to-have-Wert. Er zeigt, ob digitale Touchpoints wirklich zur Marke passen. Ob Nutzer:innen Vertrauen spüren. Ob etwas leicht wirkt. Ob eine Anwendung motiviert oder nur erledigt wird. Ein Beispiel aus der Praxis? Bei einem Menütest können die objektiven Kriterien für Variante A sprechen. Schnellere Orientierung. Weniger Fehlklicks. Kürzere Zeit. Aber Variante B erzeugt mehr Freude. Dann wird es spannend. Denn technische KPIs zeigen oft den kurzfristigen Erfolg. Joy of Use zeigt, ob die Experience wirklich trägt. In der Praxis heißt das: ✅ Nicht nur messen, ob User:innen ans Ziel kommen. ✅ Sondern auch, wie sich der Weg dorthin anfühlt. ✅ UX nicht isoliert betrachten, sondern als Teil der Marke. Meine Erfahrung: Wenn UX nur auf Effizienz optimiert wird, entsteht schnell eine Anwendung, die funktioniert.Aber keine, die Menschen gerne nutzen. Wann hast Du zuletzt eine Anwendung genutzt, die funktioniert hat, sich aber trotzdem nicht gut angefühlt hat? #UXResearch marketmind - research • consulting • datascience https://lnkd.in/d2EKVz_a
- LINKEDIN · IMAGESince 27 May 2026
Achtung: Verwechslungsgefahr! Deshalb bleiben viele UX-Projekte unter ihren Möglichkeiten. UX Research ist nicht nur ein Usability Test! Ein Usability Test kann sehr wertvoll sein. Aber er ist nur ein Werkzeug im Baukasten. Nicht der ganze Baukasten. Was ich in der Praxis oft sehe: Teams springen direkt ins Testing. Dabei wurde vorher gar nicht sauber geklärt, welche Bedürfnisse, Nutzungssituationen und Zielgruppen eigentlich dahinterstehen. Dann wird optimiert. Aber oft nur an der Oberfläche. Ein Button wird verschoben. Ein Icon wird ausgetauscht. Ein Text wird gekürzt. Alles sinnvoll, wenn das Problem wirklich dort liegt. Aber was, wenn das eigentliche Problem viel früher entsteht? Vielleicht ist die Journey falsch gedacht. Vielleicht fehlt ein wichtiger Touchpoint. Vielleicht testet man die falsche Zielgruppe. Vielleicht ist ein Usability Test einfach nicht die richtige Methode. Genau deshalb braucht es den passenden UX Research Baukasten. In der Praxis heißt das: ✅ Am Anfang braucht es oft Journey-Verständnis oder Personas. ✅ In der Konzeptphase helfen Prototypen, Wireframes oder Co-Creation. ✅ Im Design Testing geht es um Usability, Orientierung, Klickpfade. ✅ Im laufenden Betrieb braucht es Monitoring, Scorecards oder regelmäßige Tests. Nicht jedes UX-Problem braucht dieselbe Methode. Und nicht jede Frage braucht dieselbe Tiefe. Für mich ist die wichtigste Frage deshalb immer: Was wollen wir eigentlich herausfinden? Erst danach kommt die Methode. Nicht umgekehrt. Kennst Du Projekte, in denen eigentlich ein anderes Research-Setup nötig gewesen wäre? #UXResearch marketmind - research • consulting • datascience https://lnkd.in/d2EKVz_a
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