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iMEDgine | Scupelabs – Handtherapie neu gedacht ads
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- LINKEDIN · IMAGESince 27 Apr 2026
„Wie lange darf die Hand maximal im Handscupe bleiben?“ Das ist immer das Kernthema, wenn wir Schulungen bei Fachkreisen durchführen, also mit Ärzten sowie Ergo- und Physiotherapeuten. Letzte Woche saß ich bei einer Schulung mit 11 Ergotherapeuten zusammen, die den Handscupe bereits in ihrer Einrichtung hatten, aber noch nicht genau wussten, wie sie ihn sinnvoll in ihre Therapie integrieren können. ➔ Soll er einfach als Lagerungshilfsmittel verwendet werden? ➔ Während der Therapie oder dazwischen? ➔ Wie bringe ich die Hand in den Handscupe? ➔ Wie lange soll die Hand dann im Handscupe bleiben? Unsere Empfehlung ist relativ klar: Wir sagen grundsätzlich etwa eine Stunde pro Tag – und vor allem keine Dauerlagerung. Der Handscupe ist keine Schiene und soll auch nicht zu einer werden. Er ist dafür gedacht, Bewegung vorzubereiten und den Tonus zu regulieren – nicht dafür, die Hand einfach über Stunden zu fixieren. Was wir nicht so klar vorgeben, ist, wann der Handscupe verwendet werden soll. ➔ Er kann vor der Therapie eingesetzt werden, um die Hand in eine offene Neutralstellung zu bringen und den Tonus zu regulieren. ➔ Er kann während der Therapie eingesetzt werden, zum Beispiel in Kombination mit EMG-Tech. ➔ Er kann nach der Therapie eingesetzt werden, um den Therapieerfolg bis zur nächsten Einheit zu erhalten. Das Wichtigste ist deshalb nicht eine starre Zeitvorgabe, sondern die fachliche Beobachtung durch das Therapeutenteam. Genau darüber sprechen wir in diesen Schulungen sehr viel: Wie integriert man den Handscupe sinnvoll in bestehende Therapieabläufe – um das Beste für Patient und Therapeut zu ermöglichen.
- LINKEDIN · IMAGESince 22 Apr 2026
Die Reha-Lücke: Das Versorgungsloch nach der Reha. Der Patient wird operiert und mehr oder weniger automatisch in die Reha eingeschleust. Während der Reha haben die Patienten mehrere Einheiten pro Woche und werden eng begleitet. In dieser Phase gibt es unglaublich viel Fortschritt. Und dann ist die Reha vorbei – und der Fortschritt stagniert. Die Therapieeinheiten fallen weg oder werden deutlich weniger, Termine müssen erst organisiert werden. Genau hier entsteht diese Lücke. Und genau hier kann der Handscupe auch helfen. (Natürlich nur, wenn sich die Pathologie in der oberen Extremität befindet.) Wie? Der Handscupe kann bereits während der Reha eingesetzt werden, die Handmobilität auf die Therapie vorbereiten, aber auch in Phasen dazwischen zur Regeneration beitragen. Der entscheidende Punkt ist aber: Nach der Reha kann der Handscupe mit nach Hause genommen werden und dort genau diese Prozesse weiterführen. Natürlich ersetzt er keine Therapie komplett, aber er schließt genau diese plötzliche Lücke nach der Reha. Der Handscupe ist ein Hilfsmittel, das die Hand in Neutralstellung lagert und den Regenerationsprozess bei Parese, Rheuma, Karpaltunnelsyndrom und Osteoarthrose beschleunigen kann. 1 Stunde Lagerung im Handscupe pro Tag reicht aus. Damit hat sich der Handscupe hat als ein hilfreiches Werkzeug erwiesen, mit dem Patienten auch zu Hause weiterarbeiten können. So kann in der Zeit zwischen Reha und Therapie der Fortschritt erhalten bleiben. Aus meiner Sicht ist das einer der sinnvollsten Ansätze, um die Reha-Lücke zu überbrücken.
- LINKEDIN · IMAGESince 22 Apr 2026
Sechs Jahre nach einem Schlaganfall: chronische Hemiparese, weit außerhalb der sogenannten Frühphase. Genau dort, wo viele implizit davon ausgehen, dass Verbesserungen nur noch in kleinen Nuancen stattfindet. Mit dem Patienten wurde in der Therapie mit einer Finger-Handgelenk-Extensionsplatte gearbeitet. Ohne wirkliche Fortschritte. Der Handscupe konnte das Setting der Therapie erweitern und mit der Lagerung in Neutralstellung eine stabile, tonusregulierende Ausgangsposition schaffen. In Kombination mit dem Handscupe zeigte die Finger-Handgelenk-Extensionsplatte plötzlich anhaltende Ergebnisse. Nach 3 Wochen konnten wir das Training mit dem Patienten bereits für ganze 30 Minuten durchführen. Für unter chronischer Hemiparese Leidende ein echter Erfolg. Diese Geschichte zeigt: Erst wenn diese Basis stimmt, wird Aktivität reproduzierbar und nicht zufällig. Oben drauf kommt hinzu: Heilmittelverordnungen sind zeitlich und budgetär begrenzt. Jede zusätzliche Einheit muss medizinisch begründet werden. Wenn ein Patient durch ein strukturiertes Setting schneller belastbarer wird, wenn er stabiler trainieren kann und Fortschritte nachhaltiger gesichert werden und auch für chronische Patienten ein Therapieende in Sicht kommt, hat das einen positiven Effekt auf alle. Für die Gesundheit des Patienten sowie für das Budget der Heilmittelverordnungen. Mit dem Handscupe wollen wir nicht „Therapie ersetzen“, sondern „Therapie wirksamer machen“. Wenn die Therapieerfolge zwischen den Einheiten mit Hilfe der richtigen Lagerung stabilisiert werden, kann das perspektivisch dazu beitragen, dass weniger Einheiten ins Leere laufen oder immer wieder denselben Ausgangszustand aufarbeiten müssen.
- LINKEDIN · IMAGESince 22 Apr 2026
Sehr geehrter Herr Merz, sehr geehrte Bundesregierung, mein Name ist Oliver Hofmann, ich bin Geschäftsführender Gesellschafter der Robert Hofmann GmbH – einem Familienunternehmen in Lichtenfels, Bayern, tätig in der Kunststoffverarbeitung, im Spritzguss und in der Additiven Fertigung. Ich zahle Löhne, sichere Arbeitsplätze, trage Verantwortung – jeden Tag. Ich höre Ihren Vorschlag zur Entlastungsprämie: 1.000 Euro pro Mitarbeiter, steuerfrei, absetzbar. Klingt gut. Ist es für viele Betriebe in der Realität aber nicht. Denn steuerlich absetzbar bedeutet nicht kostenlos. Es bedeutet: Das Geld muss erst verdient werden – und dann mindert es einen möglichen Gewinn. In einem Umfeld, in dem laut Creditreform im Jahr 2025 rund 23.900 Unternehmen Insolvenz angemeldet haben – der höchste Stand seit über zehn Jahren – und das verarbeitende Gewerbe mit rund 62.000 betroffenen Arbeitsplätzen besonders stark getroffen ist, kann von üppigen Gewinnen keine Rede sein. Diese Zahlen sind kein Randphänomen. Sie sind ein Spiegelbild der wirtschaftlichen Lage hier draußen. Was Ihr Vorschlag in der Praxis auslöst: Erwartungshaltung bei Mitarbeitern – und Erklärungslast bei uns Unternehmern. Das schafft keine Entlastung. Das schafft Druck und Frust auf beiden Seiten. Ich würde meinen Mitarbeitern jederzeit mehr geben, wenn es wirtschaftlich tragfähig ist. Aber Geschenke auf Kosten anderer zu verteilen, löst keine strukturellen Probleme. Wenn Sie den Mittelstand wirklich stärken wollen: Entlasten Sie uns direkt – bei Lohnnebenkosten, Energiepreisen, Bürokratie. Nicht durch Maßnahmen, die gut klingen, aber die Last einseitig verteilen. Die Lage hier draußen ist rauer, als sie in Berlin vielleicht wirkt. Wir brauchen Rückenwind – keine zusätzlichen Gewichte. Oliver Hofmann Geschäftsführender Gesellschafter, Robert Hofmann GmbH
- LINKEDIN · IMAGESince 22 Apr 2026
(1) Keine Faustbildung. (2) Weniger Spannung. (3) Reduzierte Schmerzen. (4) Die Hand kommt zur Ruhe. (5) Bei Parese, Rheuma, Karpaltunnelsyndrom und Osteoarthrose. Und das mit der simplen Lagerung in der Neutralstellung. Das war unser Ziel mit dem Handscupe. Also haben wir uns mit einer Handvoll Ergotherapeuten zusammengetan und über Monate den Handscupe entwickelt, um ein einfaches Hilfsmittel zu schaffen, mit dem der Patient seine Hand in der Neutralstellung lagern kann. Beispiel: Patient im akuten Rheumaschub. In akuten Entzündungsphasen kommt es häufig zu einer schmerzbedingten Beugestellung der Finger. Die Hand zieht sich in eine Faust zurück. Greifen, Öffnen, Loslassen werden massiv eingeschränkt. Durch die Anwendung des Handscupe bleibt die Hand in einer physiologischen Neutralstellung. Der Patient kann ohne Hilfe des Therapeuten seine Hand in den Handscupe legen, die Strukturen entlasten und entzündete Gelenke schützen. Manchmal muss effektiv nicht kompliziert sein.
- LINKEDIN · IMAGESince 13 Apr 2026
Ein Hausarzt musste 25.000 Euro nachzahlen, weil er mit seinen physiotherapeutischen Verordnungen über Budget war. Und kurz darauf wurde einem Patienten die gewünschte Therapie verweigert. Das System funktioniert vereinfacht gesagt so: Ärzte vereinbaren mit den Kostenträgern ein bestimmtes Volumen. Wie bei den Krankenhäusern mit ihren DRGs – es gibt Punkte, und diese Punkte bekommen jedes Jahr einen neuen Wert zugewiesen. Wer mehr verordnet als vereinbart, bekommt für den Mehranteil kein Geld oder muss im Zweifel zurückzahlen. Das belastet die Praxis unmittelbar. Die Folge ist ein Spannungsfeld, das man in Gesprächen deutlich spürt: Auf der einen Seite der Wunsch zu helfen. Auf der anderen Seite wirtschaftliche Grenzen. Wenn das Budget ausgeschöpft ist, wird eine weitere Physio- oder Ergotherapieverordnung zum finanziellen Risiko. Und genau an dieser Stelle können wir ein wenig Spannung herausnehmen: Denn Hilfsmittel sind extrabudgetär. Das heißt konkret: Der Arzt muss nichts bezahlen, und die Verordnung eines Hilfsmittels belastet nicht das Heilmittelbudget. Der Handscupe ist ein Hilfsmittel, das die Hand in Neutralstellung lagert und den Regenerationsprozess bei Parese, Rheuma, Karpaltunnelsyndrom und Osteoarthrose beschleunigen kann. Der große Vorteil: Er kann zwischen Therapieeinheiten eingesetzt werden und den Therapieerfolg erhalten oder sogar in der Zwischenzeit weiter verbessern. Im besten Fall bedeutet das, dass der Patient durch die regelmäßige Anwendung schneller in die Beweglichkeit kommt und die Anzahl der Heilmittelverordnungen perspektivisch sinkt – und damit Platz für weitere Patienten schafft. Und manchmal bedeutet das in diesem System eben auch: weniger Budgetdruck, weniger Konflikt, weniger Frust auf beiden Seiten.
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