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empower’s ads on LinkedIn, Meta and Google, recorded by adsrunning. Browse the latest here for free. Sign up free to see all 305. Watch empower with Starter to get each new one in your feed.
Watchlist with Starter · $49/mo
| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
|---|---|---|---|---|---|
| Running | 3 | Checked 30 Oct 2026 | See all 305 ads → | ||
| Meta | None recorded | 0 | No active ads recorded on the Meta Ad Library | Checked 20 Oct 2026 | Collect them with the API → |
| Running | 200+ | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 28 Oct 2026 | Collect them with the API → |
empower has 3 live LinkedIn ads. Its Facebook page had no active ads on 20 Oct 2026, and we recorded 200+ Google ads on 28 Oct 2026.
Latest ads
- LINKEDIN · IMAGESince 13 Oct 2026
Mehr Content. Weniger Ressourcen. Mehr vom Gleichen funktioniert nicht. Viele Communications- und Brand-Teams stehen gerade vor genau diesem Spagat. Weniger Budget, kleinere Teams und gleichzeitig mehr Kanäle, mehr Content und höhere Erwartungen. Die naheliegende Reaktion ist oft, effizienter zu werden und einfach noch mehr zu schaffen... Ich glaube, wir sollten die Frage eher anders stellen: Welche Arbeit sollte eigentlich gar nicht mehr bei Communications landen? 🫣 Denn ein erstaunlich großer Teil der täglichen Arbeit besteht aus Suchen, Nachbauen, Formatieren, Korrigieren und wiederkehrenden Anfragen: Wo liegt die aktuelle Präsentation? Wer hat die aktuelle Version des Boilerplates? Kannst du das noch schnell an das Corporate Design anpassen? Wo finde ich die freigegebenen Assets? Jede einzelne Anfrage wirkt klein. In Summe binden sie aber genau die Zeit, die für Strategie, Beratung, Storytelling und gute Kommunikation fehlt. Für mich liegen deshalb vier wichtige Hebel auf der Hand: 1. Wiederkehrende Arbeit standardisieren 2. Inhalte und Assets einfacher zugänglich machen 3. Teams stärker in den Self-Service bringen 4. Automatisieren, was nicht zwingend menschliche Expertise braucht Und genau hier kann auch KI einen echten Unterschied machen. Nicht indem sie einfach noch mehr Content produziert, sondern indem sie unnötige Arbeit aus dem Prozess entfernt. Das Ziel sollte also nicht darin bestehen, Menschen immer schneller arbeiten zu lassen, sondern ihre Zeit dort einzusetzen, wo sie den größten Unterschied macht. 👉 Wir haben die vier Hebel und konkrete Ansätze dazu in unserem neuen Artikel zusammengefasst: https://lnkd.in/efvYyq76
- LINKEDIN · IMAGESince 2 Oct 2026
KI für Präsentationen einführen, aber wo anfangen? Das Startpaket liefert Status Quo Analyse, Handlungsempfehlungen und Checklisten für Auswahl, Pilot und interne Abstimmung mit IT und Management. 👉 Jetzt kostenlos sichern!
- LINKEDIN · IMAGESince 2 Oct 2026
Präsentations-KI entwickelt sich rasant. Aber was ist für Ihr Unternehmen jetzt der richtige nächste Schritt? Finden Sie Ihren Status quo und erhalten Sie konkrete Empfehlungen für Pilot und Umsetzung. 👉 Jetzt kostenlos sichern!
- LINKEDIN · IMAGESince 2 Oct 2026
Hält Copilot in PowerPoint wirklich Ihre Marke ein? Wir haben Brand Kit, Layouts, Schriften und komplette Business-Präsentationen im Praxistest geprüft. Die Ergebnisse gibt’s im kostenlosen Fact Sheet. 👉 Jetzt kostenlos sichern!
- LINKEDIN · IMAGESince 2 Oct 2026
Copilot für PowerPoint klingt vielversprechend. Doch wie markenkonform ist der Output wirklich? Unser Praxistest zeigt anhand konkreter Beispiele, was funktioniert und wo Nacharbeit nötig wird. 👉 Jetzt kostenlos sichern!
- LINKEDIN · IMAGESince 23 Sept 2026
Die Idee war, Softwarekosten zu senken. Stattdessen wächst die Add-in-Landschaft... Wenn Unternehmen die Kosten eines PowerPoint-Add-ins bewerten, schauen sie häufig zuerst auf den Preis pro Lizenz. Verständlich. Aber aus meiner Sicht greift das zu kurz. Die eigentlichen Kosten entstehen oft rund um die Lizenz: → Wie viele Lizenzen werden tatsächlich genutzt? → Wie viel Zeit kostet die Verwaltung? → Wie aufwendig sind Updates und Rollouts? → Wie viele Supportanfragen entstehen? → Wie viele Lösungen setzen wir inzwischen für ähnliche Anwendungsfälle ein? Gerade in gewachsenen IT-Landschaften passiert schnell Folgendes: Eine Lösung wird eingeführt. Weitere Teams kommen dazu. Die Zahl der Lizenzen wächst. Der Vertrag wird verlängert. Und irgendwann wird kaum noch hinterfragt, ob die bestehende Struktur eigentlich noch zur tatsächlichen Nutzung passt. Dabei bedeutet „funktioniert“ nicht automatisch „wirtschaftlich sinnvoll“. Für mich sollte eine Lizenzprüfung deshalb nicht mit der Frage beginnen: Wie viel kostet die Lizenz?“ Sondern: „Was kostet uns diese Lösung tatsächlich im laufenden Betrieb?“ Gerade im Office-Bereich lohnt sich ein genauerer Blick: Brauchen wir wirklich für jeden Office-Anwendungsfall ein eigenes Add-in? 👉 Wie Unternehmen ihre Microsoft-365-Add-in-Landschaft vereinfachen und Komplexität reduzieren können, erfahren Sie hier: https://lnkd.in/ecqxVet7
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