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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
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| Running | 1 | Checked 30 Oct 2026 | See all 218 ads → | ||
| Meta | Not checked | — | |||
| Running | 1 | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 24 Oct 2026 | Collect them with the API → |
BSI has 1 live LinkedIn ad. We recorded 1 Google ad on 24 Oct 2026.
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- LINKEDIN · IMAGESince 23 Oct 2026
CRM verwaltet Kunden. Aber reicht das heute noch? Der Forrester Report zum Thema CRM Software Landscape zeigt, wie sich der CRM-Markt verändert und welche Rolle AI dabei spielt. Aus einem System zur Verwaltung von Kundendaten wird CRM zunehmend zu einer strategischen Plattform für Wachstum, Kundenerlebnis und Effizienz. Gleichzeitig eröffnet AI im CRM neue Möglichkeiten: Daten können analysiert, Zusammenhänge erkannt und nächste Schritte empfohlen werden. Perspektivisch können AI-Agenten bestimmte Prozesse sogar selbstständig ausführen. Die Entwicklung geht damit immer stärker von: Daten → Intelligenz → Handeln → Autonomie Für Unternehmen stellt sich deshalb eine neue Frage: Nicht nur: Was kann unser CRM? Sondern: Welchen Wert schafft es für unsere Kundinnen und Kunden und unser Unternehmen? Entdecke, welche Entwicklungen die nächste Generation von CRM prägen. 👉 Jetzt die nächste Generation von CRM entdecken: https://lnkd.in/eQrUtFuu Quelle: Forrester Report «The Customer Relationship Management Software Landscape, Q3 2026»
- LINKEDIN · IMAGESince 16 Oct 2026
Welche Rolle wird AI künftig für Europas Finanz- und Versicherungsbranche spielen? Und welche Perspektiven werden dazu morgen auf dem Bayerischen Finanzgipfel miteinander geteilt und diskutiert? Diese Frage ist längst nicht mehr nur technologischer Natur. Sie berührt die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, Regulierung, Innovation und nicht zuletzt die Frage, wie Europa seine digitale Souveränität gestalten möchte. Am 8. Oktober bringen wir bei BSI Software unsere Perspektive auf den Bayerischen Finanzgipfel ein. Der Titel meines Impuls-Vortrags lautet: “Digitale Souveränität trifft Customer Experience: Agentic AI als Wachstumstreiber” Gerade für die Finanz- und Versicherungsbranche ist der Fokus auf die Kunden und damit auch eine digitale Customer Experience besonders relevant. Unternehmen wollen und müssen die Potenziale von AI nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und Innovation an der Schnittstelle zu Kunde und Vertrieb voranzutreiben. Gleichzeitig bewegen sie sich in einem stark regulierten Umfeld und müssen hohe Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und den Umgang mit Daten erfüllen. Aus meiner Sicht braucht es deshalb einen gemeinsamen Dialog: 👉 Technologie muss zeigen, was heute und morgen im Dienste der Kunden und Unternehmen möglich ist. 👉 Die Wirtschaft muss konkrete Anforderungen und Erfahrungen aus der Praxis einbringen. 👉 Die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, die Vertrauen und Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig Innovation ermöglichen. Gerade die europäische Perspektive auf AI wird dabei immer wichtiger. Denn die Frage ist nicht nur, wie schnell wir neue Technologien einsetzen, sondern auch, unter welchen Rahmenbedingungen wir sie entwickeln und langfristig souverän nutzen können. Ich freue mich deshalb auf den Bayerischen Finanzgipfel und den Austausch zwischen Wirtschaft, Technologie und Politik. Hier findet Ihr weitere Informationen zum 20. Bayerischen Finanzgipfel in München: https://lnkd.in/eyaMN99b Für uns steht fest: Um die Potenziale von #AI in der #Finanzbranche nachhaltig zu nutzen, braucht es ein gut orchestriertes Zusammenspiel unterschiedlicher Kompetenzen und Perspektiven. #ArtificialIntelligence #FinancialServices #Insurance #DigitalSovereignty #Innovation #DigitalTransformation #SchluesselZurSouveraenitaet #InnovationMadeinEurope
- LINKEDIN · IMAGESince 16 Oct 2026
AI Agents brauchen Führung. Nicht nur Prompts. Führung bedeutet, Orientierung zu geben: Ziele definieren, Prioritäten setzen und einen gemeinsamen Rahmen für Entscheidungen schaffen. Das gilt für Mitarbeitende. Und zunehmend auch für AI Agents. Denn wenn AI Agents künftig eigenständig Aufgaben übernehmen und Entscheidungen vorbereiten oder treffen, müssen auch sie verstehen, was für das Unternehmen gerade wichtig ist. Heute werden neue strategische Prioritäten in Townhalls kommuniziert, in Teams übersetzt und von Führungskräften in den Arbeitsalltag getragen. 👉 Doch wie funktioniert das bei Hunderten AI Agents? Die Antwort kann nicht sein, jeden einzelnen Agent neu zu prompten. Unternehmen brauchen einen Weg, ihre strategischen Leitplanken zentral auf AI Agents zu übertragen. Ändert sich beispielsweise die Vertriebsstrategie, eine Priorität im Kundenservice oder die Art der Kundenansprache, müssen diese Vorgaben konsistent für alle relevanten Agents gelten. Damit entsteht eine neue Führungsaufgabe: Nicht nur Menschen auf eine gemeinsame Strategie auszurichten, sondern auch AI. Für Führungskräfte bedeutet das, künftig eine zusätzliche Frage mitzudenken: Wie übersetzen wir unsere Unternehmensstrategie so, dass auch unsere digitalen Kollegen danach handeln? AI Leadership wird damit weit mehr als eine technologische Disziplin. Es wird Teil moderner Unternehmensführung. #AILeadership #AgenticAI #AIAgents #Leadership #AIStrategy #DigitalTransformation #SchluesselZurSouveraenitaet
- LINKEDIN · IMAGESince 16 Oct 2026
Die Regulierung ist noch in Bewegung, die strategische Richtung nicht. Mit dem Cloud and AI Development Act (CADA) hat die EU-Kommission einen Verordnungsvorschlag vorgelegt, der technologische Unabhängigkeit im Cloud- und AI-Ökosystem stärken soll. Zentraler Bestandteil: ein europaweiter Souveränitätsrahmen für Cloud- und AI-Angebote. Mit diesem Rahmen richtet die EU den Blick zunächst auf den öffentlichen Sektor. Ich halte es aber für einen Fehler, die Diskussion darauf zu reduzieren. Gerade Unternehmen in kritischen und regulierten Branchen, aber auch Unternehmen, deren Kundendaten und digitale Kundenprozesse das Rückgrat des Geschäfts bilden, sollten digitale Souveränität heute als strategische Architekturfrage behandeln. Hier geht es um mehr als den Standort eines Rechenzentrums: Wer kontrolliert Technologie und Daten? Welchen Rechtsräumen unterliegen Anbieter? Welche Abhängigkeiten bestehen in der Lieferkette? Und wie einfach lassen sich Technologien oder Anbieter wechseln? Genau diese Fragen beantwortet der europäische Souveränitätsansatz. Das Ziel ist dabei keine technologische Abschottung, sondern Wahlfreiheit: → Multi-Cloud statt Abhängigkeit → Offene Schnittstellen statt Lock-in → Modellwahl statt AI-Monokultur → Kontrolle über die eigenen Kundendaten Das Gesetzgebungsverfahren in Parlament und Rat läuft. Nach aktuellem Entwurf würde CADA 20 Tage nach seiner Veröffentlichung in Kraft treten und ein Jahr später anwendbar werden. Aber unabhängig vom konkreten Zeitplan gilt für mich: Wenn Systeme das Rückgrat der Kundenbeziehung bilden, sollte über Souveränität nachgedacht werden, bevor Regulierung es verlangt. Zum Verordnungsvorschlag: https://lnkd.in/e8u2Q4jG #DigitaleSouveränität #CADA #Cloud #AI #CRM
- LINKEDIN · IMAGESince 16 Oct 2026
Das Altersvorsorgedepot wird zum Test, ob Banken junge Kunden wirklich verstehen. Für junge Menschen wird die Geldanlage und Altersvorsorge ein immer relevanteres Thema. Das aktuelle KPMG-Whitepaper "Next Generation Investing" zeigt, dass der Anteil der 14- bis 24-Jährigen, die in Wertpapiere investieren, von 9 Prozent im Jahr 2018 auf 31 Prozent gestiegen ist. Und mit dem Start des Altervorsorgedepots in Deutschland ab 2027, wird das Thema auch für Banken immer präsenter und attraktiver. Wie kann ich als Bank also dieses Produkt nutzen, um junge Kundinnen und Kunden digital zu gewinnen? Denn es ist mehr als einfach nur als ein neues Produkt und dem damit verbundenden Neugeschäft. Es ist der Türöffner in langfristige Kundenbeziehungen und eine Möglichkeit, Menschen frühzeitig besser kennenzulernen, ihre finanzielle Situation zu verstehen und personalisierte Angebote zu entwickeln. Was dabei entscheidend ist: Junge Kundinnen und Kunden sollten nicht als einheitliche Zielgruppe betrachtet werden. Denn auch das zeigt das Whitepaper. Manche wollen laufend neue Informationen, andere eröffnen ein Depot und beschäftigen sich über Jahre kaum damit. Einige brauchen Orientierung, Andere eine konkrete Beratung im richtigen Moment. Es geht also nicht nur um digitale Erreichbarkeit, sondern auch um verständliche Inhalte, einfache Prozesse und unterschiedliche Formen der Interaktion. Entscheidend wird die passende Botschaft für die einzelne Person im richtigen Moment auszuspielen. Wie kann ich das erreichen? Ein Beispiel dafür ist unser neuer Marketing Agent: Unternehmensinitiativen, Kundendaten, Kontext und aktuelle Interaktionen werden kontextuell zusammengeführt. So schaffe ich direkte Relevanz: Für den Kunden, aber auch für mich als Bank. Das Depot ist der Anlass, die Personalisierung ist der eigentliche Wert. Aus einem neuen Produkt wird ein Weg zu Vetrauen und einer langfristigen Beziehung. Hier findet ihr den Link zum Whitepaper: https://lnkd.in/ebXpbkh2
- LINKEDIN · IMAGESince 16 Oct 2026
Die neue private Altersvorsorge bringt viel Bewegung in den Markt. 68 Prozent der Anbieter planen neue förderfähige Produkte. Von diesen wollen 94 Prozent bereits im ersten Halbjahr 2027 starten. Das zeigt: Der strategische Wille ist da. Aber ein neues Produkt allein reicht nicht. Denn parallel müssen Versicherer eine ganze Reihe operativer Fragen lösen: 👉 Wie sieht das Kostenmodell aus? 👉 Welche IT- und Betriebsarchitektur wird benötigt? 👉 Wie müssen Beratungs- und Abschlussprozesse angepasst werden? 👉 Wie werden Daten, Vertrieb und Kundenkommunikation miteinander verbunden? Aus meiner Sicht entscheidet sich hier, wer 2027 wirklich schnell und relevant am Markt sein wird. Denn die Reform endet nicht bei Produktentwicklung und Tariflogik. Ein gutes Altersvorsorgeprodukt braucht auch: ✔️ eine durchgängige digitale Abschlussstrecke ✔️ funktionierende CRM- und Vertriebsprozesse ✔️ relevante Daten im richtigen Moment ✔️ Unterstützung für Vermittler und Beratende ✔️ und Systeme, die sich sauber in bestehende Strukturen integrieren lassen Sonst entsteht ein modernes Produkt auf einer alten Prozesslandschaft. Und genau das wird im Wettbewerb zum Problem. Das neue Produkt ist deshalb nur die halbe Reform. Die andere Hälfte besteht darin, Beratung, Vertrieb, Daten und Technologie rechtzeitig zusammenzubringen. Wer jetzt nur am Produkt arbeitet, könnte 2027 feststellen, dass die eigentliche Herausforderung erst danach beginnt. Wie weit seid ihr bei der pAV-Reform: Steht bei euch schon nur das Produkt oder auch die Infrastruktur dahinter? #Altersvorsorge #pAV #Insurance #Versicherung #CRM #CustomerExperience #Vertrieb #Digitalisierung #Transformation #BSISoftware #SchluesselZurSouveraenitaet
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