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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
|---|---|---|---|---|---|
| None recorded | 0 | Checked 29 Oct 2026 | See all 74 ads → | ||
| Meta | None recorded | 0 | No active ads recorded on the Meta Ad Library | Checked 22 Oct 2026 | Collect them with the API → |
| None recorded | 0 | No ads found on the Google Ads Transparency Center | Checked 1 Oct 2026 | Collect them with the API → |
Inwerken AG has no live LinkedIn ads. Its Facebook page had no active ads on 22 Oct 2026, and we recorded no Google ads on 1 Oct 2026.
Latest ads
- LINKEDIN · IMAGESince 12 Oct 2026
An alle IT-Leitungen: Ihre Geschäftsführung stellt Ihnen wahrscheinlich 3 Fragen zur S/4HANA-Conversion: ➔ Warum müssen wir auf S/4 migrieren? ➔ Was kostet der Umzug in ein neues System? ➔ Was passiert, wenn wir noch warten? Die technischen Antworten kennen Sie vermutlich. Die Herausforderung ist eine andere: Sie müssen daraus die richtigen Argumente fürs Business machen. Denn die S/4HANA-Conversion betrifft nicht nur SAP als System. Sie betrifft Ressourcen, Prozesse und auch das Tagesgeschäft. Überzeugen Sie Ihre Geschäftsführung, mit der Migration nicht mehr zu warten. Die richtigen Argumente und wertvolles Expertenwissen erhalten Sie regelmäßig in unserem Techbriefing-Newsletter. 👉 Einfach vorbeischauen und kostenlos abonnieren.
- LINKEDIN · IMAGESince 8 Oct 2026
Die größte Falle in S/4HANA-Projekten? Der Glaube, dass alles rein gehört. Wenn man versucht, jedes kleine Problem in SAP zu lösen, wird das Projekt oft zum Endlos-Marathon. Am Ende ist das System voll, teuer und anfällig. Mit Clean Core funktioniert es anders. Ein guter Systemarchitekt weiß ganz genau, wann etwas NICHT in SAP gehört. Manche Dinge laufen elegant außerhalb von SAP: Echtzeit-Lokalisierung, Kanban-Automation, IoT-Sensoren zur Produktion. Das funktioniert schneller, günstiger und einfacher extern. Ein Beispiel aus einem echten Projekt: Wir haben einen Kanban-Button. Wenn die Kiste mit Teilen leer ist, drückt man den Knopf und das System meldet an SAP, SAP bucht um. Die Box wird nachgefüllt. Bis die zweite leer ist, ist die erste wieder da. Hätte man das in SAP machen können? Technisch ja. Dann sitzt man aber Wochen am Konzept, programmiert Custom-Code und darf sich später über Upgrades und Wartung ärgern. Mit einem fertigen System außerhalb von SAP? Ungefähr zwei Wochen und man weiß genau, wo jedes Teil rumliegt. Nicht alles in SAP zu packen bedeutet: Man spart Zeit. Man spart Geld. Man vermeidet technische Schulden. Aber man muss rechtzeitig die Entscheidung treffen: „Das machen wir nicht in SAP, sondern das läuft nebenher. Wie entscheidet ihr? Was gehört für euch in SAP und was bewusst nicht? PS: Insiderwissen aus der SAP-Beratung teilen wir quartalsweise in unserem Experten-Newsletter „Techbriefing“. Darin Themen wie: ➔ Know-how für S/4-Migrationen in Scope ➔ Direkt anwendbare Blaupausen für Ihr Erfolgsprojekt ➔ Regelmäßige Deep-Dive-Webinare für Inhouse-SAP-Experten Einfach hier kostenlos abonnieren: https://lnkd.in/e-8XSP2T Lohnt sich.
- LINKEDIN · IMAGESince 30 Sept 2026
3 Tipps, wie S/4-Verantwortliche mit Anwendungen umgehen können, die auf den ersten Blick zu viele Funktionen haben 👇 „SAP ist uns einfach zu groß und kompliziert." Den Satz höre ich seit über zwanzig Jahren und meistens hat der Kunde damit Recht. Das liegt in der Natur der Sache. SAP baut Module für den Weltmarkt, abgestimmt auf Maschinenbau, Fertigung und Handel. In der Summe aller Kunden passt das gut. Für einen Betrieb mit drei Werken ist es meistens mindestens zwei Nummern zu groß. Meine Empfehlungen, um mit „zu großen“ Modulen umzugehen: → Definieren welche Anforderungen und Ziele an das Modul gestellt werden, das vereinfacht die Auswahl der passenden Funktionen. → Entscheiden, welche vier der 50 Verfahren man tatsächlich braucht, der Rest lässt sich ausblenden. → Testen, ob die Funktionen wirklich ausreichen und gegebenenfalls nachbessern. Was mich in Projekten aber immer wieder wundert: Am Anfang nickt jeder beim Thema Aufräumen. Später ist es keinem mehr wichtig, die überflüssigen Funktionen zu entfernen. Jeder hat seine Kürzel gelernt, weiß wo man klickt und der Alltag läuft. Und am Ende wurden die ungenutzten Funktionen oft nicht entfernt. Das ist schade. Denn aufgeräumte Systeme machen Einarbeitung, Schulung und Testing später deutlich leichter. Habt Ihr die Funktionen in Eurem S/4 bereits durchleuchtet? Oder verstecken sich da noch 40 Verfahren, die niemand nutzt? PS: Insiderwissen aus der SAP-Beratung teilen wir quartalsweise in unserem Experten-Newsletter „Techbriefing“. Darin Themen wie: ➔ Know-how für S/4-Migrationen in Scope ➔ Direkt anwendbare Blaupausen für Ihr Erfolgsprojekt ➔ Regelmäßige Deep-Dive-Webinare für Inhouse-SAP-Experten Einfach hier kostenlos abonnieren: https://lnkd.in/ePeER7-J Lohnt sich.
- LINKEDIN · IMAGESince 30 Sept 2026
Als Junior SAP-Berater musst du nicht mehr endlos Transaktionen und Tabellen auswendig lernen. 3 Tipps für alle, die in KI-getriebenen Zeiten in der SAP-Beratung durchstarten möchten: Die KI weiß bereits das Meiste. Die Preisfrage ist also, was man als ambitionierter Junior-Berater mit dieser Erkenntnis anfängt. 📖 Ich merke selbst, dass mein Sohn mit KI-Tools schon viel schneller ist als ich. Einfach so. Und das ist eigentlich genau der Punkt. Junioren haben den großen Vorteil, dass sie oft sowieso schon besser in den KI-Themen drin sind. Was ich deshalb SAP-Junior-Beratern rate, um trotz KI einen Fuß in die Tür zu kriegen: 1. KI besser bedienen als die Senioren: Das ist der Vorteil, den ihr heute habt, also nutzt ihn. 2. Storytelling lernen: KI liefert Fakten, aber wer fähig ist, daraus eine Geschichte zu machen, die beim Kunden wirklich landet, hat klar die Nase vorn. 3. Empathisch zuhören: Klingt nach Kaffeekränzchen, ist aber eine wertvolle Fähigkeit. Gefragt ist, wer versteht, was eine Veränderung im Unternehmen für die Mitarbeiter bedeutet. Die SAP-Beratung von morgen braucht keine wandelnden Nachschlagewerke, sondern Berater, die Technologie, Kommunikation und Menschlichkeit zusammenbringen. Was denkt ihr darüber? Welche Fähigkeiten werden eurer Meinung nach in fünf Jahren einen echten Unterschied machen? PS: Insiderwissen aus der SAP-Beratung teilen wir quartalsweise in unserem Experten-Newsletter „Techbriefing“. Darin Themen wie: ➔ Know-how für S/4-Migrationen in Scope ➔ Direkt anwendbare Blaupausen für Ihr Erfolgsprojekt ➔ Regelmäßige Deep-Dive-Webinare für Inhouse-SAP-Experten Einfach hier kostenlos abonnieren: https://lnkd.in/e7GX8yTY Lohnt sich.
- LINKEDIN · IMAGESince 22 Sept 2026
3 Probleme, die IT-Leitungen bei der Argumentation für die Umstellung von ECC auf S/4HANA mit der Geschäftsführung haben: 👇 ➔ Die Migration ist kein freiwilliges, sondern durch den auslaufenden SAP-Support erforderliches Projekt. ➔ S/4-Verantwortliche wissen: Die S/4-Migration ist teuer, aber alternativlos. Die Umstellung auf ein anderes System ist in der Regel komplizierter und noch teurer. ➔ Die tatsächlichen Konsequenzen treten zeitverzögert auf: steigende Kosten für Schnittstellen, umständliche Anbindung neuer Tools und potenzielle Sicherheitsrisiken. Überzeugen Sie Ihre Geschäftsführung, mit der Migration nicht mehr zu warten. Die richtigen Argumente und wertvolles Expertenwissen erhalten Sie regelmäßig in unserem Techbriefing-Newsletter. 👉 Einfach vorbeischauen und kostenlos abonnieren.
- LINKEDIN · IMAGESince 4 Sept 2026
„Wir kennen SAP seit über 20 Jahren. Eine S/4HANA-Migration kriegen wir ohne Unterstützung hin.“ Perfekt, kann sein! ABER nur wenn mindestens diese 5 (+ 1) Dinge sitzen 👇 Neulich ist mir der Satz wieder begegnet und es ist auch möglich! Meine Gedanken daraufhin waren: Ja, wenn deine IT kein 20 Jahre alter gestopfter Flickenteppich ist, bei dem ein gefixtes Problem möglicherweise das nächste verdeckt und mit anderen verwoben wurde … Ich würde mir überlegen, ob ich die folgenden 5 Dinge gewährleisten kann: 1. Du hast langjährige Key Player in deiner Abteilung dabei, die fachlich stark und im Unternehmen so verankert sind, dass sie inhouse wie Berater fungieren 2. Das Team ist für S/4 nicht nur technisch geschult, sondern auch in Prozessen, der neuen Fiori-Arbeitsweise und in den organisatorischen Folgen für Fachbereiche, Rollen und Abläufe 3. Custom Code, Schnittstellen, Datenqualität und Berechtigungen sind transparent, bewertet und priorisiert, BEVOR es ernst wird 4. Es gibt belastbare Tests für Performance, kritische Prozesse und einen Ablauf für den Go-Live, damit daraus nicht irgendwann ein endloser Try-and-Error-Prozess wird 5. Lessons Learned sind eingeplant, sei es aus eigener Erfahrung oder gezielt von außen (+1) Bonus: Du hast bereits die Business-Partner-Umstellung erfolgreich als internen Belastungstest mit deinem Team gemeistert und dabei erste positive Projekterfahrungen gesammelt, was die Punkte 1 bis 4 betrifft Ist das der Fall, kann diese Aussage durchaus getroffen werden. Das wird herausfordernd, aber ist machbar. Wenn nicht, ist das Risiko groß, dass am Ende keine einfache Unterstützung, sondern ein Rettungstrupp bestellt werden muss. Gibt es jemand in meinem Netzwerk, der dies bereits allein versucht und positive Erfahrungen gesammelt hat? PS: Insiderwissen aus der SAP-Beratung teilen wir quartalsweise in unserem Experten-Newsletter „Techbriefing“. Darin Themen wie: ➔ Know-how für S/4-Migrationen in Scope ➔ Direkt anwendbare Blaupausen für Ihr Erfolgsprojekt ➔ Regelmäßige Deep-Dive-Webinare für Inhouse-SAP-Experten Einfach hier kostenlos abonnieren: https://lnkd.in/e4Jn6FEb Lohnt sich.
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