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InterFace AG • Individualsoftware & Betrieb
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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
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InterFace AG • Individualsoftware & Betrieb has no live LinkedIn ads. We recorded no Google ads on 1 Oct 2026.
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- LINKEDIN · IMAGESince 20 Oct 2026
Bei Banken + Versicherungen ist es oft so: Der neue KI-Use-Case braucht Daten aus dem Kernsystem. Eine API soll sie bereitstellen. Doch die Integration läuft zäh. Sie hängt an über Jahrzehnte gewachsenen Abhängigkeiten und Fachlogik, die kaum jemand schnell überblickt. Denn: Eine moderne Schnittstelle macht ein schwer zugängliches System dahinter nicht automatisch beweglich. Softwaremodernisierung hilft, den Bestand Schritt für Schritt anschlussfähiger zu machen, ohne bewährte Fachlogik zu opfern. Unser 11-Tipps-Leitfaden gibt Orientierung: ➔ Welche Modernisierungsoptionen zur Verfügung stehen ➔ Wie Projektkosten gesteuert + kontrolliert werden ➔ Wie Anwendungen während einer Migration stabil weiterlaufen Neue (KI-)Services sollen nicht jedes Mal zum Großprojekt mutieren. Leitfaden jetzt kostenfrei herunterladen👇
- LINKEDIN · IMAGESince 19 Oct 2026
Das DMS ist schlecht. Diesen Satz hören wir oft, stimmen tut er selten. Kurzer Schwank aus dem Beraterleben👇 Neuer Mitarbeiter, erster Tag: Hardware-Übergabe, kurze Einweisung und ein paar Zugangsdaten. Dann heißt es: „Setz dich mal zu Markus, der zeigt dir das mit dem DMS.“ Markus zeigt, was Markus gelernt hat. Und Markus hat es damals von jemandem gelernt, der es wiederum von jemandem gelernt hat. Plus ein kleiner Workaround hier und ein kleiner Workaround da. Mit jedem Glied bleibt etwas hängen und etwas geht verloren. Ich nenne das die Flüsterpost-Schulung. Das Ergebnis: 🔸 Felder werden unterschiedlich befüllt (je nachdem, wer es wem wann beigebracht hat) 🔸 Bestimmte Abkürzungen sind zum Standard geworden, obwohl sie fehlerhaft sind (und es immer waren) 🔸 Funktionen, die Arbeit sparen, kennt keiner mehr uvm. Schuld ist – klar – das System. Am Ende heißt es immer „das DMS ist einfach schlecht“. Dabei ist es oft gar nicht das System. Es ist das, was über Jahre daraus gemacht wurde. Eine Bastelschule für Fortgeschrittene. Meine Empfehlung: Kein Schulungsprogramm, sondern etwas Kleineres: Pro Rolle eine Seite mit den fünf wichtigsten Abläufen, so wie sie gedacht sind. Dazu ein Champion pro Abteilung, der Fragen klärt, bevor sich Gewohnheiten festsetzen. Wer das einmal sauber aufsetzt, spart sich jahrelange Nacharbeit und Korrekturen. Wer hat dir dein DMS damals erklärt? Der Hersteller, oder der Kollege vom Tisch nebenan?
- LINKEDIN · IMAGESince 6 Oct 2026
Wer Rechnungen schreibt, verliert. Und zwar Zeit. ⏰ Zeit, die Handwerker nicht haben. Optimierungen der Software sind gut und wichtig, nur finden sie oft an der falschen Stelle statt. Beispiel: Neue Rechnungsvorlagen. Einfacher? Klar. Schneller? Auch das. Aber das hilft vor allem dem, der am Schreibtisch sitzt. Ein Handwerker aber sitzt in der Regel nicht am Schreibtisch. Er steht im Keller des Kunden, auf der Baustelle, im Baumarkt oder sitzt im Auto. Dort passiert die Arbeit. Und dort entstehen die Informationen, die auf die Rechnung müssen. Ein optimaler Zeitpunkt also, um sie loszuwerden. Stattdessen wartet das Rechnungsformular. Und damit das Büro. Dabei weiß er in diesem Moment alles: was er gemacht hat, was er verbaut hat, wie lange es gedauert hat. Er muss es nur aussprechen. 💬 Für eine Sprachnachricht an die Familie braucht er keine 2 Minuten und weder Schreibtisch noch Laptop. Warum eigentlich für die Rechnung? Wer schreibt, verliert. Wer sagt, was er getan hat, ist mit der Rechnungsstellung fertig, bevor der Motor warm ist. 🛣️ Was können eure Kunden heute schon unterwegs erledigen?
- LINKEDIN · IMAGESince 6 Oct 2026
Euer KI-Integrationsprojekt wird scheitern! Und zwar nicht an dem, worüber gerade alle diskutieren. Nicht am Modell und nicht an der Frage, welches LLM die besten Antworten liefert. Sondern an einer Annahme, die in Banken + Versicherungen aktuell öfter hören: „Wir nehmen ein offenes Modell, hosten in Deutschland – dann sind wir auf der sicheren Seite." Das ist zweifellos nachvollziehbar. Offene Modelle reduzieren Abhängigkeiten, erleichtern Anpassungen und schaffen Transparenz. Und ein Hosting in Deutschland oder Europa lässt sich mit rechtlichen und regulatorischen Anforderungen schlicht besser in Einklang bringen. Aber: Ein Standort ist kein Kontrollsystem. Ich bezeichne das gerne als Souveränitäts-Trugschluss: die Annahme "lokal" bedeutet automatisch "konform". Tut es freilich nicht. Auch eine Plattform in Frankfurt ist nicht automatisch sicher, wirtschaftlich und aufsichtsrechtlich sauber. Spätestens wenn Revision, Datenschutz oder Aufsicht die ersten Fragen stellen, hilft der Standort nicht zwingend weiter. Was nach dem Hosting trotzdem offen bleibt: ➡️ Architektur – wie hängt KI an Kernsystemen (Legacy), Archiven, Workflows? ➡️ Sicherheitskonzept – wer darf auf welche Daten zugreifen? ➡️ Evaluation – wie wird Qualität wiederholbar geprüft? ➡️ Governance + Dokumentation – was ist für Revision und Aufsicht nachvollziehbar? ➡️ Verantwortung – wer trägt sie im laufenden Betrieb? Der Hebel liegt also in Konfiguration und Betrieb. Nicht im Modell. Und nicht im Rechenzentrum. Wer Souveränität mit Compliance verwechselt, hat nur den Standort des Problems verlegt, nicht das selbst Problem gelöst. Was ist eure größte Baustelle: Technologie, Regulierung oder organisatorische Umsetzung?
- LINKEDIN · IMAGESince 19 Aug 2026
Manchmal denke ich, ich lebe in der Zukunft! 🚀 Warum? Ich bin heute in der Lage Probleme für Menschen zu lösen, für die es noch vor kurzer Zeit keine Lösungen gab. Es fehlten die Instrumente, die Mittel, die Technologien. Als Entwicklerin im KI-Bereich stelle ich mir jeden Tag die Frage, welchen Themen ich mit KI begegnen kann. Oft entstehen dabei auch Lösungen für Probleme, von denen gar nicht klar war, dass es sie überhaupt gibt. Das ist ein bisschen wie bei KI selbst. Wer hat schon vor einigen Jahren daran gedacht, dass die eigene Arbeit ohne KI-Helfer heute teilweise undenkbar wäre? Natürlich niemand, da die Technologie nicht existierte. Aber plötzlich war sie da und viele wollten verstehen, was damit möglich ist. Spoiler: Eine Menge! Seit einiger Zeit arbeite ich nun daran, Handwerkern, wie meinem Bekannten (siehe letzter Post, Link in Komms), das Schreiben von Rechnungen zu erleichtern. Denn ich finde, dass nach einem harten Handwerks-Arbeitstag der Feierabend auch Feierabend sein sollte. Die technologische Entwicklung der letzten Jahre gibt uns die Möglichkeit, diesen Herausforderungen zielgerichtet zu begegnen. Die Idee: Mit einem KI-Voicebot Rechnungen sprechen 🎙️ statt schreiben. Eine zusätzliche 2 Stunden-Rechnungsschicht 📝? Das muss nicht sein! Was haltet ihr davon?
- LINKEDIN · IMAGESince 19 Aug 2026
Ein Bekannter von mir ist Handwerker. Er hat einen kleinen Betrieb mit ein paar wenigen Angestellten. Wenn wir uns treffen, sprechen wir oft über die Arbeit. Das passt gut zusammen – als Entwicklerin verstehe ich Qualitäts-Code auch als Handwerk, einzig die Werkzeuge unterscheiden sich. Er mit Hammer und Zange, ich mit Tastatur und Maus. Neulich hat er mir von einem Kundentermin erzählt. Natürlich ists wieder länger geworden als geplant – so ist das, wenn man's anständig machen will und nicht strikt nach Uhr arbeitet. Aber fertig war er trotzdem nicht. Denn nach der Schicht beginnt die Schicht. Zurück im Büro heißt es: 📝 Rechnungen schreiben. Positionen zusammensuchen. Nochmal überlegen, was er beim Kunden alles verbaut hat. Und zuhause wartet sein Kind . Mein Kumpel ist Handwerker aus Leidenschaft, er macht diesen Job wirklich gerne. Die Verwaltungsarbeit hingegen empfindet er als lästig. Sie muss gemacht werden, klar, kostet aber wertvolle Freizeit. Als KI-Softwerkerin dachte ich mir: Das muss doch anders gehen! 💡 Und ich hab mich auf den Weg gemacht. Kennt ihr das Rechnungs-Dilemma nach Feierabend auch?
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