On air · 1 of 3 networks
GIWA Kunststofftechnik
- giwa.eu
- Industry & Manufacturing
- DE
- 37 employees
GIWA Kunststofftechnik’s ads on LinkedIn, Meta and Google, recorded by adsrunning. Browse the latest here for free. Sign up free to see all 38. Watch GIWA Kunststofftechnik with Starter to get each new one in your feed.
Watchlist with Starter · $49/mo
| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
|---|---|---|---|---|---|
| None recorded | 0 | Checked 29 Oct 2026 | See all 38 ads → | ||
| Meta | Not checked | — | |||
| Running | 5 | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 30 Oct 2026 | Collect them with the API → |
GIWA Kunststofftechnik has no live LinkedIn ads. We recorded 5 Google ads on 30 Oct 2026.
Latest ads
- LINKEDIN · IMAGESince 9 Oct 2026
Mehr Rezyklat. Gleiche Qualität. Wie gelingt das in der Praxis? Die PPWR schafft neue Rahmenbedingungen und fördert den Einsatz von Rezyklaten in Produkten. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Kreislaufwirtschaft und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Wie gelingt es, mehr Rezyklat einzusetzen und gleichzeitig die Produktqualität zu sichern? Genau vor dieser Herausforderung stehen aktuell viele Unternehmen. Nach einer Materialumstellung verändert sich plötzlich die Oberflächenqualität. Maßhaltigkeit wird zum Thema. Bewährte Produkte verhalten sich anders als bisher. Manche Bauteile bestehen Qualitätsprüfungen nicht mehr. Schnell entsteht der Eindruck, dass das Rezyklat die Ursache ist. Unsere Erfahrung zeigt jedoch: Der entscheidende Faktor liegt häufig im Zusammenspiel von Material, Produkt, Werkzeug und Prozess. Viele Produkte wurden ursprünglich für einen anderen Werkstoff entwickelt. Werkzeuge und Prozesse wurden über Jahre darauf abgestimmt und optimiert. Wird das Material verändert, verändern sich häufig auch die Rahmenbedingungen für die Fertigung. Deshalb führt der Austausch des Werkstoffs allein selten zum gewünschten Ergebnis. Wer Rezyklate erfolgreich einsetzen möchte, sollte das gesamte System betrachten: • Produkt und Konstruktion • Werkzeugauslegung • Prozessparameter • Materialeigenschaften Erst wenn diese Faktoren aufeinander abgestimmt sind, lassen sich Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Produktqualität miteinander verbinden. Seit mehr als 30 Jahren unterstützen wir Unternehmen dabei, genau diese Zusammenhänge zu analysieren und die richtigen Stellschrauben zu identifizieren. So entstehen Lösungen, die den Einsatz von Rezyklaten ermöglichen, die Produktqualität sichern, wirtschaftlich bleiben und gleichzeitig die Anforderungen der PPWR erfüllen. 👉🏻Sie bemerken nach der Umstellung auf Rezyklate Qualitätsabweichungen bei Ihren Produkten? 👀Lassen Sie uns gemeinsam einen differenzierten Blick auf die Ursachen werfen. Oft liegt die Lösung im Zusammenspiel verschiedener Einflussfaktoren. #GIWA #PPWR #Rezyklat #Produktentwicklung #Kunststofftechnik #Spritzguss #Nachhaltigkeit #Materialanalyse #Werkzeugbau
- LINKEDIN · IMAGESince 14 Sept 2026
𝗞𝗼𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗲𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗮𝘁𝗲𝗿𝗶𝗮𝗹𝗮𝘂𝘀𝘄𝗮𝗵𝗹 Diese hat einen entscheidenden Einfluss auf Funktion, Lebensdauer und Herstellbarkeit eines Spritzgussteils. Je nach Anwendung stehen verschiedene Anforderungen im Fokus: • Temperaturbeständigkeit • Mechanische Belastbarkeit • Chemische Beständigkeit • Elektrische Eigenschaften • Maßhaltigkeit und Toleranzen • usw. Grundsätzlich werden Thermoplaste in teilkristalline und amorphe Werkstoffe unterteilt. 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗸𝗿𝗶𝘀𝘁𝗮𝗹𝗹𝗶𝗻𝗲 𝗞𝘂𝗻𝘀𝘁𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲 Sie bestehen aus einer Kombination geordneter (kristalliner) und ungeordneter (amorpher) Molekülbereiche. Dadurch verfügen sie sowohl über eine Glasübergangstemperatur als auch über eine definierte Schmelztemperatur. Während amorphe Kunststoffe mit steigender Temperatur kontinuierlich weicher werden, erfolgt bei teilkristallinen Werkstoffen der Übergang vom festen in den schmelzflüssigen Zustand erst beim Erreichen der Schmelztemperatur. In der Praxis zeichnen sich teilkristalline Kunststoffe durch ihre hohe chemische und elektrische Beständigkeit sowie sehr gute Gleit- und Verschleißeigenschaften aus. Damit eignen sie sich besonders für technische Funktionsbauteile. 💡 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗳ü𝗿 𝗞𝗼𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝗲𝘂𝗿𝗲: Teilkristalline Werkstoffe benötigen aufgrund ihres Schwindungs- und Verzugsverhaltens oft andere konstruktive Lösungen als amorphe Kunststoffe. 𝗔𝗺𝗼𝗿𝗽𝗵𝗲 𝗞𝘂𝗻𝘀𝘁𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲 Wörtlich bedeutet amorph „gestaltlos“ und beschreibt eine ungeordnete Anordnung der Molekülketten innerhalb des Werkstoffs. Im Gegensatz zu teilkristallinen Kunststoffen besitzen amorphe Werkstoffe keine kristallinen Bereiche. Dadurch können Lichtstrahlen die Struktur weitgehend ungehindert durchdringen, weshalb viele amorphe Kunststoffe transparent sind. Da keine kristallinen Strukturen vorhanden sind, verfügen amorphe Kunststoffe nicht über eine definierte Schmelztemperatur. Stattdessen besitzen sie eine sogenannte Glasübergangstemperatur. Wird diese erreicht, geht das Material von einem harten, glasartigen in einen zunehmend weicheren und verformbaren Zustand über. In der Praxis überzeugen amorphe Kunststoffe durch hohe Formstabilität, geringe Schwindung und gute Schlagfestigkeit. Zudem bieten sie häufig Vorteile bei der Verklebung, Lackierung und Oberflächenqualität. Deshalb sind sie oft die erste Wahl, wenn enge Toleranzen, hochwertige Sichtoberflächen oder transparente Bauteile gefordert sind. 💡𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗳ü𝗿 𝗞𝗼𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝗲𝘂𝗿𝗲: Die geringere Schwindung amorpher Kunststoffe erleichtert häufig die Umsetzung enger Toleranzen und hochwertiger Oberflächen. Dennoch gilt: Die optimale Bauteilgeometrie ergibt sich immer aus dem Zusammenspiel von Werkstoff und Konstruktion. 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Die gewünschte Bauteilgeometrie sollte immer auf den gewählten Werkstoff abgestimmt werden. Material und Konstruktion lassen sich im Spritzguss nicht getrennt voneinander betrachten.
- LINKEDIN · IMAGESince 2 Sept 2026
Mehrweg im B2B-Transport: Wann Karton an seine Grenzen stößt Nach den offiziellen Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat machen Papier und Karton rund 40 % des gesamten Verpackungsabfalls in der Europäischen Union aus. Sie bilden damit den mit Abstand größten Anteil am europäischen Verpackungsmüll. Gerade im industriellen Transport lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf bestehende Verpackungskonzepte. In Projekten mit Industriekunden beobachten wir immer wieder denselben Befund: Einweg-Transportverpackungen aus Karton erfüllen ihren Zweck zuverlässig, wenn Produkte einmalig versendet werden. Bei stabilen Lieferketten, definierten Umläufen und wiederkehrenden Transportwegen stoßen sie jedoch häufig an wirtschaftliche und ökologische Grenzen. Denn jede neue Verpackung benötigt erneut Rohstoffe, Energie und Wasser. Recycling ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Kreislaufwirtschaft, verändert jedoch nicht die Notwendigkeit, fortlaufend neue Verpackungen herzustellen. Eine Alternative können mehrwegfähige Transportverpackungen aus recyceltem Kunststoff sein. Unter den passenden Rahmenbedingungen bieten sie zahlreiche Vorteile: • lange Nutzungsdauer über viele Umläufe hinweg • reduzierter Bedarf an neuen Verpackungen • hoher Produktschutz auch bei anspruchsvollen Transportbedingungen • standardisierte und planbare Logistikprozesse • Potenzial zur Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) Entscheidend ist dabei immer der Anwendungsfall. Je stabiler die Lieferkette und je höher die Umlaufzahlen, desto größer ist das Potenzial von Mehrwegkonzepten. Unsere Überzeugung bei GIWA: Nachhaltige Transportverpackungen entstehen nicht allein durch die Wahl eines Materials. Entscheidend sind die Kombination aus intelligenter Kunststofftechnik, dem gezielten Einsatz von Rezyklaten und einer auf den gesamten Lebenszyklus ausgerichteten Betrachtung. Mehrwegfähige Transportverpackungen aus recyceltem Kunststoff zeigen, wie sich Ressourcenschonung, Wirtschaftlichkeit und Prozesssicherheit miteinander verbinden lassen. Wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit der Entscheidung zwischen Einweg- und Mehrwegverpackungen um?
- LINKEDIN · IMAGESince 26 Aug 2026
𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝘇𝗲𝗿𝘁𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗜𝗦𝗢 𝟵𝟬𝟬𝟭, 𝗜𝗦𝗢 𝟭𝟰𝟬𝟬𝟭 𝘂𝗻𝗱 𝗜𝗦𝗢 𝟱𝟬𝟬𝟬𝟭 Qualität, Umweltbewusstsein und Energieeffizienz sind feste Bestandteile unserer täglichen Arbeit. Umso mehr freuen wir uns über die erfolgreiche Rezertifizierung unserer Managementsysteme nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 50001. Die erneute Bestätigung durch unabhängige Auditoren zeigt, dass unsere Prozesse den hohen Anforderungen an Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagement weiterhin entsprechen. Besonders im Bereich Umweltmanagement gewinnen Themen wie Ressourceneffizienz, Transparenz und der verantwortungsvolle Umgang mit Umweltaspekten zunehmend an Bedeutung. Die Weiterentwicklung der ISO 14001 unterstreicht diesen Anspruch und unterstützt Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit noch stärker in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren. Für unsere Kunden bedeutet dies: ✔ Verlässliche und stabile Prozesse ✔ Hohe Qualitätsstandards entlang der gesamten Wertschöpfungskette ✔ Kontinuierliche Verbesserung von Umwelt- und Energieperformance ✔ Einen Partner, der regulatorische und gesellschaftliche Anforderungen frühzeitig berücksichtigt Unser Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem täglichen Engagement zu diesem Erfolg beitragen und unsere Managementsysteme aktiv leben. #GIWA #Kunststofftechnik #ISO9001 #ISO14001 #ISO50001 #Qualitätsmanagement #Umweltmanagement #Energiemanagement
- LINKEDIN · IMAGESince 19 Aug 2026
♻️ 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗲. 𝗖𝗶𝗿𝗰𝘂𝗹𝗮𝘁𝗲. 𝗖𝗲𝗹𝗲𝗯𝗿𝗮𝘁𝗲. Am 17. und 18. September 2026 lädt die Cradle to Cradle NGO (C2C NGO) über 1.000 Teilnehmende aus aller Welt zur größten Plattform für Cradle to Cradle und Circular Economy an die #TUBerlin ein. Freuen Sie sich auf: ✅ Debatten mit führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ✅ Inspirierende Keynotes zur Zukunft unserer Gesellschaft ✅ Best Practices globaler Unternehmen und innovativer Start-ups ✅ Wertvolle Networking-Möglichkeiten mit den prägenden Köpfen der zirkulären Transformation 💡 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗧𝗶𝗽𝗽 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺: Besuchen Sie den Vortrag von Daniel Sieberer. Seine Perspektiven auf zirkuläre Wertschöpfung und nachhaltige Transformation liefern wertvolle Impulse für Unternehmen, die Kreislaufwirtschaft nicht nur diskutieren, sondern aktiv gestalten möchten. 👉🏻 30 Jahre C2C in der Praxis: Was über Erfolg oder Misserfolg entscheidet und wie viel CO₂ tatsächlich eingespart wird. 📅 Do. 17. / Fr. 18. September 2026 📍 TU Berlin 👉 Jetzt anmelden #CircularEconomy #GIWA #CradleToCradle #Kunststofftechnik #Recycling
- LINKEDIN · IMAGESince 18 Aug 2026
PPWR: Viele Unternehmen beschäftigen sich mit Recyclingquoten. Die eigentliche Herausforderung liegt woanders. Ab dem 12. August 2026 tritt die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) in Kraft. Für Unternehmen aus Industrie, Produktion und Logistik bedeutet das: Verpackungen werden künftig nicht mehr nur nach Kosten und Funktion bewertet. Entscheidend werden künftig auch: ✅ Wiederverwendbarkeit ✅ Recyclingfähigkeit ✅ Rezyklatanteile ✅ Nachweisbarkeit und Reporting Besonders relevant: Viele Unternehmen konzentrieren sich auf die bekannte 40 %-Quote für wiederverwendbare Transportverpackungen. Dabei wird häufig übersehen, dass für zahlreiche B2B-Transportwege deutlich strengere Anforderungen gelten. Transporte zwischen Standorten, Partnerunternehmen oder nationale Lieferungen müssen künftig vielfach vollständig auf wiederverwendbare Verpackungslösungen ausgerichtet werden. Für uns ergeben sich daraus vor allem fünf Handlungsfelder: 1. Bestehende Verpackungen analysieren 2. Betroffene Transportströme identifizieren 3. Mehrwegkonzepte frühzeitig testen 4. Daten- und Reporting-Strukturen aufbauen 5. Geeignete Partner und Systeme integrieren Ein wichtiger Aspekt für die Kunststoffindustrie: Ab 2030 gelten zusätzlich Mindestanteile für Rezyklate in Kunststoffverpackungen. GIWA setzt bereits heute bei ausgewählten Transportartikeln auf 100 % Recyclingmaterial und zeigt, dass Nachhaltigkeit und Produktqualität kein Widerspruch sein müssen. Unser Fazit: Die PPWR ist kein Verpackungsprojekt. Sie ist ein Transformationsprojekt für die gesamte Lieferkette. Sie sind unsicher, ob Ihre Verpackungslösungen die zukünftigen PPWR-Anforderungen erfüllen? Ob Recyclingquoten, Rezyklatanteile oder wiederverwendbare Transportverpackungen: Die Anforderungen sind komplex und betreffen viele Bereiche entlang der Lieferkette. Sprechen Sie mit uns. Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die zu Ihren Prozessen, Produkten und Anforderungen passt. #PPWR #Verpackungslösungen #Kreislaufwirtschaft #Recycling #Kunststofftechnik
6 of 38 adsSign up to see every GIWA Kunststofftechnik ad, filter by format and date, and get alerts on new ones.
See all 38 adsWatch the companies you care about.
Filter every ad by industry, country, format and network, and get alerts when a company you watch starts running new ads.