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Freiheitliche Wirtschaft Österreich
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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksNov 2026 | Checked | Next step |
|---|---|---|---|---|---|
| None recorded | 0 | Checked 31 Oct 2026 | See all 134 ads → | ||
| Meta | Running | 6 | Active ads on the Meta Ad Library, all countries | Checked 28 Oct 2026 | Collect them with the API → |
| None recorded | 0 | No ads found on the Google Ads Transparency Center | Checked 30 Oct 2026 | Collect them with the API → |
Freiheitliche Wirtschaft Österreich has no live LinkedIn ads. Its Facebook page had 6 active ads on 28 Oct 2026, and we recorded no Google ads on 30 Oct 2026.
Latest ads
- LINKEDIN · IMAGESince 3 Sept 2026
„Unternehmer wissen selbst am besten, wie sie Verantwortung übernehmen. Politik muss Vertrauen schenken statt alles bis ins Detail vorzuschreiben.“ 🤝💼 #ReformStattStillstand #Vertrauen #Unternehmerfreiheit
- LINKEDIN · IMAGESince 3 Sept 2026
FW-Präsident Gerald Zmuegg im Gespräch über aktuelle Wirtschaftsthemen und die Reform der Wirtschaftskammer. 🎙️ ▶️ Hier geht’s zum ganzen Interview: ➡️ https://lnkd.in/erMuQTKZ #FreiheitlicheWirtschaft #OE24 #Wirtschaftskammer
- LINKEDIN · IMAGESince 3 Sept 2026
FW-Kainz: Klimagesetz darf nicht zum Standortkiller werden! 📍 Österreich braucht wirtschaftliche Vernunft statt nationaler Übererfüllung und neuer Belastungen für Betriebe. 🇦🇹 Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) warnt erneut vor zusätzlichen Belastungen für Österreichs Unternehmen durch das geplante Klimagesetz. Gerade in einer Phase hoher Energie-, Lohn- und Finanzierungskosten darf Klimapolitik nicht zu weiterem österreichischem Gold-Plating führen. Aktuelle Aussagen des ehemaligen E-Control-Vorstands und Energieexperten Walter Boltz unterstreichen die Problematik. Das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 sei praktisch nicht erreichbar. Gleichzeitig verursacht ein gegenüber dem europäischen Ziel 2050 vorgezogener österreichischer Sonderweg zusätzliche Kosten – genau jenes Geld, das Betriebe für Investitionen, Innovation und den Erhalt von Arbeitsplätzen brauchen. Für die FW ist klar: Österreich darf seinen Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht immer neue Sonderlasten aufbürden. Wer Produktion durch höhere Kosten und zusätzliche Auflagen aus dem Land drängt, schützt das Klima nicht. Er verlagert Wertschöpfung, Arbeitsplätze und oftmals auch Emissionen ins Ausland. Die FW fordert daher einen klaren Kurswechsel: kein nationales Gold-Plating gegenüber europäischen Vorgaben, wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie und echte Technologieoffenheit. Klimapolitik muss sich an wirtschaftlicher Realität, Versorgungssicherheit und internationaler Wettbewerbsfähigkeit orientieren. Thomas Kainz, Bundesobmann-Stv. der FW abschließend: „Unsere Unternehmen brauchen keine politischen Wunschziele, deren Rechnung am Ende wieder sie selbst bezahlen müssen. Österreich darf sich mit nationalen Alleingängen nicht freiwillig aus dem Wettbewerb schießen. Klimapolitik muss realistisch, technologieoffen und wirtschaftlich verkraftbar sein. Schluss mit Gold-Plating und neuen Belastungen – wir brauchen Wachstum, Investitionen und wettbewerbsfähige Betriebe statt immer neuer Standortbremsen!“
- LINKEDIN · IMAGESince 3 Sept 2026
FW-Langthaler: Österreich wird zum Insolvenzland! 🇦🇹😞 Pleitendichte zweieinhalbmal so hoch wie in Deutschland – Bundesregierung lässt Wirtschaftsstandort absandeln. 📉 Die Alarmglocken für den Wirtschaftsstandort Österreich schrillen immer lauter. Während Deutschland mit rund 25.000 bis 26.000 Unternehmensinsolvenzen jährlich bereits von einer massiven Krise spricht, steuert das wesentlich kleinere Österreich auf rund 7.000 Firmenpleiten zu. Gemessen an der Bevölkerung ist die Pleitendichte damit rund zweieinhalbmal so hoch wie in Deutschland. Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist das das Ergebnis jahrelanger wirtschaftspolitischer Fehlentscheidungen. Österreich wird unter ÖVP, SPÖ und NEOS vom Hochsteuerland zum Insolvenzland heruntergewirtschaftet. Explodierende Lohnnebenkosten, hohe Energiepreise, Bürokratie und eine erdrückende Steuer- und Abgabenlast setzen unsere Betriebe massiv unter Druck. Die Bundesregierung reagiert darauf mit Ankündigungen und kosmetischen Maßnahmen. Besonders Handel, Bauwirtschaft sowie Gastronomie und Beherbergungsbetriebe stehen unter Druck. Wenn täglich fast 20 Betriebe Insolvenz anmelden, ist das kein normales Marktgeschehen mehr, sondern ein wirtschaftspolitischer Notruf. Die FW fordert daher ein sofortiges Entlastungspaket für den Standort: Lohnnebenkosten runter, wettbewerbsfähige Energiepreise, Steuer- und Abgabenlast senken, Bürokratie radikal abbauen und Investitionen für KMU erleichtern. Österreich braucht wieder Rahmenbedingungen, unter denen sich Leistung, Investitionen und Unternehmertum auszahlen. FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend: „Wenn ein Land mit neun Millionen Einwohnern auf rund 7.000 Firmenpleiten kommt, kann niemand mehr von einem gesunden Wirtschaftsstandort sprechen. Diese Regierung verwaltet den Niedergang, statt gegenzusteuern. Kosten runter, Bürokratie weg und Leistung wieder belohnen – genau das brauchen unsere Betriebe jetzt!“
- LINKEDIN · IMAGESince 3 Sept 2026
FW-Achhorner: Arbeit ist in Österreich viel zu teuer belastet. 🇦🇹 Fast 50 Prozent mehr Bruttolohn bei nur 5,8 Prozent Produktivitätsplus – Lohnnebenkosten müssen runter, bevor noch mehr Wertschöpfung und Arbeitsplätze verloren gehen! ⚖️ Die aktuellen Zahlen von Agenda Austria sind ein Alarmsignal für den Wirtschaftsstandort Österreich: Seit 2015 sind die Bruttolöhne je geleisteter Arbeitsstunde um knapp 50 Prozent gestiegen, die Produktivität hingegen lediglich um 5,8 Prozent. Das eigentliche Problem sind dabei nicht gute Löhne, sondern die viel zu hohe Belastung auf Arbeit. Die Lohnnebenkosten treiben die Gesamtkosten für unsere Betriebe immer weiter nach oben und verschärfen den längst bestehenden Wettbewerbsnachteil Österreichs. Unsere Unternehmen verlieren international seit Jahren an Boden. Wenn gleichzeitig Energie, Abgaben, Bürokratie und Arbeitskosten immer weiter steigen, geht es längst nicht mehr nur um Wettbewerbsfähigkeit. Es geht darum, ob Betriebe ihre Produktion in Österreich halten, weiter investieren und ihre Mitarbeiter auch morgen noch beschäftigen können. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert deshalb eine massive Senkung der Lohnnebenkosten, niedrigere Energie- und Netzkosten, weniger Steuern und Abgaben sowie konsequenten Bürokratieabbau. Österreich braucht endlich Rahmenbedingungen, unter denen Investitionen, Produktion und Wertschöpfung wieder möglich sind. Ing. Evelyn Achhorner, Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Tirol, abschließend: „Unsere Betriebe verlieren international längst an Boden. Wenn der Staat Arbeit trotzdem immer weiter verteuert, gefährdet er genau jene Unternehmen, die hier investieren, produzieren und Menschen beschäftigen. Die Lohnnebenkosten müssen massiv runter, bevor noch mehr Wertschöpfung, Investitionen und Arbeitsplätze aus Österreich verschwinden. Wer jetzt nicht entlastet, nimmt weiteren wirtschaftlichen Niedergang bewusst in Kauf.“
- LINKEDIN · IMAGESince 3 Sept 2026
FW-Langthaler: Investitionsbremse endlich lösen, bevor noch mehr Industrie abwandert! 🏭 Freiheitliche Wirtschaft unterstützt Forderungen der IV Niederösterreich – Bundesregierung muss Investitionen belohnen statt Betriebe mit Steuern, Kosten und Bürokratie auszubremsen! 🚨 Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) unterstützt die Forderung der Industriellenvereinigung Niederösterreich nach besseren Bedingungen für betriebliche Investitionen. Wenn Unternehmen nur noch Maschinen ersetzen oder anderwärtig investieren, weil gesetzliche Vorgaben sie dazu zwingen, während Erweiterungen und neue Produktionskapazitäten aufgeschoben werden, schrillen für den Wirtschaftsstandort längst alle Alarmglocken. Doch die Bundesregierung ignoriert diese Realität. Statt mit dem Doppelbudget einen echten Investitionsschub auszulösen, werden Betriebe weiterhin mit hohen Steuern, deutlich zu hohen Lohnnebenkosten, überteuerter Energie und ausufernder Bürokratie belastet. Wer unter diesen Bedingungen noch investiert, Arbeitsplätze schafft und unternehmerisches Risiko trägt, wird vom Staat nicht unterstützt, sondern bestraft. Die Freiheitliche Wirtschaft unterstützt daher bessere und schnellere Abschreibungsmöglichkeiten für Investitionen in Digitalisierung, Automatisierung, Energieeffizienz und moderne Technologien. Gleichzeitig muss Eigenkapital endlich steuerlich besser behandelt werden. Es kann nicht sein, dass Fremdfinanzierung attraktiver ist als jenes Kapital, das Betriebe stabilisiert, Verluste abfedert und neue Investitionen überhaupt erst ermöglicht. Für die FW braucht es daher einen klaren Kurswechsel: Investitionen steuerlich belohnen, Eigenkapital stärken, Lohnnebenkosten und Energiekosten deutlich senken und die Bürokratie massiv zurückfahren. Auch das österreichische Gold-Plating bei EU-Vorgaben muss endlich beendet werden. Wer Investitionen will, darf Unternehmer nicht gleichzeitig mit immer neuen Kosten und Auflagen vertreiben. FW-Generalsekretär und Landesobmann der FW Niederösterreich, Reinhard Langthaler, abschließend: „Die IV Niederösterreich zeigt völlig zu Recht auf, wo der Schuh drückt. Während andere Länder um Investitionen und Industriearbeitsplätze kämpfen, macht diese Bundesregierung Österreich immer teurer und unattraktiver. Investitionen, Eigenkapital und unternehmerisches Risiko müssen endlich belohnt statt bestraft werden. Österreich muss wieder ein Land werden, in dem Unternehmen investieren wollen und nicht eines, aus dem sie flüchten müssen!“
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