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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
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| None recorded | 0 | Checked 30 Oct 2026 | See all 96 ads → | ||
| Meta | Not checked | — | |||
| Running | 200+ | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 28 Oct 2026 | Collect them with the API → |
EWE AG has no live LinkedIn ads. We recorded 200+ Google ads on 28 Oct 2026.
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- LINKEDIN · IMAGESince 10 Sept 2026
Wie lässt sich die Energieversorgung von Krankenhäusern zukunftsfähig gestalten? Das Universitätsklinikum Tübingen setzt auf einen leistungsstarken Großbatteriespeicher von be.storaged GmbH. Mit einer elektrischen Leistung von 4,2 Megawatt unterstützt das System künftig dabei, Strom flexibel zu speichern und bedarfsgerecht bereitzustellen. Dadurch können Lastspitzen reduziert, Stromkosten gesenkt und die Stabilität der Energieversorgung erhöht werden. Besonders wichtig: Als kritische Infrastruktur profitiert das Klinikum von einer höheren Resilienz und Versorgungssicherheit. Gleichzeitig trägt der Batteriespeicher dazu bei, erneuerbare Energien besser in das Energiesystem zu integrieren, Stromüberschüsse sinnvoll zu nutzen und das öffentliche Netz zu entlasten. ⚡ 4,2 MW Leistung 🏥 Kann das Klinikum bis zu einem halben Tag mit Strom versorgen 📉 Reduziert Lastspitzen und leistungsabhängige Stromkosten 🌱 Unterstützt die Integration erneuerbarer Energien 🔒 Stärkt die Versorgungssicherheit einer kritischen Infrastruktur Projekte wie dieses zeigen, wie intelligente Speicherlösungen die Energiewende voranbringen und gleichzeitig einen konkreten Mehrwert für Einrichtungen schaffen, auf die wir uns jeden Tag verlassen. be.storaged ist eine 100-prozentige Tochter des Energiekonzerns EWE und trägt mit dem Ausbau von Batteriespeicherlösungen zur Umsetzung der EWE-Klimastrategie bei. EWE investiert in den kommenden Jahren mehr als 16 Milliarden Euro in den Umbau der Energieversorgung – unter anderem in erneuerbare Energien, Netzinfrastruktur, Wasserstoff, Großspeicher, Wärmenetze und Elektromobilität. Magnus Pielke | Anne-Christin Schwenke
- LINKEDIN · VIDEOSince 10 Sept 2026
❓ Photovoltaik? Batteriespeicher? Windenergie? Oder Strom aus dem Netz? Für Unternehmen wird die Energieversorgung immer komplexer. Die eigentliche Herausforderung ist dabei oft die richtige Entscheidung und nicht die Technologie. Denn Energielösungen lassen sich heute kaum noch isoliert betrachten. Was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, kann sich auf Kosten, Eigenverbrauch oder die CO₂-Bilanz an anderer Stelle auswirken. Genau hier setzt Decarb an. Unsere eigene, KI-gestützte Software unterstützt unseren Vertrieb dabei, verschiedene Energielösungen miteinander zu vergleichen und fundierte, datenbasierte Entscheidungen direkt im Kundengespräch zu treffen. Gerade für Geschäftskunden können wir so mehr Transparenz schaffen. „Wir bringen die Komplexität der Energiewende in ein Werkzeug, das im Kundengespräch erste belastbare Einschätzungen ermöglicht. Damit werden Investitionsentscheidungen nicht einfacher, aber deutlich transparenter“ so Dr. Stanislav Rockel, Digital Factory EWE AG Wie sich das in der Praxis auswirkt, beschreibt Renko Feldmann, EWE VERTRIEB, Key Account Manager Geschäftskunden: „Das Tool eröffnet uns im Gespräch eine ganz andere Flughöhe. Wir können gemeinsam mit dem Kunden sinnvolle Lösungen entwickeln, statt nur Angebote nachzureichen.“ So entstehen aus komplexen Zusammenhängen nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen und aus vielen Möglichkeiten die passende Lösung. 🎥 Wie Decarb komplexe Energieentscheidungen transparenter macht, zeigen wir im Video mit unseren Kollegen Mareike Baudis und Stanislav Röckel.
- LINKEDIN · IMAGESince 10 Sept 2026
Die Energiewende wird heute nicht mangels Ideen oder Technologien gebremst, sondern von einer anderen Herausforderung: dem Netzanschluss. ⚡ Immer mehr Wind- und PV-Anlagen, Batteriespeicher, Rechenzentren und Industrieunternehmen benötigen leistungsstarke Anschlüsse. Gleichzeitig wächst die Zahl der Anfragen deutlich schneller als die Netze ausgebaut werden können. Ein aktueller Norddeutscher Rundfunk NDR-Beitrag zeigt, wie groß diese Herausforderung inzwischen ist. Ein Beispiel ist die Gießereiindustrie: Unternehmen wollen Prozesse elektrifizieren und CO₂-Emissionen senken, können ihre Projekte aber teilweise nur verzögert umsetzen, weil die benötigten Netzanschlüsse fehlen. Auch wir bei EWE NETZ erleben diese Entwicklung täglich. Die Nachfrage nach Anschlusskapazitäten hat in vielen Regionen ein bislang nicht gekanntes Niveau erreicht. Deshalb arbeiten wir daran, Netze gezielt auszubauen, Prozesse weiter zu digitalisieren und mit flexiblen Netzanschlussvereinbarungen zusätzliche Kapazitäten zu ermöglichen. Gleichzeitig braucht es klare und einheitliche Rahmenbedingungen für die Vergabe von Netzanschlüssen. 🔌 EWE NETZ Geschäftsführer Torsten Maus hat es im Beitrag auf den Punkt gebracht: "Es wäre aus meiner Sicht fatal, wenn in den benachbarten Netzgebieten unterschiedliche Regeln gelten." Denn die Energiewende braucht nicht nur neue Erzeugungsanlagen und Speicher. Sie braucht auch die Infrastruktur, die beides miteinander verbindet. Passend dazu bewertet auch die IHK Niedersachsen Netzanschlüsse als wichtigen Standortfaktor für Unternehmen. Es wird deutlich: Netzausbau und Energiewende müssen Hand in Hand gehen, damit aus Investitionsplänen reale Fortschritte werden.
- LINKEDIN · IMAGESince 2 Jul 2026
Neue Infrastruktur-Partnerschaft beim Netzausbau: Telefónica Deutschland und EWE forcieren gemeinsamen 5G‑Ausbau in Nordwestdeutschland ➡️ Ziel ist es, den Ausbau moderner 5G-Mobilfunkstandorte zu beschleunigen und Mobilfunk- sowie Glasfaserinfrastruktur enger zu verzahnen - für eine verbesserte Versorgung im ländlichen Raum. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht der gezielte Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur: EWE stellt leistungsfähige Glasfaseranbindungen und eigene Maststandorte für den Ausbau des 5G‑Netzes von Telefónica Deutschland bereit. Zusätzlich unterstützt EWE den Neubau weiterer Mobilfunkstandorte und bindet diese direkt an das Glasfasernetz an. 🤝 Davon profitieren Menschen, Unternehmen und Kommunen im Nordwesten Deutschlands durch eine leistungsfähigere und stabilere digitale Infrastruktur. Innerhalb des EWE-Konzerns sind dabei gleich mehrere Gesellschaften beteiligt: EWE TEL fungiert dabei als Lieferant für LWL‑Anbindungen von Mobilfunkstandorten im EWE‑Versorgungsgebiet, während EWE NETZ langjährige Expertise im Bereich Funkinfrastruktur einbringt und Mobilfunkstandorte bereitstellt. Besonders wertvoll: Zahlreiche der rund 100 bestehenden Funkmasten aus dem Aufbau des 450-MHz-Netzes können künftig auch für den 5G-Ausbau genutzt werden. „Als regionaler Netzbetreiber bringt EWE NETZ jahrzehntelange Erfahrung im Ausbau und im sicheren Betrieb kritischer Infrastrukturen im Nordwesten mit – sowohl bei Strom- als auch bei Glasfasernetzen“, sagt Heiko Fastje, Technikleiter der EWE NETZ GmbH. "Indem wir diese Kompetenz auch beim Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur einbringen, leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, den Nordwesten nachhaltig zu stärken und zukunftsfähig aufzustellen.“ Katrin Salge | Steven Blount | Benjamin Reinicke | Michael Ludwig
- LINKEDIN · IMAGESince 29 May 2026
Bilfinger übernimmt eines der größten Gewerke unseres Wasserstoffprojekts in Emden. Und macht damit den Schritt vom Bauplan zur industriellen Realität möglich. ⚙️ Für unsere 320‑Megawatt‑Wasserstoff-Erzeugungsanlage hat EWE Bilfinger mit Stahlbau, Rohrleitungen sowie der Komponentenmontage beauftragt. Es ist eines der größten Auftragsvolumina im Gesamtprojekt und zugleich das letzte große Vergabepaket nach Elektrolyse, Verdichtern und Bauleistungen. Damit steht ein entscheidender Rahmen: Kosten, Zeitpläne und technische Eckpunkte sind definiert. Genau das brauchen wir, um den nächsten Schritt hinein in den Markt zu gehen. Denn auf dieser Basis können wir jetzt konkrete, langfristige und wirtschaftlich tragfähige Lieferverträge für grünen Wasserstoff vorbereiten. Gespräche mit Industriepartnern laufen bereits. Tobias Moldenhauer, Geschäftsführer der EWE HYDROGEN GmbH, sagt: „Mit der Vergabe der letzten großen Bauleistungen haben wir eine entscheidende Voraussetzung geschaffen: Wir haben jetzt eine belastbare Grundlage und können darauf aufbauend wettbewerbsfähige und langfristige Angebote für grünen Wasserstoff anbieten. Das ist ein zentraler Schritt vom Projekt hin zum Markt. Damit die Investitionen verstetigt werden können, braucht es stabile Marktmechanismen, Planungssicherheit und pragmatische regulatorische Vorgaben, insbesondere auf europäischer Ebene.“ Die angekündigten Anpassungen bei der Ausgestaltung der Zusätzlichkeitskriterien sowie der jüngste Beschluss zur Weiterentwicklung der THG-Quote seien dafür wichtige Signale. „Gleichzeitig bleibt Handlungsbedarf, um den Hochlauf sauberer Technologien zu beschleunigen und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gleichzeitig müssen Investitionen in Projekte wie unseres in Emden auch künftig wirtschaftlich möglich bleiben“, so Tobias Moldenhauer weiter. Bilfinger verantwortet Detailplanung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme zentraler Balance‑of‑Plant‑Komponenten, die von mehreren Kilometern Rohrleitungssystemen bis zu umfangreichen Stahlbauarbeiten reichen. Thomas Schulz, Vorstandsvorsitzender von Bilfinger: „Wir freuen uns, EWE bei der Umsetzung von einem der größten Wasserstoffvorhaben in Europa zu unterstützen. Mit unserer fundierten Erfahrung entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktion bis zur Speicherung und Nutzung – leisten wir einen konkreten Beitrag zur nachhaltigen Energieinfrastruktur von Morgen. Partnerschaften wie diese sind entscheidend, um den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland voranzubringen.“ Mit der Vergabe sind nun alle wesentlichen Gewerke beauftragt. Der nächste Schritt liegt in der Umsetzung und auf dem weiteren Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Niedersachsen. Ulrich Trebbe Daniela Heitmann Kerstin Kuwan Lars Themann Benedict Voss-Romboy Nadine Auras Naomi Seibert
- LINKEDIN · IMAGESince 29 May 2026
635 zusätzliche Glasfaseranschlüsse. Ohne Vorvermarktung. Vollständig eigenwirtschaftlich. 🌐 Im Landkreis Wesermarsch schließen wir aktuell gezielt Versorgungslücken entlang bestehender Glasfaser-Zuführungstrassen. 635 bislang unterversorgte Adressen werden mit echten Glasfaseranschlüssen bis ins Gebäude (FTTH) angebunden. Der Baustart erfolgte jetzt mit einem symbolischen Spatenstich gemeinsam mit Landrat Stephan Siefken, Jades Bürgermeister Henning Kaars sowie unserem Marktvorstand Dr. Christian Friege und EWE TEL-Geschäftsführer Jens Knobloch. Technisch setzen wir bewusst auf Effizienz: 🚧 Große Teile des Ausbaus nutzen vorhandene EWE-Netz- und Trasseninfrastruktur. 🚧 Tiefbau ist nur dort notwendig, wo individuelle Hausanschlüsse hergestellt werden. 🚧 Ergänzend installieren wir 31 neue Glasfaser-Kabelverzweiger. Die 635 Adressen verteilen sich auf 90 Ausbaugebiete in Berne, Brake, Butjadingen, Elsfleth, Jade, Lemwerder, Nordenham, Ovelgönne und Stadland. Der Ausbau schließt direkt an bereits geförderte und eigenwirtschaftliche Gebiete an. Dr. Christian Friege sagt dazu: „Mit diesem Ausbau schließen wir gezielt Lücken entlang unserer bestehenden Glasfasertrassen. Wir investieren eigenwirtschaftlich, effizient und vorausschauend in die digitale Infrastruktur des Landkreises – und schaffen damit echte Zukunftssicherheit für Unternehmen und Menschen vor Ort.“ Bestellbar werden die Anschlüsse ab der zweiten Jahreshälfte, sobald die Verfügbarkeit sukzessive auf ewe.de sichtbar ist. 📡 So entsteht Glasfaser dort, wo sie konkret gebraucht wird und zwar nachhaltig geplant und technisch sauber umgesetzt. Bild: Der symbolische Spatenstich für den weiteren Glasfaserausbau im Landkreis Wesermarsch fand in Jaderberg statt. Von links nach rechts: EWE-Bauleiter Tim Kuhlmann, EWE TEL-Geschäftsführer Jens Knobloch, Bürgermeister der Gemeinde Jade Henning Kaars, Landrat Stephan Siefken, EWE-Marktvorstand Dr. Christian Friege, EWE-Projektleiter Marc Eden.
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