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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
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| Running | 7 | Checked 30 Oct 2026 | See all 347 ads → | ||
| Meta | Not checked | — | |||
| Running | 200+ | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 28 Oct 2026 | Collect them with the API → |
ecoplanet has 7 live LinkedIn ads. We recorded 200+ Google ads on 28 Oct 2026.
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- LINKEDIN · IMAGESince 26 Oct 2026
📋 Laden Sie die kostenlose ISO 50001-Checkliste herunter und prüfen Sie, ob Ihr Produktionsbetrieb die Anforderungen der Zertifizierung erfüllt. Die Checkliste zeigt Ihnen: ✔ Welche Anforderungen Ihr Energiemanagement schon abdeckt ✔ Wo Lücken in Daten und Prozessen liegen ✔ Wie Sie die Zertifizierung effizient vorbereiten
- LINKEDIN · IMAGESince 24 Sept 2026
Strom wird günstiger. Ihr Lastprofil wird teurer. Der Basispreis für Strom sinkt bis 2036 im Marktdurchschnitt spürbar, von 125,71 €/MWh im Frontjahr 2026/27 auf 71,57 €/MWh im Jahr 2036. Trotzdem zahlt die Industrie am Ende oft mehr. Der Grund: Mit wachsendem Anteil an Wind- und Solarstrom spreizen sich die Preisstunden immer weiter auseinander. Wer sein Lastprofil nicht aktiv steuert, verbraucht zunehmend genau dann, wenn Strom teuer ist. Für die meisten der elf untersuchten Branchen steigt der Profilaufschlag bis 2036 auf bis zu 12,2 %. Absichern lässt sich dieser Kostenanstieg nicht. Reduzieren lässt er sich nur über das eigene Lastprofil. Im Industriereport 2026 sehen Sie, was das für Ihre Branche bedeutet.
- LINKEDIN · IMAGESince 24 Sept 2026
Der Preis pro Kilowattstunde, den Sie mit Ihrem Lieferanten verhandelt haben, ist nur die halbe Wahrheit. Was Ihr Betrieb wirklich für Strom bezahlt, entscheidet Ihr Lastprofil. Für den neuen Industriereport haben wir die realen Lastgänge von 364 deutschen Industrieunternehmen aus 11 Branchen ausgewertet, bewertet in vier Preiswelten von heute bis 2036. Im Report finden Sie unter anderem: 1. Den Branchenvergleich: wer heute wie viel Profilaufschlag auf den Basispreis zahlt 2. Den Ausblick bis 2036: wie sich Profilkosten und Netzentgelte in drei Preiswelten entwickeln 3. Die Kostenhebel: was Lastverschiebung, PPA, Onsite-PV und Batteriespeicher konkret bringen, von der Bedarfsdeckung bis zur Amortisationszeit Jetzt den vollständigen Industriereport 2026 kostenlos herunterladen.
- LINKEDIN · IMAGESince 24 Sept 2026
Gleicher Markt. Andere Rechnung. Alle Industrieunternehmen kaufen am selben Strommarkt ein, zu denselben Spotpreisen. Trotzdem zahlt keine Branche denselben Preis pro Kilowattstunde. Der Grund liegt nicht im Verhandlungsgeschick, sondern im Lastprofil. 2025 lagen die Spotmarktpreise allein im Tagesverlauf um mehr als 100 €/MWh auseinander. Aus unserer Analyse von 364 deutschen Industrieunternehmen: 1. Kunststoffverarbeitung zahlt +5,6 % auf den Basispreis 2025 2. Metallerzeugung kommt auf +7,1 % 3. Nahrungs- und Futtermittelherstellung liegt bei +5,0 % Branchenweit reicht der Profilaufschlag von +0,4 % bis +9,8 %. Alle 11 Branchen im vollständigen Vergleich finden Sie im Industriereport 2026.
- LINKEDIN · IMAGESince 24 Sept 2026
📘 𝗡𝗲𝘂: 𝗗𝗲𝗿 𝗲𝗰𝗼𝗽𝗹𝗮𝗻𝗲𝘁 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮. 𝗗𝗶𝗲 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗲𝗶𝘁 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗿𝗼𝗺𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀. 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗔𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁: 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹. Denn der Durchschnittspreis sagt noch nicht, was ein Betrieb tatsächlich bezahlt. Zwei Unternehmen mit identischem Jahresverbrauch können mehr als 10 % auseinanderliegen – allein weil sie Strom zu unterschiedlichen Zeiten benötigen. Mit dem Ausbau von Wind- und Solarenergie wird dieser Effekt weiter zunehmen: Strom wird häufiger günstig verfügbar sein, aber nicht unbedingt dann, wenn produziert wird. Damit wird aus dem früheren Preisniveauproblem zunehmend ein Preisstrukturproblem. Die Konsequenz für Industrieunternehmen: Energie darf nicht länger nur einmal im Jahr eingekauft und anschließend verwaltet werden. Wer Lastprofil, Beschaffung, Produktion und Investitionen gemeinsam betrachtet, kann Kosten strukturell beeinflussen – und fundierter entscheiden, wann sich Lastverschiebung, ein PPA, Photovoltaik oder ein Batteriespeicher wirklich lohnen. Für unseren neuen 𝗲𝗰𝗼𝗽𝗹𝗮𝗻𝗲𝘁 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝟮𝟬𝟮𝟲: 𝗪𝗮𝘀 𝗦𝘁𝗿𝗼𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁, haben wir die realen Lastgänge von 364 Industrieunternehmen aus elf Branchen ausgewertet. Der Report zeigt, wie unterschiedlich die Branchen betroffen sind und welche Hebel zu welchem Verbrauchsprofil passen. Oder, wie Dr. Gerhard Cromme, Vorsitzender unseres Industriebeirats, es im Vorwort formuliert: „𝘞𝘦𝘳 𝘌𝘯𝘦𝘳𝘨𝘪𝘦 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘳𝘴𝘦𝘭𝘣𝘦𝘯 𝘚𝘺𝘴𝘵𝘦𝘮𝘢𝘵𝘪𝘬 𝘣𝘦𝘩𝘢𝘯𝘥𝘦𝘭𝘵 𝘸𝘪𝘦 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘗𝘳𝘰𝘥𝘶𝘬𝘵𝘪𝘰𝘯, 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘞𝘦𝘵𝘵𝘣𝘦𝘸𝘦𝘳𝘣𝘴𝘷𝘰𝘳𝘵𝘦𝘪𝘭, 𝘥𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘔𝘢𝘳𝘬𝘵 𝘥𝘦𝘳𝘻𝘦𝘪𝘵 𝘯𝘶𝘳 𝘸𝘦𝘯𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘨𝘦𝘴𝘵𝘦𝘩𝘵.“ Heute erscheint der Report – begleitet von einem ausführlichen Beitrag in der Frankfurter Allgemeine Zeitung 👇 Den kostenlosen Download, den FAZ-Artikel und die Anmeldung zu unserem morgigen Sonderwebinar zu den aktuell steigenden Energiepreisen finden Sie in den Kommentaren. cc. Dr. Henry Keppler Maximilian Dekorsy Sebastian Simon Patrick Schmidt
- LINKEDIN · IMAGESince 24 Sept 2026
Wer nur auf den Arbeitspreis schaut, sieht nur die halbe Rechnung. Wir haben die realen Lastgänge von 364 deutschen Industrieunternehmen aus 11 Branchen ausgewertet. Keine Umfrage, keine Modellannahme, sondern gemessene Daten: 7,8 TWh Jahresverbrauch und 35.040 Viertelstundenwerte pro Unternehmen und Jahr. Das Ergebnis: Je nach Lastprofil zahlt die Industrie heute zwischen 0,4 % und 9,8 % mehr als den Basispreis. Bis 2036 wächst dieser Profilaufschlag auf bis zu 12,2 %, während der Basispreis selbst sinkt. Jetzt den vollständigen Industriereport 2026 kostenlos herunterladen.
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