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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
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| Running | 2 | Checked 30 Oct 2026 | See all 227 ads → | ||
| Meta | Not checked | — | |||
| Running | 100+ | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 27 Oct 2026 | Collect them with the API → |
E.ON has 2 live LinkedIn ads. We recorded 100+ Google ads on 27 Oct 2026.
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- LINKEDIN · IMAGESince 28 Oct 2026
Sicherheit entsteht nicht durch möglichst viele Seiten Papier. Deutschland muss sich von der Vorstellung lösen, dass jede Eventualität vorab auf Papier ausgeschlossen werden muss. Oft dokumentieren wir Risiken, die bei Standardanlagen praktisch so wahrscheinlich sind wie Schnee im Hochsommer. Denn intelligente Stichproben und konsequente Sanktionen bei Verstößen sind häufig wirksamer als Millionen Seiten Dokumentation. Genau deswegen unterstützen wir gerne mit konkreten Vorschlägen die Initiative “PflichtenLichten“ des Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung zum Bürokratieabbau. Drei Beispiele aus der Energieinfrastruktur für überflüssige Dokumentationspflichten: 1️⃣ Im Trafobau liegen die relevanten Grenzwerte so deutlich oberhalb der tatsächlichen Belastungen, dass die zusätzlichen Nachweispflichten oft eher an eine Fleißaufgabe erinnern. Herstellerzertifikate und Musterberechnungen sollten in vielen Fällen ausreichen. 2️⃣ Immissionsnachweise könnten deutlich vereinfacht werden, wenn standardisierte Anlagen nachweislich und dauerhaft weit unter den gesetzlichen Grenzwerten bleiben. 3️⃣ Bei bestehenden Umspannwerken dauern erneuerte wasserrechtliche Genehmigungen teilweise acht bis zwölf Monate, obwohl die Anlagenentwässerung standardisiert ist. Außerhalb von Schutzgebieten sollte deshalb stärker auf Betreiberverantwortung gesetzt werden. Der Staat sollte klare Ziele und Grenzen setzen. Unternehmen müssen Verantwortung übernehmen. Und kontrolliert wird dort, wo Risiken tatsächlich bestehen, nicht dort, wo sie theoretisch denkbar sind. Oder anders gesagt: Man stellt ja auch nicht an jeder Kreuzung eine Radarfalle auf, nur weil dort theoretisch jemand zu schnell fahren könnte. Das beschleunigt den Ausbau der Energieinfrastruktur, ohne Umwelt- oder Sicherheitsstandards abzusenken. Weniger Bürokratie bedeutet in diesem Fall mehr Zeit für die Energiewende, geringere Kosten und mehr Wettbewerbsfähigkeit in Europa.
- LINKEDIN · IMAGESince 27 Oct 2026
Eine halbe Million neuer Batteriespeicher in nur neun Monaten. Und einen großen Teil davon haben wir an unsere E.ON Verteilnetze angeschlossen. Je mehr Strom aus Wind und Sonne erzeugt wird, desto wichtiger wird Flexibilität - also den Strom genau dann verfügbar zu machen, wenn er gebraucht wird. Batteriespeicher können helfen, Schwankungen auszugleichen und erneuerbaren Strom besser in das Energiesystem zu integrieren. Entscheidend ist, dass sie dabei auch das lokale Stromnetz unterstützen. Besonders zeigt sich der rasante Zubau bei Großspeichern. Ihre neu installierte Kapazität hat sich im Vergleich zum letzten Jahr mehr als vervierfacht und übersteigt mit fast 4 Gigawatt-Stunden mittlerweile den Zubau bei Heimspeichern. Die Verteilnetze der E.ON Netzbetreiber spielen dabei eine besondere Rolle: Rund die Hälfte der in diesem Jahr neu zugebauten Großspeicher-Kapazität wurde in unseren Verteilnetzen angeschlossen. Und wir ermöglichen bereits das künftige Wachstum: Mehr als 26 Gigawatt weitere Anschlussleistung haben wir für Großbatteriespeicher zugesagt. Großspeicher können mit ihrer Flexibilität zu einem entscheidenden Baustein für eine effizientere Energiewende werden. Entscheidend ist, dass sie dabei den Zustand des lokalen Stromnetzes berücksichtigen. So entsteht ein Energiesystem, das weiterhin sicher und bezahlbar bleibt. (Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft)
- LINKEDIN · IMAGESince 23 Oct 2026
Dieses Wochenende stellen wir die Uhren zurück. 🕒 Auch unseren Stromverbrauch können wir zeitlich verschieben – etwa beim Laden unserer E-Autos, wenn viel Wind- oder Solarstrom verfügbar ist. 🚗 Unser Flexibilitäts-Check 2026 mit der FfE beziffert das technische Verschiebepotenzial deutscher Haushalte auf rund 18,3 TWh jährlich – über E-Autos, Wärmepumpen, Heimspeicher und Haushaltsgeräte hinweg. ⚡️ Das entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 5,2 Millionen Haushalten. 🔌
- LINKEDIN · IMAGESince 21 Oct 2026
Deutschlands Bürokratieproblem ist auch ein Perfektionsproblem. Die EU-Regeln zum Thema „Greenwashing“, die in Deutschland seit dem 27.09. umgesetzt sind, zeigen, wie gerade Deutschland es schafft, aus einer guten Idee ein bürokratisches Monster zu machen. Und es ist nur eines von vielen Beispielen. Da ist es mal ein positives Zeichen, dass das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung jetzt zur Monsterjagd gerufen hat. Im Rahmen der Initiative „PflichtenLichten“ hat es Unternehmen aufgefordert, sich mit konkreten Vorschlägen zum Bürokratieabbau zu beteiligen. Wir von E.ON unterstützen diese Initiative natürlich sehr. Denn beim Ausbau der Energieinfrastruktur sind wir an allen Ecken und Kanten mit Bürokratie konfrontiert. Daher haben wir die Chance genutzt und einen ausführlichen Katalog mit weit über 100 Beispielen für unnötige Bürokratie eingereicht. Einige absurde Regelungen werde ich Ihnen hier in den nächsten Tagen exemplarisch vorstellen. Die eigentliche Herausforderung geht aber weit über den Abbau bestehender Bürokratie hinaus. Denn Deutschland leidet an einer Bürokratie-Kultur, die Komplexität belohnt und Verantwortung delegiert. Diese Kultur produziert im Ergebnis längere Verfahren und höhere Kosten. Vier Prinzipien könnten den Unterschied machen: 1️⃣ Der Staat sollte Aufgaben nicht reflexartig an Unternehmen delegieren. Wenn Ressourcen fehlen, müssen Prioritäten gesetzt werden. Nicht jede zusätzliche Pflicht darf einfach an Dritte weitergereicht werden. 2️⃣ Wir brauchen mehr Ex-post-Kontrolle statt flächendeckender Ex-ante-Nachweis- und Berichtspflichten. Stichproben sind oft wirksamer als Millionen-Seiten Dokumentation. 3️⃣ Berichtspflichten sollten dabei vor allem nicht als Instrument der Erziehung eingesetzt werden. Sie schaffen oft großen Aufwand, ohne das gewünschte Verhalten zu fördern. 4️⃣ Nicht jeder Prozess muss perfekt sein. Häufig ist ein einfacher, pragmatischer und ausreichend guter Ansatz der bessere Weg. Für die Energiewende, für Investitionen und für die Wettbewerbsfähigkeit Europas gilt deshalb: Wir brauchen einen Staat, der ermöglicht statt absichert, vereinfacht statt perfektioniert und zutraut statt von vornherein verdächtigt. Übrigens merkt man an Kleinigkeiten im Alltag, wo der Schuh drückt. Gerade zum Beispiel wollte ich in Toronto in ein Hotel einchecken und fragte routinemäßig nach der hinterlegten Rechnungsanschrift – „Haben Sie meine Firmenadresse?“ Antwort: „Of course, you’re from Germany. Only Mexicans and Germans need that.”
- LINKEDIN · IMAGESince 20 Oct 2026
Die Energiewende entscheidet sich im Netz. Und das Netz wird digital. Mehr Solaranlagen, mehr Wärmepumpen, mehr E-Fahrzeuge: Die Elektrifizierung unserer Gesellschaft stellt die Verteilnetze vor enorme Herausforderungen. Damit erneuerbare Energien zuverlässig integriert und Engpässe frühzeitig erkannt werden können, braucht es neben dem Netzausbau vor allem eines: Daten und intelligente Steuerung. Genau hier kommen digitale Technologien und Künstliche Intelligenz ins Spiel. Sie helfen dabei, Netze effizienter zu planen, sicherer zu betreiben und den Ausbau gezielt voranzutreiben. KI ersetzt dabei keine Netzexpertinnen und -experten, sondern unterstützt sie dabei, fundierte Entscheidungen schneller und transparenter zu treffen. Im Rahmen der KI Biennale 2026 zeigen wir gemeinsam mit dem Digital Campus Zollverein e.V., wie digitale Ortsnetzstationen, intelligente Datenanalysen und KI-gestützte Assistenzsysteme bereits heute dazu beitragen, die Energiewende voranzubringen. Freuen Sie sich auf Fachvorträge, Live-Demonstrationen und reale Netzkomponenten sowie spannende Einblicke in die Zukunft unserer Energieinfrastruktur. 📅 Mittwoch, 04.11.2026 | 14:30–17:30 Uhr 📍 E.ON SE, Brüsseler Platz 1, 45131 Essen 👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/egdy4vHc
- LINKEDIN · IMAGESince 19 Oct 2026
Glückwunsch, Mehlschwalbe: Dein Platz auf der Leitung bleibt bis April frei. 🐦⬛ Der Schwarm von mehr als 148.000 Menschen, die bei der Wahl von NABU e.V. und LBV - Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern abgestimmt haben: Die Mehlschwalbe wurde mit 45,2 Prozent der Stimmen der Vogel des Jahres 2027. 🏆 Während sie den Winter im Süden verbringt, warten hier schon ihre Lieblingsplätze: Dächer, Fassaden – und natürlich unsere Freileitungen. Wir gratulieren der kleinen Flugkünstlerin und freuen uns auf ihre Rückkehr. 💙
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