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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
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| None recorded | 0 | Checked 30 Oct 2026 | See all 23 ads → | ||
| Meta | None recorded | 0 | No active ads recorded on the Meta Ad Library | Checked 27 Oct 2026 | Collect them with the API → |
| Recently | 37 | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 11 Oct 2026 | Collect them with the API → |
BIOFACH has no live LinkedIn ads. Its Facebook page had no active ads on 27 Oct 2026, and we recorded 37 Google ads on 11 Oct 2026.
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- LINKEDIN · IMAGESince 21 Jan 2026
𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗻𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼-𝗕𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝘇𝘂 𝗿𝗼𝗺𝗮𝗻𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘃𝗼𝗿? Nicht jede Familie kann oder will übernehmen. Nicht jede Gründer:innengeschichte lässt sich fortschreiben. Und nicht jede junge Stimme startet mit Rückenwind. Ich höre das immer wieder in Gesprächen mit Menschen, die genau an diesem Punkt stehen. Während Bio wächst und sich professionalisiert, entstehen neue Kapital- und Führungsmodelle – und neue Spannungen. Für mich bleibt die zentrale Frage: Wie behält Bio seine Werte, wenn Ownership, Führung und Verantwortung neu geordnet werden? Es gibt Beispiele, die zeigen, dass es familiär gelingen kann – wie Ölmühle Solling (Sarah Baensch und Sebastian Baensch), dennree GmbH (Lukas Nossol und Mareike Nossol) oder Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG (Johannes Ehrnsperger). Und es gibt Unternehmen, die bewusst andere Wege gehen – wie Wholey (Philipp Stahr), KoRo (Michelle Calios Calios) oder die Bohlsener Mühle (Tillman Schulz Philip Luthardt) mit Beteiligungsmodellen, um Werteorientierung und Zukunftsfähigkeit zu verbinden. Beides ist Bio. Beides ist legitim. Und beides verdient eine ehrliche, differenzierte Diskussion. Unter dem Leitthema „Growing Tomorrow: Young Voices, Bold Visions“ schaffen wir auf der BIOFACH 2026 Raum für genau diesen Dialog. In vielen Vorträgen und Workshops und z.B. im SustainableFutureLab zum Thema „Wem gehört Bio?! Ownership, Money & Fame in der nächsten Bio-Ära“ moderiert vom GOOD FOOD COLLECTIVE Nora Taleb und Julian Stock am Donnerstag, 12.02. von 10:30-11:00 Uhr. Wer vorab stöbern möchte: Hier geht es zum Programm der BIOFACH 2026: https://lnkd.in/dRVH26Kh Was braucht es aus eurer Sicht, damit Nachfolge wirklich gelingt – jenseits von guten Absichten? #Unternehmensnachfolge #Generationenwechsel #ZukunftBio
- LINKEDIN · IMAGESince 27 Nov 2025
Ich gebe es zu… ...inzwischen bin ich müde davon, immer wieder erklären zu müssen, warum Bio teurer ist, wie streng tatsächlich kontrolliert wird – und dass es weit mehr ist als ein grünes Blättchen auf der Packung. Mein Blick in aktuelle Studien zeichnet ein sensibles, aber klares Bild. Die Forschung von Prof. Dr. Katrin Zander belegt zum Beispiel: Die Skepsis gegenüber Bio hat zwar abgenommen, doch nur 15 bis 30 % der Befragten sind vollständig von der Verlässlichkeit und Integrität der Produkte überzeugt. Zudem wird deutlich: Sobald dieses Vertrauen infrage steht, sinkt auch die Bereitschaft, höhere Preise zu akzeptieren. Beim Lesen des aktuellen Whitepapers „Bio-Markt 2025 – Back on Track?“ der DHBW Heilbronn, Prof. Dr. Stephan Rüschen und Andrea Nitsche, ist mir besonders eines hängen geblieben: Für 2025 wird ein Bio-Wachstum von +10 % erwartet, der Bio-Anteil soll 6,9 % erreichen – und gleichzeitig gehen die Zustimmungswerte zu Nachhaltigkeit deutlich zurück, von 48,3 % (2023) auf 30,2 % (2025). Damit entsteht ein deutliches Spannungsfeld: Der Bio-Markt wächst, aber das Vertrauen wächst nicht im gleichen Tempo. In unserem neuen BIOFACH-Artikel (siehe Kommentarfeld) „Bio-Qualität ist gut. Kontrolle ist besser?“ beleuchten wir, wie Glaubwürdigkeit entsteht – u. a. durch: • Händler wie Alnatura, die mit Herkunftstransparenz, We Care Standard und klaren Lieferketten Vertrauen schaffen (Danke an Gunther Weiss) • unabhängige Prüfungen der ÖkoP Zertifizierungs GmbH (Christian Fink) • anspruchsvolle Richtlinien von Bioland e.V., Naturland e.V. und Demeter e.V. • mehr Klarheit durch EmpCo und UWG • Verantwortungsträger wie Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG • Initiativen wie die AöL e.V. – Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller • Vorreiter aus anderen Branchen wie VAUDE (Green Shape) Mein persönliches Fazit: Vertrauen ist nicht „nice to have“, sondern eine echte wirtschaftliche Voraussetzung. Wenn Menschen den Bio-Siegeln nicht trauen, zahlen sie auch nicht dafür – so einfach und so brutal ist die Realität. Gerade jetzt, wo viele Haushalte jeden Euro zweimal umdrehen, sehe ich noch deutlicher: Die Zukunft von Bio hängt davon ab, wie glaubwürdig wir kontrollieren – und wie transparent wir darüber sprechen. Mich interessiert eure Erfahrung: 👉 Wie ist das in eurem Umfeld? Mehr Vertrauen? Weniger? Oder vor allem mehr Fragen? Ich freue mich auf den Austausch! 💬👇 #Biomarkt #BioSiegel #Vertrauen
- LINKEDIN · VIDEOSince 24 Nov 2025
𝗘𝘀 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗞𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻, 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗞𝗿𝗮𝗳𝘁 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝘁𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 🌱 Das wurde mir auch bei den BIOFACH Start-up Pitches 2025 wieder einmal klar: Innovationen gedeihen, wenn Pioniergeist auf Erfahrung trifft – und wenn wir als Branche nicht in Konkurrenz, sondern in Vernetzung denken. Es erfüllt mich mit Freude, wenn auf der BIOFACH Start-ups mit frischen Ideen auf etablierte Marken und Fachplattformen treffen und dabei ein lebendiges Ökosystem für nachhaltige Transformation entsteht. Es ist ein schöne Referenz, die zeigt, dass wir uns als BIOFACH nicht nur als Messe, sondern als lebendige Innovationsplattform verstehen: ein Ort des Austauschs, der Co-Creation und des gegenseitigen Lernens. Zwei für mich inspirierende Praxis-Beispiele, die uns Orientierung geben: Welche Formen der Kooperation funktionieren? Welche Rahmenbedingungen braucht es? Welche Kultur des Teilens? 1. 𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿𝗲𝗶 Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁, 𝘄𝗶𝗲 𝗿𝗲𝗴𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗞𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘁: Rund 100 Bio-Landwirt:innen liefern Rohstoffe auf Basis von Vertrauen, klaren Standards und geteiltem Qualitätsbewusstsein – ein Modell für nachhaltige Wertschöpfung durch Partnerschaft. 2. „𝗕Ö𝗟 𝘃𝗲𝗿𝗻𝗲𝘁𝘇𝘁“ – 𝗪𝗲𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵ö𝗽𝗳𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗶𝗺 ö𝗸𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗯𝗮𝘂: Über das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) werden gezielt Projekte unterstützt, die regionale Wertschöpfungsketten in der Bio-Branche stärken. Unter dem Label „BÖL vernetzt“ entstehen Kooperationen zwischen Erzeugern, Verarbeitern und Handelspartnern – mit gemeinsamer Zielsetzung, Innovationskraft und Transparenz. Genau solche Projekte zeigen mir, wie wichtig die Allianz zwischen öffentlicher Förderung und privater Initiative für den Aufbau nachhaltiger Netzwerke ist. 👉 Wie schaffen wir es, in der Bio-Welt noch stärker voneinander zu lernen – statt uns nur am Markt zu messen? Was sind eure Gedanken und Erfahrungen dazu? #BIOFACH #Biobranche #Nachhaltigkeit
- LINKEDIN · IMAGESince 7 Nov 2025
Mainstreamfähige Nachhaltigkeit braucht Nahbarkeit, Mut und eine klare Botschaft …und Bio verträgt mehr Rampenlicht! 💥 Das wurde beim BAM! Bock auf Morgen in Berlin spürbar. Toll, dass Bio beim BAM sichtbar wurde, u.a. durch Euch Anne Baumann, Kathrin Englmann-Moosburger, Jannis Meseke, Finn Naujoks, Philipp Thiel Es stimmt…das öffentliche Interesse an Nachhaltigkeit nimmt ab, wer gehört werden will, muss lauter werden. Doch wie laut – oder auch humorvoll – darf Bio eigentlich sein? Laut und prominent – oder „real“ und bio? Um jeden Preis auffallen – oder glaubwürdig bleiben? Und ist das überhaupt ein Widerspruch? Darum ging es – u.a. – beim BAM! Festival: Mainstreamfähige Nachhaltigkeit heißt: nahbar, mutig und klar in der Botschaft. Wir brauchen ernsthafte Nachhaltigkeit (belegbar, kein Greenwashing) – aber positiv, mit Freude und Humor vermittelt, nicht mit dem berühmten „erhobenen Zeigefinger“ und ohne in die „Öko-Falle“ zu tappen. Bio braucht mehr Bühne – gerade jetzt – und den Willen, (wieder) sichtbar zu werden. Diese Energie – und dass wir gemeinsam stark sind, wenn wir „outside the box“ und „outside the bubble“ denken – nehme ich mit aus den letzten zwei Tagen. Auch ins SustainableFutureLab auf der BIOFACH 2026: Dort beschäftigen wir uns u.a. damit, wie nachhaltige Marken in herausfordernden Zeiten – zwischen Preisdruck, Eigenmarken-Boom und Wertewandel – stark bleiben, indem sie Profil zeigen, raus aus der Nische kommen und in der Breite gehört werden. Wie ist eure Perspektive – wie viel „Mainstream“ verträgt Bio, ohne seine Identität zu verlieren? Und zu guter Letzt: Auf dem Panel „Thoughts for Food: Die Zukunft beginnt auf dem Teller, aber was liegt drauf?” präsentierten sich, angelehnt an die Höhle der Löwen (in diesem Fall Höhle der Gorillas), Konzepte für eine zukunftsfähige Ernährung. Wir durften als BIOFACH – mit meinem Kollegen Dominik Dietz auf der Bühne – unsere Perspektive darauf einbringen. Danke Anne Haverich (Rügenwalder), Dinah Hoffmann (Speiseräume) und Dr. Cornelius Lahme (Bluu Seafood) für die spannenden Cases. #BioMarken #BrandStrategy #SustainableMarketing
- LINKEDIN · IMAGESince 16 Oct 2025
𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗻𝘂𝗴𝗮 – 𝗭𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗲-𝗘𝗶𝗻𝗱𝗿ü𝗰𝗸𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗳𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗞𝗼𝗽𝗳 𝘇𝘂 𝗿𝗲𝗳𝗹𝗲𝗸𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻👀 Was bleibt nach all den Eindrücken, Gesprächen und Impulsen? 👉 Reizüberflutung – ja. Aber auch jede Menge Inspiration für unser BIOFACH Team. Ein Tag reicht definitiv nicht, um all das zu erkunden, was Köln und die Food-Branche zu bieten hatten: - Health, Protein, Fermentation, Plant Based – die großen Themen, vor allem in der Trend Zone und bei den Start-ups - Auf der Organic Stage zeigte Jannis Meseke durch die Marketingbrille: Es geht um Gesundheit, Genuss und starke Marken, die Nähe schaffen, positive Botschaften senden und auf Edutainment setzen. Der Tenor: Perfektion ist kein Muss – Authentizität zählt. Auch bei der Nachhaltigkeit. Spannend war auch das neue Format des BioHandel – das Fachmagazin für die Bio-Branche "LEH-Marktplatz" und die Diskussion mit Julius Palm, Prof. Dr. Stephan Rüschen, Seraphine Wilhelm und Markus Ihmann. Besonders hängen geblieben ist bei mir das Bild des „trojanischen Pferds“: Nachhaltigkeit nicht als Verkaufsargument, sondern als selbstverständlicher Teil einer begehrenswerten Marke. Gleichzeitig zeigt sich die dynamische Bewegung von Bio im Food-Markt: - Was im LEH funktioniert, funktioniert auch im Fachhandel (nicht unbedingt umgekehrt) - Bio ist offen für neue Handelsformen auch Discounter und Drogerien - Faktor Zeit: One-Stop-Shopping und Convenience-Produkte gewinnen an Bedeutung - Preis-Leistung wird zum zentralen Verkaufsargument Für den LEH bedeutet das: 👉 Wer Bio im Regal hat, gewinnt. 🛒 Bio-Marken sind Treiber im Handel – sie schaffen Differenzierung, Profil und Umsatz. Neben dem Bio-Fachhandel hat besonders der SEH sehr gute Chancen, Bio glaubwürdig zu positionieren. Er kennt seine Kundinnen und Kunden, gestaltet sein Sortiment eigenständig, bietet Vielfalt und Regionalität und pflegt enge Beziehungen zu Lieferantinnen und Landwirten – beste Voraussetzungen, um Bio erlebbar zu machen. Mehr zum Potenzial des SEH und seinen Chancen mit Bio – findet ihr in unserem neuen Fachartikel mit Praxisbeispielen von Edeka und Rewe. Link im ersten Kommentar 👇 Dominik Dietz Eileen Prunty Alina Hahn Kristina Zeltner Angelina Wölfel Hilke Hartmann #Anuga2025 #BioImSEH #Retail
- LINKEDIN · IMAGESince 4 Sept 2025
𝗙𝗲𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴 10 𝗯𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻 𝗽𝗲𝗼𝗽𝗹𝗲 𝘀𝘂𝘀𝘁𝗮𝗶𝗻𝗮𝗯𝗹𝘆 𝗯𝘆 2050 𝗿𝗲𝗾𝘂𝗶𝗿𝗲𝘀 𝘂𝘀 𝘁𝗼 𝗿𝗲𝘁𝗵𝗶𝗻𝗸 𝘄𝗵𝗮𝘁 𝘄𝗲 𝗽𝘂𝘁 𝗼𝗻 𝗼𝘂𝗿 𝗽𝗹𝗮𝘁𝗲𝘀. 🍲 The 𝗣𝗹𝗮𝗻𝗲𝘁𝗮𝗿𝘆 𝗛𝗲𝗮𝗹𝘁𝗵 𝗗𝗶𝗲𝘁, as described in the BIOFACH Whitepaper on Planetary Health, is a flexible framework adaptable to any culture: - 50% of your plate from vegetables & fruit - Whole grains, legumes, nuts & healthy oils as staples - Moderate amounts of animal protein – adapted to local traditions Unlike restrictive diets, the PHD is culturally adaptable and works with Mediterranean, Ayurvedic, halal, kosher, and regional cuisines. It balances 𝗵𝘂𝗺𝗮𝗻 𝗵𝗲𝗮𝗹𝘁𝗵 with 𝗽𝗹𝗮𝗻𝗲𝘁𝗮𝗿𝘆 𝗹𝗶𝗺𝗶𝘁𝘀, helping to reduce greenhouse gas emissions, protect biodiversity, and 𝗽𝗿𝗲𝘃𝗲𝗻𝘁 𝘂𝗽 𝘁𝗼 11 𝗺𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻 𝗽𝗿𝗲𝗺𝗮𝘁𝘂𝗿𝗲 𝗱𝗲𝗮𝘁𝗵𝘀 𝗽𝗲𝗿 𝘆𝗲𝗮𝗿. At #BIOFACH, you’ll discover how businesses and communities worldwide are implementing the PHD in real life. 👉🏻 Download our Planetary Health Whitepaper here: https://lnkd.in/eBUMQAEs 𝗛𝗼𝘄 𝘄𝗼𝘂𝗹𝗱 𝘆𝗼𝘂 𝗮𝗱𝗮𝗽𝘁 𝘁𝗵𝗲 𝗣𝗹𝗮𝗻𝗲𝘁𝗮𝗿𝘆 𝗛𝗲𝗮𝗹𝘁𝗵 𝗗𝗶𝗲𝘁 𝘁𝗼 𝘆𝗼𝘂𝗿 𝗰𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗲 𝗮𝗻𝗱 𝗰𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝘁𝘆? If you’re interested or have questions leave a comment or send me a message.
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