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bimanu Cloud Solutions GmbH - Business Intelligence Manufacturing
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bimanu Cloud Solutions GmbH - Business Intelligence Manufacturing has no live LinkedIn ads. We recorded no Google ads on 11 Oct 2026.
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- LINKEDIN · IMAGESince 1 Mar 2026
An unsere Sportwagenfreunde, wäre sicherlich ein tolles Erlebnis, aber mit 3 Kids nicht meine Klasse. Dann nehme ich lieber das zweite, sollten wir zumindest reinpassen und unser Ziel erreichen. Psst 🫢 Aber daraus gibt es ja immer noch das Gerücht das eine zentrale und konsolidierte Datenschicht nicht benötigt wird. Kann gar nicht verstehen warum?
- LINKEDIN · IMAGESince 1 Mar 2026
Wie datengetrieben sind Entscheidungen im Mittelstand wirklich? Genau darüber sprechen wir im Teil 1 unserer neuen Podcastfolge WERTGESCHÄTZT! - dort präsentieren wir euch unseren Vortrag von der Herbstsitzung des bevh AK B2B 2025 in Berlin. Gemeinsam mit Arne Bader - Chief Digital Officer (CDO) bei Häffner GmbH & Co. KG, geben wir Einblicke in einen strukturierten Transformationsprozess, bei dem früh klar war: Daten sind vorhanden. Jetzt geht es darum, ihr Potenzial konsequent zu heben. Im Gespräch geht es unter anderem um: – den Aufbau einer gemeinsamen Zahlenbasis – klar definierte KPIs über Abteilungsgrenzen hinweg – konkrete Use Cases statt reiner Tool-Einführung – die Rolle von Key Usern und Führungskräften – und warum Datenkultur ein strategisches Thema ist Besonders spannend: Wie man in einem gewachsenen Unternehmensumfeld schrittweise Transparenz schafft – ohne bestehende Strukturen zu überrollen. Denn eine Datenplattform allein reicht nicht. Technologie ist ein Enabler. Der eigentliche Hebel liegt in Organisation, Prozessen und Mindset. In Teil 1 sprechen wir über Ausgangssituation, Herangehensweise und die strategischen Leitlinien hinter dem Projekt. Im zweiten Teil gehen wir noch tiefer auf konkrete Effekte, Learnings und operative Umsetzung ein. Wenn du Verantwortung für Vertrieb, Controlling, E-Commerce oder Digitalisierung trägst, lohnt sich diese Folge. Jetzt reinhören! Den Link findest du in den Kommentaren. Wie geht ihr das Thema Datenstrategie aktuell an?
- LINKEDIN · IMAGESince 1 Mar 2026
Meine These 👇🏻 Das klassische Berichtswesen wird in seiner heutigen Form an Bedeutung verlieren. Über viele Jahre war der Bericht – später das interaktive Dashboard – der Standardweg, um Daten im Unternehmen sichtbar zu machen. Daran hat sich bis heute wenig geändert: Es wird weiterhin viel Zeit investiert, um Reports zu bauen, zu pflegen und optisch aufzubereiten. Der Aufwand entsteht häufig an zwei Stellen: Erstens bei der Logik. Komplexe Kontextformeln in Excel oder DAX werden gebaut, damit am Ende eine Kennzahl korrekt dargestellt wird. Zweitens beim Format. Es wird viel Zeit in Layout und Design gesteckt, obwohl der Nutzen für Entscheidungen oft begrenzt ist und Geschmäcker sich unterscheiden. In der Praxis zeigt sich außerdem: Je größer die Organisation, desto mehr Berichte entstehen – aber ein relevanter Teil wird kaum oder gar nicht genutzt. Ich habe Situationen erlebt, in denen Unternehmen über 1000 Berichte hatten, von denen viele keinen echten Wertbeitrag mehr geliefert haben. Der nächste Entwicklungsschritt ist aus meiner Sicht nicht „noch mehr Dashboarding“, sondern eine andere Art der Nutzung: Man stellt eine Frage, bekommt die Antwort inklusive Kontext sofort zurück – als Text oder bei Bedarf als Visualisierung – und kann daraus direkt Folgeaktionen ableiten. Jetzt denkt ihr sicherlich: Oh er hat ChatGPT & Gemini & Co. für sich entdeckt Ich weiss das die meisten das genauso machen und ihre Excel Dateien hochladen. Das machen die Anfänger. In der Realität gilt das meistens nicht für echte Unternehmensdaten über mehrere Systeme hinweg. Nicht zuverlässig, nicht durchgängig und nicht so, dass man sich darauf in operativen Entscheidungen verlassen kann. Damit dieser Ansatz wirklich funktioniert, braucht es zuerst eine saubere Grundlage: einen zentralen Ort, an dem die relevanten Daten zusammengeführt und konsistent verfügbar gemacht werden. Ohne diese Basis bleibt es bei Einzel-Lösungen oder Demo-Szenarien. Deshalb meine These: Das Berichtswesen wird nicht verschwinden, weil Visualisierung sinnlos ist, sondern weil der Bedarf sich verschiebt – weg vom „Report als Produkt“ hin zur „Antwort auf Knopfdruck“. Gleicher Meinung oder wo werden wir uns im Bereich Daten & Co. entwickeln?
- LINKEDIN · IMAGESince 15 Feb 2026
„Kein Mensch braucht ein Data Warehouse!“ Stimmt. Wenn dich nicht interessiert, was in deinem Unternehmen passiert. Wir kennen diese Aussagen: „Unser ERP reicht.“ „Power BI direkt auf die Datenbank.“ „Historie brauchen wir nicht.“ „KI machen wir später.“ Doch diese Aussagen kommen fast immer von Unternehmen, die Entscheidungen aus dem Bauch treffen – und sich wundern, warum Zahlen nie zusammenpassen. Aber was dann passiert, kennt jeder IT-Leiter: Excel-Listen als „Single Source of Truth“. Berichte, die sich widersprechen. Preise, Kunden, Strukturen ohne Historie. Und KI-Projekte, die mit 600 Datensätzen scheitern. Nicht, weil die Tools schlecht sind, sondern weil das Fundament fehlt. Ein Data Warehouse ist kein Trend. Es ist auch kein Tool. Es ist eine Entscheidung. Willst du Meinungen oder belastbare Antworten? Genau darüber sprechen wir in unserem neuen YouTube-Video. Erfahre, wann ein Data Warehouse wirklich Sinn macht und wann du dir den Aufwand sparen kannst. Den Link zum Video findest du in den Kommentaren. Wie trefft ihr aktuell Entscheidungen – mit Daten oder mit Hoffnung?
- LINKEDIN · IMAGESince 11 Feb 2026
„Unser IT-Budget ist bereits verplant.“ Das ist die höfliche Version von: „Wir bezahlen jedes Jahr fürs Reparieren statt fürs Lösen.“ Das Budget versickert in Power-BI-Provisorien, Excel-Rettungsaktionen, Schatten-IT und manueller Datenjagd. Unsichtbare Kosten, die niemand auf dem Radar hat. Sie verschwinden im Tagesgeschäft – und fressen trotzdem jedes Jahr sechsstellige Summen. Und dann sagt man: „Für ein Datawarehouse haben wir kein Budget.“ Natürlich nicht! Weil das Geld längst im falschen Problem gebunden ist. Aber der eigentliche Schmerz kommt erst später. Wenn Berichte unzuverlässig werden. Wenn Entscheidungen länger dauern als die Umsetzung. Wenn der IT-Leiter erklären muss, warum trotz vollem Budget keine Klarheit entsteht. Ein Data Warehouse ist kein IT-Projekt. Es ist der Moment, in dem man aufhört, Symptome zu bezahlen. Und ja, man kann klein starten. In wenigen Wochen. Ohne Risiko. Ohne Politik. Mit einem schnellen Sieg, der intern Eindruck macht. Genau dafür habe ich etwas vorbereitet: Ein kostenloses BI-Starterpaket, das dir zeigt, wie du ohne zusätzliches Budget sofort einen ersten BI-Quick-Win erzeugst – und gleichzeitig sichtbar machst, wo heute unsichtbar Geld versenkt wird. Es entlastet dich im Budgetkampf, weil du mit klaren Zahlen zeigen kannst: Das Problem ist nicht fehlendes Budget. Es ist falsch eingesetztes Budget. Kommentiere "START" – und du bekommst es komplett kostenlos und unverbindlich.
- LINKEDIN · IMAGESince 11 Feb 2026
Das eigentliche Problem in BI-Projekten ist nie das Tool. Es sind die Menschen, die es falsch einsetzen! Power BI, Tableau, SAP – völlig egal. Die meisten BI-Projekte scheitern nicht an Software, sondern daran, dass jede Abteilung glaubt, sie könne ihre eigene Version der Wahrheit bauen. Self-Service wird plötzlich zum Selbstmord für die Datenqualität. Fachbereiche hängen sich direkt an ERP und CRM, modellieren wild drauflos, erfinden ihre eigenen Formeln – und am Ende fallen die Zahlen in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Der IT-Leiter räumt dann das auf, was nie seine Verantwortung war: falsche KPIs, widersprüchliche Berichte, fehlende Historisierung, Performance-Probleme. Das hat mit moderner BI nichts zu tun! Das ist Schatten-IT auf Steroiden. Und genau das passiert gerade überall im Mittelstand. Jeder redet über Tools. Keiner redet über das Fundament. In unserem neuen YouTube-Video zeigen wir, warum der Hype um BI-Werkzeuge am Kern vorbei geht – und warum Power BI in vielen Unternehmen nicht Fortschritt bringt, sondern Chaos verstärkt! Hier geht's direkt zum Video: https://lnkd.in/dN2qFt6t Kennst du solche Zustände aus deinem Unternehmen?
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