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Bank Avera
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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
|---|---|---|---|---|---|
| Running | 32 | Checked 30 Oct 2026 | See all 32 ads → | ||
| Meta | Running | 51 | Active ads on the Meta Ad Library, all countries | Checked 27 Oct 2026 | Collect them with the API → |
| Recently | 24 | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 8 Oct 2026 | Collect them with the API → |
Bank Avera has 32 live LinkedIn ads. Its Facebook page had 51 active ads on 27 Oct 2026, and we recorded 24 Google ads on 8 Oct 2026.
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- LINKEDIN · IMAGERecorded 10 Sept 2026
🔍 #Finanzblick Die letzten zwei Wochen im Überblick: ⚖️ 𝗚𝗲𝗹𝗱𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 Die Fed senkte wie erwartet die Zinsen um 0,25 %. Bemerkenswert: Drei der zwölf Komiteemitgliedern stimmten dagegen - ein Zeichen wachsender Uneinigkeit. Die Schweizerische Nationalbank beliess anschliessend den Leitzins weiter bei 0 %. Das konjunkturelle Umfeld bleibt zwar anspruchsvoll, doch der tiefe Leitzins gilt im SNB-Direktorium bereits als ausreichend unterstützend. 🏦 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻𝗺ä𝗿𝗸𝘁𝗲 Der Schweizer Aktienmarkt scheint weiterhin von seinem defensiven Charakter zu profitieren: Der Swiss Performance Index (SPI) steigt erneut auf einen neuen Rekordstand von über 17'900 Punkten! Insbesondere in den USA setzt sich die 𝗦𝗲𝗸𝘁𝗼𝗿𝗿𝗼𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 weiter fort: Die Euphorie bei den hoch bewerteten Tech-Aktien macht der Vorsicht Platz. Trotz gutem Wachstumsergebnis fallen die Oracle-Aktien weiter. Ein deutliches Zeichen, dass die Sorge bzgl. hoher KI-Investitionen überwiegt. 🐢𝗢𝗯𝗹𝗶𝗴𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻𝗺ä𝗿𝗸𝘁𝗲 Erstmals seit 23 Jahren hat die Ratingagentur Moody’s die Kreditwürdigkeit Italiens her𝗮𝘂𝗳gestuft (neu Baa2). Die Agentur begründet dies mit der politischen Stabilität und Fortschritten bei wirtschaftlichen Reformen. Oracle wird gleich kreditwürdig eingestuft - hat jedoch allein in diesem Jahr Anleihen im Wert von über USD 160 Mia. ausgegeben. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Oracle seinen Investmentgrade-Status verliert und herabgestuft wird. 📈𝗘𝗱𝗲𝗹𝗺𝗲𝘁𝗮𝗹𝗹𝗲 Gold befindet sich weiter in einem Bullenmarkt und liegt wieder klar über USD 4'300 pro Unze. Edelmetalle profitieren von erwarteten niedrigeren Leitzinsen, da sie keine Zinsen abwerfen. Zudem könnte eine Zinssenkung die Konjunktur beleben und insb. die Nachfrage nach Silber steigern, da es auch industriell stark genutzt wird. Silber legte zuletzt noch stärker zu als Gold - seit Jahresbeginn hat sich der Preis mehr als verdoppelt. Womit sich aber Zeichen von Übertreibungen bei der Silber-Preisentwicklung häufen. 🤖 𝗕𝗶𝘁𝗰𝗼𝗶𝗻 Bitcoin tut sich schwer die Marke von USD 90'000 zurückzuerobern und den negativen Kurstrend zu durchbrechen. Der Finanzdienstleisters MSCI erwägt Unternehmen mit hohen Beständen an Bitcoin und anderen Digitalwährungen (z.B. Microstrategy) aus den Global Market Indizes auszuschliessen. Dies wirkt nebst tiefen Zinsen, Gewinnmitnahmen und dem Rückzug institutioneller Anleger weiterhin belastend. 📌 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁 Die Chancen für eine Jahresendrallye bleiben intakt. Darauf sollte jedoch nicht spekuliert werden, da der Markt auch zum Jahresende launisch sein kann und zum Jahresstart häufig nicht gleich in die Gänge kommt. Deshalb gilt wie immer: Entscheidend ist die richtige Strategie und eine breite Diversifikation, um investiert zu bleiben, statt den Markt zu timen. Vgl. unseren Blogbeitrag: https://lnkd.in/e8Zutxe5 Patrick Volkart Christian Dübendorfer Daniel Kräutli Josua Klauser Bank Avera
- LINKEDIN · IMAGERecorded 10 Sept 2026
🔍 #Finanzblick Spannende 2 Wochen liegen hinter uns: Nvidia überzeugte mit einem weiteren Rekordergebnis. Die Schweiz verständigte sich mit den USA auf einen Zoll-Deal. Gleichzeitig sorgt die weiterhin wachsende Verschuldung von Anbietern von KI-Infrastrukturen für Verunsicherung. Die USA legten einen Friedensplan für den Ukrainekrieg vor, während die Konsumentenstimmung in den Vereinigten Staaten weiter deutlich nachgab. 🏭 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇: Der Zollhammer von Donald Trump zeigt spürbare Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im dritten Quartal auf bereinigter Basis deutlich um 0,5 % geschrumpft. 📈 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻𝗺ä𝗿𝗸𝘁𝗲: Der Swiss Performance Index (SPI) bewegt sich wieder nahe dem Rekordstand von 17'689 Punkten. Die Stimmung ist verhalten positiv und der Schweizer Aktienmarkt profitiert vom eher defensiven Charakter. Hoch bewertete Tech-Aktien geraten zunehmend unter Druck, da die KI-getriebenen Bewertungen überzogen wirken und die steigenden Infrastrukturausgaben Fragen aufwerfen. Derweil schafft 𝗔𝗹𝗽𝗵𝗮𝗯𝗲𝘁 (𝗚𝗼𝗼𝗴𝗹𝗲) 𝗲𝗶𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝘂𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗖𝗼𝗺𝗲𝗯𝗮𝗰𝗸: Anfangs des KI-Booms wurde sie als grosse Verliererin gesehen – nun aber hat sich der Kurs seit April 2025 mehr als verdoppelt! Solide Geschäftszahlen und die Re-Fokussierung bei der KI-Implementierung waren wesentliche Treiber. Zuletzt sorgte die Ankündigung, dass Meta (Facebook) KI-Chips von Google in Milliardenhöhe kaufen möchte, für zusätzlichen Kursschub. Damit konkurrenziert Alphabet neu Nvdia. 🤝 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹 & 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸: Nach dem kräftigen Plus im Vormonat hat sich der Schweizer Aussenhandel im Oktober in beide Richtungen stabilisiert. Deutlich negativ blieb jedoch der Export nach Nordamerika. Ob sich dies mit dem Zoll-Deal verbessert, wird sich zeigen. Noch handelt es sich bei dem Abkommen mit den USA lediglich um eine Absichtserklärung, die frühestens Anfang Dezember in Kraft tritt. 💰 𝗚𝗼𝗹𝗱 & 𝗞𝗿𝘆𝗽𝘁𝗼𝘄ä𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻: Gold konnte sich über der 4’000 USD-Marke etablieren. Ganz anders die Kryptomärkte: Bitcoin brach zeitweise um über 30 % auf unter USD 90'000 ein, während Altcoins noch stärkere Verluste verzeichneten, bevor eine erste Stabilisierung einsetzte. 🏡 𝗜𝗺𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻: Finma-Direktor Stefan Walter kritisiert, dass viele Banken ihre internen Tragbarkeitskriterien übermässig ausreizen. Bei rund einem Drittel der Hypotheken würden Ausnahmen gemacht. Walter weist auch auf externe Gefahren für den Schweizer Finanzplatz hin. Diese hätten sich verschärft und stellten ein Risiko dar, daher sei ausreichende Resilienz das Gebot der Stunde. 📌 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Trotz oder gerade wegen der anhaltenden Verunsicherungen an den Märkten, könnten wir vor einer Jahresendrallye an den Aktienmärkten stehen. Deshalb ist es wichtig, investiert zu bleiben. Das erfordert die richtige Strategie sowie eine gute Diversifikation und Qualität, um die Risiken unter Kontrolle zu halten.
- LINKEDIN · IMAGERecorded 10 Sept 2026
🔍 #Finanzblick Die letzten 14 Tage waren für Märkte und Wirtschaft alles andere als langweilig. Der Supreme Court, das oberste Gericht der USA, befasst sich mit der Rechtmässigkeit der von US-Präsident Trump verhängten Zölle. Der US-Government Shutdown konnte mit einem unter den Demokraten umstrittenen Kompromiss beendet werden. Die Zeichen häufen sich, dass die Schweiz nun doch einen Zoll-«Deal» mit den USA abschliessen kann, der ihr voraussichtlich wieder gleich lange Spiesse wie die der EU verleiht. 📈 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗿 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁: Der Swiss Performance Index (SPI) erreichte erneut einen 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗛ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 von 17'689 Punkten und profitierte vom sich abzeichnenden Zollabkommen mit den USA. 🏭 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗱𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇: Im Oktober fiel die Teuerung überraschend auf nur noch 0,1 % (zuvor 0,3 %), dafür verharrte die Arbeitslosigkeit bei 3,0 %. Die SNB dürfte an der Nullzinspolitik festhalten. 💰 𝗞𝗿𝘆𝗽𝘁𝗼𝘄ä𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻: Der 𝗕𝗶𝘁𝗰𝗼𝗶𝗻 unterschreitet erneut die Marke von USD 100'000.- und fällt auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten. Laut Expertenstimmen fehlt zunehmend die Überzeugung. Ein wachsendes Ungleichgewicht zwischen langjährig Investierten, die verkaufen, und neuen Kaufenden beginnt nicht nur die Stimmung, sondern auch die Marktrichtung zu bestimmen. Viele andere Kryptowährungen (𝗔𝗹𝘁𝗰𝗼𝗶𝗻𝘀) haben deutlich stärker Verluste erlitten. 👑 𝗚𝗼𝗹𝗱 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗴𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁: Trotz eines Rückschlags unter die 4’000er Marke nach dem Allzeithoch von USD 4’381 hat sich der Goldpreis wieder gefangen und ist bereits wieder auf über 4’200 USD/Unze gestiegen. 🤖 𝗡𝗲𝗿𝘃𝗼𝘀𝗶𝘁ä𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝗮𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻, 𝗥ü𝗰𝗸𝗯𝗲𝘀𝗶𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁𝘀𝘁𝗶𝘁𝗲𝗹: Steigende Investitionspläne (insbesondere Rechenzentren, Cloud-Infrastruktur und Hochleistungs-Chips) bei gleichzeitig geringer Transparenz über deren nachhaltige Finanzierung verstärken die Unsicherheit an den Märkten weiter. Hingegen ist zu beobachten, wie Anleger solide Cash-Cows wieder vermehrt als sicheren Hafen suchen. 📌𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Dass die teils astronomischen Bewertungen KI-getriebener Technologieaktien irgendwann korrigieren müssen, ist keine Frage des "Ob", sondern des "Wann". Gleichzeitig gilt: 𝗠ä𝗿𝗸𝘁𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗹ä𝗻𝗴𝗲𝗿 𝗶𝗿𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝗺𝗮𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝗵𝗼𝗿𝘁-𝗣𝗼𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻. Wer langfristig erfolgreich sein will, setzt daher auf 𝗗𝗶𝘃𝗲𝗿𝘀𝗶𝗳𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 - und 𝘄𝗶𝗱𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴, 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁 𝘁𝗶𝗺𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻. #Finanzblick #Diversifikation #Gold #Inflation #SPI #USZölle #Märkte #Markettiming #WealthManagement Bank Avera
- LINKEDIN · IMAGERecorded 10 Sept 2026
🔍 #Finanzblick In den letzten zwei Wochen zeichnete sich erneut eine 𝗿𝗼𝗯𝘂𝘀𝘁𝗲 𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝘀𝗮𝗶𝘀𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗦-𝗮𝗺𝗲𝗿𝗶𝗸𝗮𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗙𝗶𝗿𝗺𝗲𝗻 ab. Zusätzlich angetrieben durch 𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗸ü𝗻𝘀𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻𝘇 (𝗞𝗜) hat dies dem US-Aktienmarkt positive Impulse vermittelt, während der Schweizer Aktienmarkt mehr oder weniger an Ort trat. 💲 𝗚𝗲𝗹𝗱𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸: Die 𝗨𝗦-𝗡𝗼𝘁𝗲𝗻𝗯𝗮𝗻𝗸 𝗙𝗘𝗗 hat erwartungsgemäss den 𝗟𝗲𝗶𝘁𝘇𝗶𝗻𝘀 𝘂𝗺 0,25 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝗻𝘁 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗻𝗸𝘁. Für Verunsicherung sorgte jedoch die Aussage von FED-Chef Jerome Powell, wonach eine weitere Zinssenkung im Dezember derzeit als unsicher gilt. Zunehmend herausfordernd gestaltet sich der andauernde teilweise Regierungsstillstand in den USA: 𝗘𝘀 𝗳𝗲𝗵𝗹𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗵𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗮𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗞𝗼𝗻𝗷𝘂𝗻𝗸𝘁𝘂𝗿𝗱𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗹𝗱𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸. ⚠️ 💰 𝗚𝗼𝗹𝗱 hat nach dem Rekordhoch von 4’382 USD/Unze einen 𝗥ü𝗰𝗸𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗨𝗦𝗗 4'000 erlebt. Gewinnmitnahmen und eine sich abzeichnende Entspannung im Zollstreit zwischen China und den USA drücken den Preis - dennoch bleibt das Edelmetall langfristig gefragt. 🎈𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘃𝗼𝗿 𝗕𝗹𝗮𝘀𝗲𝗻𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴: Die hohen Bewertungen im KI-Bereich werden immer mehr zusätzlich durch Kreuzinvestitionen befeuert (Nvidia investiert in Nokia, Nokia investiert in OpenAI, …) und führen vermehrt zur Befürchtung, dass dieser Industriezweig zwangsläufig zu hohe Erwartungen schürt, die am Ende teuer bezahlt werden müssen. ⚠️ 𝗡𝘃𝗶𝗱𝗶𝗮 hat bereits die Marke von 𝗨𝗦𝗗 5000 𝗠𝗿𝗱. erreicht. Noch im Juli waren es 4000 Mrd. 📈 🌍 𝗚𝗲𝗼𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸: Neben den bestehenden Konflikten deutet sich eine mögliche 𝗘𝘀𝗸𝗮𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗨𝗦𝗔 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗻𝗲𝘇𝘂𝗲𝗹𝗮 an. Zusätzlich sorgt die Ankündigung der USA, 𝗔𝘁𝗼𝗺𝘄𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗲𝘀𝘁𝘀 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻, für internationale Besorgnis und weckt Erinnerungen an die Zeit des Kalten Krieges. 📌 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Die Schweizer Wirtschaft hat sich nach dem Zollhammer wieder stabilisiert, aber die weltwirtschaftlichen Risiken bleiben hoch. Jetzt ist kaum der richtige Zeitpunkt, um grosse Wetten einzugehen. Wer auf Diversifikation, Qualität und langfristige Perspektiven setzt, bleibt auch in bewegten Zeiten gelassen. #Finanzblick #Anlagestrategie #Inflation #Goldpreis #Aktienmarkt #Geopolitik #USZölle #Schweiz #Zürich #Vermögensverwaltung #Vermögensberatung #Diversifikation
- LINKEDIN · IMAGERecorded 10 Sept 2026
🔍 #Finanzblick Der 𝗦𝗵𝘂𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻 𝗶𝗻 𝗨𝗦𝗔 verzögert die Publikation wichtiger Wirtschaftsdaten (z.B. zum Arbeitsmarkt). Das erschwert es der US-Notenbank, ihre Zinspolitik datenbasiert zu steuern. Dies waren entscheidende Faktoren, die dem 𝗚𝗼𝗹𝗱𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗔𝗹𝗹𝘇𝗲𝗶𝘁𝗵𝗼𝗰𝗵 über USD 4'000.- pro Unze verhalfen. Auch in CHF durchbrach der Kilopreis die Schallmauer von CHF 100'000.-. 📉 𝗞𝗼𝗻𝗷𝘂𝗻𝗸𝘁𝘂𝗿 & 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺: Die 𝗔𝘂𝘀𝘄𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗦-𝗭𝗼𝗹𝗹𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 werden sich aus Sicht der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) erst zeigen. In USA könnten Firmen die höheren Kosten an Verbraucher weitergeben und damit die 𝗜𝗻𝗳𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝗻𝗵𝗲𝗶𝘇𝗲𝗻. Der IWF hatte im Juli für das laufende Jahr ein 𝗴𝗹𝗼𝗯𝗮𝗹𝗲𝘀 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺 von 3,0 % vorhergesagt, der 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗳ü𝗿 2026 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗯𝗲𝗶 3,1 %. 🚧 𝗨𝗦-𝗦𝘁𝗿𝗮𝗳𝘇ö𝗹𝗹𝗲: 𝗖𝗵𝗶𝗻𝗮𝘀 𝗘𝘅𝗽𝗼𝗿𝘁𝗲 haben trotz des andauernden Handelsstreits mit den USA überraschend 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝘇𝘂𝗴𝗲𝗹𝗲𝗴𝘁 - chinesische Hersteller finden 𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝗱 𝗞ä𝘂𝗳𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗠ä𝗿𝗸𝘁𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝘀𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗦𝗔. Zuletzt führte das Land 𝗘𝘅𝗽𝗼𝗿𝘁𝗸𝗼𝗻𝘁𝗿𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 für Seltene Erden ein. Darauf drohte Trump mit 𝘇𝘂𝘀ä𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗿𝗮𝗳𝘇ö𝗹𝗹𝗲𝗻 von 100 %, was kurzfristig für Nervosität an den Märkten sorgte. 📈 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗿 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁: Der 𝗦𝘄𝗶𝘀𝘀 𝗣𝗲𝗿𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗜𝗻𝗱𝗲𝘅 (𝗦𝗣𝗜) erreichte zwischenzeitlich einen 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗛ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 von 17'456 Punkten❗und machte damit die Verluste vom März (Trump Zölle) wieder wett. Insbesondere die Pharmatitel konnten zuletzt zulegen, da diese indirekt vom «Deal» profitieren, den der US-Präsident mit dem US-Konzern Pfizer bzgl. Medikamentenpreise geschlossen hat. 🏘️ 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇: Die 𝗟𝗲𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝘀𝗾𝘂𝗼𝘁𝗲 für Mietwohnungen 𝘀𝗶𝗻𝗸𝘁 𝗮𝘂𝗳 1,29 %, in Zürich sogar unter 0,5 %. Entsprechend 𝘀𝗶𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗸𝗮𝘂𝗺 - trotz des gesunkenen Referenzzinssatzes. 🌍 𝗛𝗼𝗵𝗲 𝗴𝗹𝗼𝗯𝗮𝗹𝗲 𝗴𝗲𝗼𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗲𝗻: Trotz der Zustimmung zum Friedensplan im 𝗚𝗮𝘇𝗮-𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁 bleiben viele wichtige Fragen für einen nachhaltigen Frieden offen. Die politischen 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺𝗲 𝗶𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 spitzen sich weiter zu - das Land dreht sich ohne Budget im Kreis. Der 𝗞𝗜-𝗕𝗼𝗼𝗺 𝗶𝗺 𝗨𝗦-𝗧𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗸𝘁𝗼𝗿 nährt zunehmend Sorgen vor einer möglichen Börsenblase. 📌 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Die Märkte zeigen seit längerem Anzeichen von Nervosität, reagieren jedoch nicht panisch. Das Festhalten an der individuell geeigneten Anlagestrategie ist essentiell. Das erneute Allzeithoch im SPI nach den Turbulenzen im März zeigt dies deutlich. Gerne helfen wir Ihnen die passende Anlagestrategie für Ihre individuelle Situation zu finden. #Anlegen #Finanzen #Wirtschaft #WealthManagement #Diversifikation #USZölle #Gold #Wohnungsmarkt #Aktienmarkt #KünstlicheIntelligenz
- LINKEDIN · IMAGERecorded 10 Sept 2026
🔍#Finanzblick 𝐔𝐒-𝐙ö𝐥𝐥𝐞 und die Folgen für den Exportsektor bestimmen weiterhin die Schlagzeilen. US-Präsident Trump hat auf viele Importprodukte neue Zölle verhängt. Dabei gerieten insb. 𝐏𝐡𝐚𝐫𝐦𝐚𝐩𝐫𝐨𝐝𝐮𝐤𝐭𝐞 ins Visier, welche ab 1. Oktober mit Zöllen in Höhe von 𝟏𝟎𝟎 % belegt werden. Diese können jedoch mit Produktionsstätten in den USA umgangen werden. 📉 𝐊𝐨𝐧𝐣𝐮𝐧𝐤𝐭𝐮𝐫 & 𝐖𝐚𝐜𝐡𝐬𝐭𝐮𝐦: Das Schweizer Wirtschaftswachstum soll 2025 gemäss der Konjunkturforschungsstelle (KOF) um 𝟎,𝟑 - 𝟎,𝟒 % 𝐭𝐢𝐞𝐟𝐞𝐫 ausfallen und bei rund 1,0 % liegen, bevor es bereits im nächsten Jahr wieder in Richtung 1,3 % ansteigt. Bemerkbar mache sich das schwierige Handelsumfeld bei der 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐥𝐨𝐬𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭, welche sich bei leicht ü𝐛𝐞𝐫 𝟑 % einpendeln dürfte. 🚧 𝐔𝐒-𝐙ö𝐥𝐥𝐞: 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐳𝐞𝐫 𝐄𝐱𝐩𝐨𝐫𝐭𝐞 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐔𝐒𝐀 𝐛𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐀𝐮𝐠𝐮𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧. Am härtesten trifft es die 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐳𝐞𝐫 𝐔𝐡𝐫𝐞𝐧𝐢𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞, deren US-Exporte um 𝟐𝟑,𝟗 % 𝐞𝐢𝐧𝐠𝐞𝐛𝐫𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 sind. Insgesamt sanken die Exporte in die USA um mehr als ein Fünftel und erreichten damit den niedrigsten Stand seit Ende 2020. Ein Teil dieses Rückgangs lässt sich dadurch erklären, dass viele Exporte bereits vor Inkrafttreten der Zölle abgewickelt wurden – dies verzerrt die aktuellen Zahlen und dürfte sich mittelfristig wieder relativieren. 🏦 𝐃𝐢𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐳𝐞𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐍𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐛𝐚𝐧𝐤 (𝐒𝐍𝐁) 𝐛𝐞𝐥ä𝐬𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐧 𝐋𝐞𝐢𝐭𝐳𝐢𝐧𝐬 𝐛𝐞𝐢 𝟎 %. Die Inflation liegt bei +0,2 % und bleibt somit im positiven Bereich. Damit ist die SNB noch nicht gezwungen, sich erneut in den Negativzinsbereich vorzuwagen. 👑 𝐆𝐨𝐥𝐝 𝐠𝐥ä𝐧𝐳𝐭 𝐰𝐢𝐞 𝐧𝐢𝐞: Die Feinunze erreicht ein neues Allzeithoch von ü𝐛𝐞𝐫 𝟑.𝟖𝟎𝟎 𝐔𝐒𝐃, was eine Preissteigerung von über +𝟒𝟎 % 𝐬𝐞𝐢𝐭 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐬𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧 ergibt (𝟐𝟓 % 𝐢𝐧 𝐂𝐇𝐅). Treiber sind Zinssenkungserwartungen in den USA und geopolitische Unsicherheiten. 👉 Trotz globaler Unsicherheiten bieten sich 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞𝐧: // 𝐃𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 & 𝐊ü𝐧𝐬𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐥𝐥𝐢𝐠𝐞𝐧𝐳 könnten in 𝐝𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐖𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 zu Effizienz- und Produktivitätsgewinnen führen // 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐳𝐞𝐫 𝐀𝐤𝐭𝐢𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐞𝐡𝐞𝐫 𝐠ü𝐧𝐬𝐭𝐢𝐠 𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐞𝐭 und von überdurchschnittlich hoher Qualität (insb. im Vergleich zu einigen US-Titeln) // Unter den Schweizer Aktien lassen sich 𝐃𝐢𝐯𝐢𝐝𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧𝐩𝐞𝐫𝐥𝐞𝐧 finden, die auch bei tiefen Zinsen für ein laufendes Einkommen sorgen können. 📌 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Die Schweiz trotzt den widrigen Handelsbedingungen - doch globale Turbulenzen sind spürbar. Auch jetzt gilt es sich der eigenen 𝐀𝐧𝐥𝐚𝐠𝐞𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞 bewusst zu sein und diese auf ihre 𝐃𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐟𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭 zu überprüfen. 👋 Bis zum nächsten #Finanzblick - immer mit einem klaren Blick auf das, was zählt. #WealthManagement #Börse #SMI #SPI #FinanzenSchweiz #Diversifikation #BankAvera
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