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- LINKEDIN · IMAGESince 25 Sept 2026
Wie hätte Teams wohl ausgesehen, wenn es schon viel früher entwickelt worden wäre? https://lnkd.in/ehPhSsnU Ich hab Copilot mit dem Auftrag mal an die Arbeit gehen lassen. Im Bild seht ihr das Ergebnis: Teams für Windows 95, im Office-97-Look, mit XP-Luna-Design, Vista Aero Glass und sogar mit Clippy. 😅 Welche Version findet ihr am besten?
- LINKEDIN · IMAGESince 25 Sept 2026
Microsoft löscht heute 161 Lernmodule aus Viva Learning. https://lnkd.in/dXZwxfPU Wenn deine Lernpfade darauf verweisen, zeigen sie ab sofort ins Leere. Verfügbar waren die Inhalte schon seit dem 30. August nicht mehr. Heute ist das endgültige Einstelldatum. Was Mitarbeitende gemerkt oder angefangen hatten, ist weg. Lernpfade, Akademien und Zuweisungen verweisen auf Module, die es nicht mehr gibt. Nachzulesen unter MC1459129. Und es ist nicht das erste Mal. Vor ein paar Jahren waren es die Viva Learning Pathways. Groß angekündigt, aufgebaut, dann nie wieder aktualisiert. Jetzt der Katalog. Der Reflex ist, sich über Microsoft zu ärgern. Ich finde die eigentliche Frage interessanter: Was passiert mit deinem Lernkonzept, wenn ein Anbieter eine Entscheidung trifft, die du nicht beeinflussen kannst? Ein Lernkonzept ist kein Content-Katalog. Der Katalog ist austauschbar. Was bleiben muss, ist die Struktur dahinter: Welche Rollen brauchen welche Fähigkeiten. Wer hält das aktuell. Wie kommen Mitarbeitende im Moment des Bedarfs an die Antwort. Wer das hat, tauscht Inhalte aus und macht weiter. Wer nur den Katalog hatte, fängt jetzt wieder von vorne an. Falls du gerade prüfst, was bei dir betroffen ist: Fang bei den Zuweisungen an, die aktuell laufen. Die tun am meisten weh, wenn sie mitten im Durchlauf leerlaufen. Wie habt ihr euer Lernkonzept aufgebaut, dass es solche Szenarien übersteht?
- LINKEDIN · IMAGESince 25 Sept 2026
Bei Microsoft 365 ist nicht das Problem, an News zu kommen. Das Problem ist herauszufinden, welche davon wirklich relevant sind. https://lnkd.in/dBxjUGsn Über 100 Teilnehmende an einem Donnerstagvormittag, nur um zu hören, was sich in Microsoft 365 getan hat. Gerade eben ist die M365 Q3-News-Sendung zu Ende gegangen. Über 100 M365-Neuerungen und Änderungen aus den letzten drei Monaten, zusammengefasst in 45 Minuten. Am spannendsten fand ich, was die meiste Resonanz ausgelöst hat: nicht das neueste Copilot-Feature, sondern der Hinweis, dass die klassischen SharePoint-Wikiseiten auslaufen. "Das wird noch ein großer Change bei uns", schrieb eine Teilnehmerin im Chat. Genau dafür machen wir das. Microsoft 365 verändert sich jeden Monat. Wer diese Änderungen kennt, bevor sie im Arbeitsalltag auftauchen, kann sie gestalten statt darauf zu reagieren. Das nimmt IT-Teams Tickets ab und den Mitarbeitenden die Überraschung. Die nächste News-Sendung läuft voraussichtlich am 12.11.2026, wieder kostenlos für alle Mitglieder der Modern Work 365 - Community. Danke an alle, die heute dabei waren. Welche Neuerung aus Q3 hat bei euch am meisten ausgelöst? 👇
- LINKEDIN · IMAGESince 10 Sept 2026
Ein Mitarbeiter testet eine harmlose Frage und findet Dinge, die er nicht finden sollte. https://lnkd.in/eHGRXMwX Stell dir vor, ein User fragt beiläufig nach Infos zur Geschäftsführung. Sekunden später erscheinen Gehaltsdaten. Kein Hackerangriff. Kein Sicherheitsleck von außen. Keine „böse KI". Die Informationen/Daten lagen schlicht an einem Ort, auf den der Mitarbeiter längst Zugriff hatte, nur hat sie vorher niemand gefunden. Und genau hier verändert Copilot die Spielregeln: Was früher tief in SharePoint, Teams oder OneDrive verborgen lag, wird heute mit einer einfachen Frage sichtbar. Das heißt nicht, dass Copilot neue Berechtigungen schafft. Aber Copilot macht bestehende Berechtigungen deutlich mächtiger. Für Unternehmen bedeutet das: 👉 Datenablagen sauber strukturieren 👉 Zugriffsrechte regelmäßig prüfen 👉 Klare Regeln für sensible Informationen 👉 Mitarbeitende verstehen lassen, was sie mit Copilot tun dürfen und was nicht Copilot-Adoption ist deshalb nie nur eine Frage von Lizenzen und Prompts. Sie ist genauso eine Frage von Governance, Security und Enablement. Denn KI macht nicht nur gute Prozesse schneller. Sie macht auch bestehende Schwächen schneller sichtbar. Wie sicher seid ihr, dass Copilot bei euch wirklich nur das findet, was es finden soll?
- LINKEDIN · IMAGESince 17 Jul 2026
Jeder spricht über Copilot-Agenten. Fast niemand über die Frage, die über Erfolg oder Chaos entscheidet: https://m365akademie.de/ Wer darf eigentlich welche bauen? Gerade teilt sich die Welt in zwei Lager. Die einen feiern Agenten als größten Produktivitätssprung seit der E-Mail. Die anderen winken ab: alles Hype, in zwei Jahren redet keiner mehr davon. Beide diskutieren die falsche Frage. Ob Agenten Hype oder Produktivitätsgewinn werden, entscheidet nicht die Technologie. Das entscheidet sich daran, ob ein Unternehmen zwei Dinge gleichzeitig hinbekommt: Fachbereiche befähigen UND Leitplanken setzen. Warum die Fachbereiche? Weil die wertvollsten Agenten nicht in der IT entstehen können. Die Kollegin im Einkauf kennt den Freigabeprozess, der sie jede Woche Stunden kostet. Der Kollege im Vertrieb weiß, welche Informationen er vor jedem Kundentermin zusammensucht. Eine IT-Abteilung kann nicht 200 Prozesse kennen und 200 Agenten bauen. Die Menschen, die die Prozesse leben, können es, wenn man sie befähigt. Aber genau da liegt das Risiko: Wenn hunderte Mitarbeitende Agenten bauen, ohne dass jemand Regeln definiert hat, entsteht kein Produktivitätsgewinn, sondern die nächste Schatten-IT. Nur diesmal mit Werkzeugen, die selbstständig handeln. Deshalb arbeite ich mit einem Zonenmodell: 🟢 Grüne Zone: Agenten, die Fachbereiche eigenständig bauen dürfen. Persönliche Assistenten, Wissens-Agenten auf freigegebenen Quellen. Geringes Risiko, keine Freigabe nötig – hier soll Geschwindigkeit entstehen. 🟡 Gelbe Zone: Agenten mit Zugriff auf Geschäftsdaten oder für ganze Teams. Bauen ja, aber mit Review und definierten Verantwortlichen, bevor sie live gehen. 🔴 Rote Zone: Agenten, die autonom handeln, in andere Systeme schreiben oder nach außen kommunizieren. Hier gehören Entwicklung und Betrieb in professionelle Hände, mit Monitoring. Der Punkt dabei: Das Zonenmodell ist keine Bremse. Es ist die Voraussetzung dafür, dass die grüne Zone überhaupt geöffnet werden kann. Ohne Zonen bleibt aus Angst alles verboten oder aus Naivität alles erlaubt. Beides kostet am Ende mehr als jede Lizenz. Meine These: In zwei Jahren unterscheidet man Organisationen nicht danach, ob sie Agenten einsetzen. Sondern danach, ob ihre Fachbereiche welche bauen können, ohne dass ihre IT nachts schlecht schläft. Dürfen bei euch Fachbereiche schon Agenten bauen und gibt es Regeln dafür? 👇
- LINKEDIN · IMAGESince 17 Jul 2026
„Wie viele eurer Copilot-Lizenzen werden eigentlich wirklich genutzt?" https://m365akademie.de/ Letzte Woche haben wir in einem Webinar die Frage gestellt.Die Schätzungen reichten von unter 10% bis 90%. Durchschnitt rund 45%. Schon das ist eine Ansage: Selbst wenn man die Antworten für bare Münze nimmt, arbeitet im Schnitt nur die Hälfte der bezahlten Lizenzen. Aber der spannende Teil ist nicht der Durchschnitt, es war die Form der Verteilung. Die Antworten sammeln sich an zwei Polen. - Eine Gruppe ganz unten, im einstelligen bis 20er-Bereich. - Eine Gruppe ganz oben, bei 80 bis 90%. - Dazwischen eine Mittelgruppe um die 40. Und genau da liegt die eigentliche Erkenntnis: Die Teilnehmenden messen gar nicht dasselbe. Wer „80-90%" sagte, bezieht sich auf den Adoption Score im Admin Center – Lizenz wurde mindestens einmal aktiv angefasst. Das ist Breite. Wer „5-10 %" sagt, meint systematische, wertstiftende Nutzung und Copilot verändert tatsächlich die Arbeit. Das ist Tiefe. Zwei völlig verschiedene Fragen, beantwortet unter einer Überschrift. Und auffällig: Fast alle hohen Werte kamen mit Einschränkung. „…aber nicht in der vollen Ausprägung." „…noch im Pilot." „…nicht granular geprüft." Dazu kam: Fast alles war Bauchgefühl. „Vielleicht 40 %." „Nach Gefühl." „Müsste man mal im Admin Center schauen." im Konjunktiv, also noch nicht geschaut. Drei Dinge sagen diese Schätzungen damit in Summe: Es gibt keine gemeinsame Realität, denn die Antworten sind nicht nur unsicher, sie beantworten unterschiedliche Fragen. „Nutzung" ist nicht definiert, denn Breite und Tiefe werden vermischt, und sobald man auf Tiefe schaut, fallen die Zahlen drastisch. Kaum jemand misst belastbar, denn die meisten raten, die wenigen Messenden messen nur Aktivität. Das ist die Lücke, um die es eigentlich geht. Nicht zwischen den gekauften und genutzten Lizenzen. Sondern zwischen „eingeloggt" und „bringt Wert". Solange das nicht sauber definiert ist, diskutiert man über ein Ergebnis, das man gar nicht gemeinsam meint und bezahlt weiter für eine Wirkung, die niemand belegen kann. Was zählt bei euch als „Copilot wird genutzt"? Einmal eingeloggt oder echter Use Case im Alltag?
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