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SEP GmbH
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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksOct 2026 | Checked | Next step |
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| None recorded | 0 | Checked 29 Oct 2026 | See all 239 ads → | ||
| Meta | None recorded | 0 | No active ads recorded on the Meta Ad Library | Checked 25 Oct 2026 | Collect them with the API → |
| Recently | 86 | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 9 Oct 2026 | Collect them with the API → |
SEP GmbH has no live LinkedIn ads. Its Facebook page had no active ads on 25 Oct 2026, and we recorded 86 Google ads on 9 Oct 2026.
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- LINKEDIN · IMAGESince 23 Oct 2026
73 Prozent der Unternehmen sorgen sich inzwischen um ihre Abhängigkeit von US-Technologien. Vor zwei Jahren lag dieser Wert noch bei 38 Prozent. Bei China-Importen sind es sogar 79 Prozent. Und ein plötzlicher Lieferstopp würde bei 93 Prozent der Firmen direkt das Kerngeschäft und die Produktion lahmlegen. Digitale Souveränität ist damit eine Frage der wirtschaftlichen Existenz geworden. Was die Unternehmen jetzt konkret tun: 44 Prozent setzen verstärkt auf IT-Anbieter aus Deutschland und Europa. 41 Prozent erhöhen die Lagerhaltung kritischer Hardware-Komponenten. Und 40 Prozent bereiten sich darauf vor, Systeme und Software-Anbieter im Ernstfall schnell auswechseln zu können. Auch die Politik zieht mit. Seit dem Vergabebeschleunigungsgesetz aus dem Frühjahr darf die öffentliche Hand digitale Souveränität als Zuschlagskriterium bei Ausschreibungen gewichten. Behörden können europäische Software- und Cloud-Anbieter damit gezielt bevorzugen. In der Privatwirtschaft boomen lokale Lösungen, weil Unternehmen ihre sensiblen Daten und KI-Modelle ungern auf US-amerikanischen Servern speichern. Die Bundesdruckerei-Gruppe stellt mit Bdrive zum Beispiel eine für VS-NfD (Verschlusssachen, nur für den Dienstgebrauch) zugelassene Speicherinfrastruktur bereit, die komplett europäischer Jurisdiktion unterliegt. Deutschland hat verstanden, dass die Uhr tickt. Digitale Souveränität ist in den Chefetagen von Politik und Wirtschaft als strategische Notwendigkeit angekommen. Jetzt zählt pragmatische Risikominimierung: heimische Alternativen prüfen und den Wechsel im Ernstfall vorbereiten. PS: Du willst wissen, wie das bei dir aussehen kann? Sprich mit unseren Experten und lass dich jetzt beraten: https://lnkd.in/dsgn4Bst
- LINKEDIN · IMAGESince 23 Oct 2026
6 Punkte, die in den ersten Stunden nach einem Angriff über Handlungsfähigkeit entscheiden. Die stille Krise zeigt sich oft in Zwickmühlen. Selbst erfahrene Teams haben plötzlich zwischen widersprüchlichen Prioritäten zu entscheiden: ➔ zu früh kommunizieren und später korrigieren ➔ zu spät kommunizieren und Vertrauen verlieren ➔ alles isolieren und forensische Spuren verlieren ➔ erst analysieren und dem Angreifer Zeit geben ➔ die Geschäftsführung zu spät einbinden ➔ die Geschäftsführung zu früh mit unklaren Informationen konfrontieren In einer solchen Situation gibt es selten die eine richtige Entscheidung. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Unternehmen: Die einen müssen diese Fragen im Ernstfall zum ersten Mal beantworten. Die anderen haben sie vorher geklärt. Denn die Zahlen zeigen, wie teuer fehlende Vorbereitung werden kann: 42,5 % der Produktions- und Fertigungsunternehmen nennen fehlende Expertise als Ursache für den Angriff, 41,6 % unbekannte Sicherheitslücken. Nur jedes fünfte betroffene Unternehmen ging nach dem Angriff zur Polizei und 80 % der zahlungswilligen Opfer wurden danach erneut erpresst. Mein eigenes Learning daraus ist, dass diese Fragen vor dem Ernstfall geklärt sein müssen. Sonst wird aus einer Krise sehr schnell Kontrollverlust. Mehr dazu in unserem Recovery Guide: https://lnkd.in/dKtR7cNY
- LINKEDIN · IMAGESince 20 Oct 2026
4 Punkte aus der aktuellen Debatte um digitale Souveränität, die ich besonders wichtig finde. Der politische Druck auf Verwaltungen und kritische Infrastrukturen steigt gerade massiv. Und genauso deutlich wird, wie viel Arbeit dahintersteckt: Ein Wechsel weg von Hyperscalern bedeutet Migrationsaufwand und eigenes Fachpersonal. Diese vier Aufgaben stehen im Raum: ➔ Kritische Abhängigkeiten von US-Hyperscalern und chinesischer Hardware auf ein beherrschbares Maß zurückführen ➔ 1,4 Milliarden Euro des IT-Budgets gezielt in offene oder europäische Software umleiten, wie es die OSBA vorschlägt ➔ Datenschutz nach dem Aus des Privacy Shields rechtssicher garantieren ➔ Rechenzentren im Inland bauen und mit europäischer Software und Hardware ausstatten Alle vier kosten Geld, Know-how und die Pflege eigener Systeme. Meiner Erfahrung nach ist dieser Invest in die Unabhängigkeit es allemal wert. Vor allem beim Thema Backup, um auch im Ernstfall entspannt die Zügel in der Hand zu haben. PS: Du willst deine Backup-Strategie souverän aufstellen? Jetzt Beratungsgespräch vereinbaren: https://lnkd.in/dsgn4Bst
- LINKEDIN · IMAGESince 20 Oct 2026
Uns kann nichts passieren, wir haben ein tägliches Backup. So denkt der Geschäftsführer eines mittelständischen Industrieunternehmens, als ihn am Wochenende eine Ransomware-Attacke trifft. Die Produktion steht still, alle Windows-Server sind verschlüsselt. Dann rückt das Incident-Response-Team an. Der Passwort-Manager lief auf einem der verschlüsselten Server. Die Administratoren suchen stundenlang nach alten Ausdrucken. Der Plan, in welcher Reihenfolge die Server hochfahren müssen, liegt als PDF auf dem verschlüsselten Netzlaufwerk. Die IT improvisiert. Und als die Passwörter endlich da sind, zeigt sich: Mehrere Terabyte über die internen Leitungen zurückzuspielen dauert über 48 Stunden. Das hatte nie jemand berechnet. Was ich aus solchen Fällen mitnehme: Ein laufendes Backup beantwortet nur die halbe Frage. Die andere Hälfte heißt: Wie schnell und in welcher Reihenfolge kommen die Daten im Ernstfall zurück? Rechne einmal durch, wie lange die Wiederherstellung über dein eigenes Netz dauert. Und prüf, ob dein Notfallplan noch lesbar ist, wenn alle Server verschlüsselt sind. Und wie sieht das Ganze in der Realität aus? LINCK Holzverarbeitungstechnik GmbH berichtet am 20. Oktober um 14:30 Uhr live in unserem Webinar, wie das Unternehmen den Cyberangriff erlebt hat und was es bedeutet, danach wieder handlungsfähig zu werden. Jetzt anmelden: https://lnkd.in/dqNd7dG9
- LINKEDIN · IMAGESince 20 Oct 2026
Cyber Resilience beginnt mit einem sicheren Backup. Das ist unsere Message für die it-sa HOME OF SECURITY 2026, vom 27. bis 29. Oktober in Nürnberg. Besuchen Sie uns in Halle 7, Stand 402. Zuverlässige Datensicherung gehört in jede moderne Cyber-Security-Strategie. Sie schützt Ihre Daten vor Ausfällen, Ransomware und anderen Bedrohungen. Am Stand zeigen wir, wie Sie mit unseren Produkten SEP sesam und SEP CAPS Ihre Backup-Strategie resilient aufstellen. Diese Themen stehen im Mittelpunkt: Cyber Resilience, unveränderbare Backups, digitale Souveränität und die sichere Wiederherstellung kritischer Daten. Verpassen Sie nicht unseren spannenden Vortrag „Backup ohne Kompromisse: Wie Sie Ihre Kubernetes-Daten mit SEP krisenfest machen“. Ich freue mich auch dieses Jahr wieder besonders auf den Austausch mit Kunden und Partnern rund um IT-Sicherheit und Backup. PS: Zum Vortrag „Backup ohne Kompromisse: Wie Sie Ihre Kubernetes-Daten mit SEP krisenfest machen“ geht es hier: https://lnkd.in/dEMXs9du
- LINKEDIN · IMAGESince 20 Oct 2026
Drei Dinge, die der endgültige Datenverlust bei AWS in Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten über dein Backup sagt. Im März 2026 beschädigten Drohnenangriffe AWS-Rechenzentren in Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Mehrere Availability Zones fielen gleichzeitig aus, also mehr, als das Multi-AZ-Design abdeckt. Am 15. September meldete AWS, dass Daten nicht wiederhergestellt werden können. Daraus nehme ich drei Punkte mit: ➔ Multi-AZ ist noch keine ausreichende Absicherung ➔ Georedundanz bleibt Aufgabe des Kunden ➔ Eine Warnung im Voraus ersetzt die Umsetzung nicht AWS hatte seine Kunden Monate vorher aufgefordert, kritische Daten in andere Regionen zu replizieren. Es muss kein Krieg sein, damit dieser Fall relevant wird: Ein technischer Fehler beim Anbieter legt eine Region für Stunden oder Tage lahm. Eine politische Entscheidung über Zugriffe, Sanktionen oder Exportregeln sperrt dir den Weg zu deinem Account. Ein gekündigter oder strittiger Vertrag macht dasselbe auf kaufmännischem Weg. Die Ursache ist dabei zweitrangig, die Konsequenz für dein Unternehmen bleibt dieselbe: Du kommst an deine Daten nicht mehr heran. Deshalb empfehle ich, die Sicherung bewusst von der Produktivumgebung zu trennen und über zwei souveräne Anbieter zu verteilen. Eine Dual-Vendor-Strategie sorgt dafür, dass der Ausfall eines Anbieters nicht gleichzeitig deine Daten und dein Backup trifft. Meiner Erfahrung nach zählt im Ernstfall nur das Backup und Recovery, über das du selbst die Schlüsselgewalt hast. Doch was passiert, wenn der Ernstfall tatsächlich eintritt? Wie erlebt ein produzierendes Unternehmen einen Cyberangriff und welche Herausforderungen entstehen, bis der Betrieb wieder läuft? Am 20. Oktober berichtet LINCK Holzverarbeitungstechnik GmbH live in unserem Webinar über den eigenen Cyberangriff und gibt Einblicke in die Erfahrungen aus der Praxis. 👉 Mehr erfahren und zum Webinar anmelden:https://lnkd.in/dZEAbxz4
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