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PERFORMANCE ONE
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PERFORMANCE ONE’s ads on LinkedIn, Meta and Google, recorded by adsrunning. Browse the latest here for free. Sign up free to see all 39. Watch PERFORMANCE ONE on any plan to get each new one in your feed.
Watchlist included in every plan
| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksNov 2026 | Checked | Next step |
|---|---|---|---|---|---|
| None recorded | 0 | Checked 3 Nov 2026 | See all 39 ads → | ||
| Meta | None recorded | 0 | No active ads recorded on the Meta Ad Library | Checked 21 Oct 2026 | Collect them with the API → |
| Recently | 2 | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 6 Oct 2026 | Collect them with the API → |
PERFORMANCE ONE has no live LinkedIn ads. Its Facebook page had no active ads on 21 Oct 2026, and we recorded 2 Google ads on 6 Oct 2026.
Latest ads
- LINKEDIN · IMAGESince 11 Sept 2026
Search verändert sich gerade fundamental. Und Pinterest ist dabei deutlich spannender, als viele Marketer auf dem Schirm haben. 👀 Letzte Woche waren Anna Horbach & Kassandra Kunkel von Pinterest bei uns im PERFORMANCE ONE Spaceship in Mannheim zu Gast. 🚀 Und ich habe aus dem Austausch vor allem einen Gedanken mitgenommen: Die Zukunft von Search wird nicht nur AI-first. Sie wird auch visueller. Menschen wollen immer weniger nur einen Suchbegriff eingeben und anschließend zehn blaue Links durchforsten. Sie wollen entdecken. Sich inspirieren lassen. Produkte sehen. Alternativen vergleichen. Und irgendwann entscheiden. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Search, Inspiration und Commerce wird Pinterest extrem interessant. 631 Mio. Menschen nutzen Pinterest mittlerweile monatlich. Allein in Deutschland sind es über 18 Mio. aktive Nutzer. Für uns bei PERFORMANCE ONE waren im Workshop vor allem drei Dinge spannend: 👉 Pinterest als Search & Discovery Plattform Nicht nur Text Search, sondern Image Search, multimodale Suche und zunehmend conversational Interfaces verändern die Customer Journey. 👉 Full Funnel statt „noch ein Social Kanal“ Awareness, Consideration und Conversion nicht getrennt betrachten, sondern zusammenspielen lassen. Pinterest zeigt in seinen Daten sogar deutlich bessere Conversion Rates, wenn mehrere Funnel-Stufen kombiniert werden. 👉 AI + Automation kommt auch hier mit Macht Performance+, Creative Optimizations, automatisiertes Targeting und dynamische Budgetsteuerung machen aus Pinterest zunehmend eine echte Performance-Plattform. Und genau deshalb wird es für uns jetzt spannend: Welche unserer Kunden eignen sich für einen echten Full-Funnel-Pilot auf Pinterest? Nicht weil wir einen zusätzlichen Kanal bespielen wollen. Sondern weil wir herausfinden wollen, wo Pinterest einen zusätzlichen messbaren Business Impact erzeugen kann. Danke Anna & Kassandra für den Besuch, die vielen Insights und vor allem den offenen Austausch. ❤ Jetzt heißt es: testen, lernen und Impact beweisen. 🚀
- LINKEDIN · IMAGESince 8 Sept 2026
Kommt deine Marke in AI-Antworten vor? Und ich glaube, viele Marken werden jetzt erstmal denselben Fehler machen wie bei fast jedem neuen Marketingkanal: 👉 Budget drauf. 👉 Kampagne bauen. 👉 CPC messen. 👉 Fertig. Dabei ist die eigentlich spannende Werbefläche in ChatGPT vielleicht gar nicht die Anzeige. Sondern die Antwort direkt darüber. Denn: Die Anzeige kann man kaufen. Die Empfehlung nicht. Wenn ich ChatGPT frage: „Welche Laufschuhe eignen sich für einen Halbmarathon?“ „Welche Versicherung passt zu meiner Situation?“ „Welcher Anbieter ist für eine neue Wärmepumpe geeignet?“ …dann entscheidet die KI bereits, welche Marken überhaupt in meine engere Auswahl kommen. Und genau deshalb müssen wir ChatGPT Ads aus meiner Sicht größer denken als einfach nur als neuen Paid Channel. Es geht künftig um das Zusammenspiel von: Paid Visibility × Organic AI Visibility. Oder anders formuliert: Die Anzeige kauft Aufmerksamkeit. Die Antwort muss sich die Marke verdienen. Und dafür muss man übrigens keine globale Top-Marke sein. Auch Mittelständler, Hidden Champions, D2C Brands, B2B-Unternehmen oder spezialisierte Anbieter können extrem stark sichtbar werden, wenn für ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity klar ist: → Wofür steht diese Marke? → Bei welchem Problem ist sie relevant? → Warum sollte ich ihr vertrauen? → Welche unabhängigen Quellen bestätigen das? Genau hier wird es dann auch für Social Media richtig spannend. Denn Content endet künftig nicht mehr zwangsläufig beim Reach oder Engagement im Feed. Website, Social, PR, Reviews, Communities, Produktdaten und externe Erwähnungen ergeben zusammen ein digitales Bild einer Marke. Und dieses Bild wird zunehmend auch von generativen KIs gelesen und interpretiert. Mein größtes Risiko bei ChatGPT Ads wäre deshalb übrigens nicht, dass der erste Test keinen Traum-ROAS liefert. Mein größtes Risiko wäre: Wir bauen einfach das nächste Silo. Performance macht ChatGPT Ads. SEO macht GEO. Social macht Social. PR macht PR. Brand macht Brand. Alle optimieren. Nur vielleicht nicht dasselbe. 🙃 Ich habe mich deshalb in meinem neuen Gastbeitrag für AllSocial ausführlicher damit beschäftigt, warum Marken ChatGPT Ads und AI Visibility aus meiner Sicht gemeinsam denken sollten. Und warum ich glaube, dass gerade ein neuer Entscheidungsraum zwischen Brand, Performance, Social und AI entsteht. Meine These: Eine Marke, die von AI-Systemen nicht verstanden wird, findet im Zweifel gar nicht erst in der Entscheidung statt. Bin gespannt, wie ihr das seht: 👉 Ist ChatGPT Ads für euch primär ein neuer Paid-Media-Kanal? Oder verändert AI gerade grundsätzlich, wie wir Marke und Performance denken müssen?
- LINKEDIN · IMAGESince 8 Sept 2026
Berlin. YouTube Festival. Und mittendrin: Gilli & ich. ❤️ Letzten Donnerstag waren mein bester Freund + Management-Member Gilberto und ich gemeinsam beim YouTube Festival in Berlin. Und während man auf solchen Events natürlich jede Menge Inspiration, neue Perspektiven und spannende Menschen mitnimmt, hatte der Tag für mich noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Denn wenn ich zurückblicke, wie lange Gilli und ich schon gemeinsam unterwegs sind, wie viele Höhen, Tiefen, Veränderungen, Entscheidungen und wahrscheinlich auch die ein oder andere vollkommen verrückte Idee wir miteinander erlebt haben, dann ist es alles andere als selbstverständlich, heute noch gemeinsam an PERFORMANCE ONE zu bauen. Vom Freund zum Kollegen. Vom Kollegen zum Management-Partner (er verantwortet als COO unser Operatives Geschäft). Und dabei vor allem immer: bester Freund. 🤝 Genau solche Tage erinnern mich daran, wie wichtig es ist, auch mal rauszukommen aus Meetings, Forecasts, Transformation, Kundenprojekten und dem ganz normalen operativen Wahnsinn. Neue Impulse aufnehmen. Andere Perspektiven sehen. Zu Nina Chuba und Blumengarten abgehen. Über die Zukunft von Marken, Marketing, Content und Technologie, AI und unserem Spaceship sprechen. Und zwischendurch auch einfach gemeinsam eine richtig gute Zeit haben. 🚀 Danke Google und YouTube für einen großartigen Tag in Berlin. Und Gilli: Auf die nächsten Jahre, Ideen und wahrscheinlich noch sehr viele gemeinsame Eskalationen. 😂❤️ #YouTubeFestival
- LINKEDIN · IMAGESince 27 Jul 2026
6× mehr Leads bei -56 % CPL: So schlägt Brandformance reine Lead-Ads bei einem Fertighausanbieter: Wir haben die Journey komplett auf links gedreht: Rebranding, neue Brand Identity, digitale Touchpoints & Lead Magneten und ein Setup, das Marke und Performance endlich zusammenbringt. Der Unterschied lag nicht in „mehr Lead-Ads“. Wir haben den Weg neu gebaut: → Hauskonfigurator → interaktive Kataloge → bessere UX entlang der digitalen Customer Journey Genau daraus kam der Hebel in der Skalierung. Die Conversion Rate stieg um 150 %. Das Leadvolumen wuchs von 2023 bis 2025 um 609 %. Gleichzeitig lag der CPL 56 % niedriger. Für mich ist das ein sehr klares Muster: Wenn Marke Orientierung, Vertrauen und emotionale Bindung schafft, arbeitet Performance nicht mehr gegen Widerstände an. Sie skaliert ein System, das schon Zugkraft hat. Die zentrale Erkenntnis: Brand + Performance ist kein Nice-to-have. Es ist der einzige echte Growth-Hebel. Wer nur kurzfristige Lead-Gen Ads hochzieht, spart oft an Differenzierung und zahlt später mit Effizienz. Wenn du tiefer in den Case willst, schreib mir gern eine DM.
- LINKEDIN · IMAGESince 24 Jun 2026
Zero-Silo war uns nicht genug. Darum haben wir bei PERFORMANCE ONE ganze Abteilungen gegen Pods getauscht. 🚀 Klassische Abteilungen machen in komplexen Kunden-Setups oft genau das, was wir nicht wollen. Sie bauen Übergaben, Reibung und kleine Wahrheiten nebeneinander. Genau deshalb haben wir unser Operating Model umgestellt. Heute arbeiten wir in integrierten Pods. Also näher am Kunden, näher an der Aufgabe und vor allem näher an echtem Impact. Worauf wir dabei achten: → ein Team statt Abteilungsdenken → eine Wahrheit statt vieler Einzel-Logiken → ein Backlog statt 5 Prioritäten gleichzeitig Für mich ist das kein Buzzword-Wechsel und auch kein Organigramm-Kosmetikding. Es ist ein echter Systemwechsel, damit Branding, Performance, Kreation und Media nicht nacheinander arbeiten, sondern zusammen. Das macht uns beweglicher und senkt die Komplexität auf Kundenseite spürbar. Ich merke im Alltag: Entscheidungen werden klarer, Abstimmung wird kürzer und Verantwortung liegt dort, wo Wirkung entstehen soll. So fühlt sich Zero-Silo in echt an. Wie organisiert ihr Zusammenarbeit, wenn Kundenanforderungen komplexer werden? Cheers, Nico
- LINKEDIN · IMAGESince 19 Jun 2026
Ich sag’s wie’s ist: Zero-Silo heißt nicht, dass alle alles machen. Klare Rollen machen Zusammenarbeit erst stark. 🚀 Ich sehe genau da oft das Missverständnis. Wenn bei allem „Kollaboration“ draufsteht, aber am Ende jeder in Sales, Pitch, Delivery und Eskalation gleichzeitig rumturnt, leidet genau das, was der Kunde eigentlich kauft: klare Brandformance statt internes Rollen-Chaos. Genau deshalb trennen wir das bei uns klarer. Leadership geht vorne rein. In New Business, in Pitches, in Beziehungen, in die Sales-Gespräche. Dort schaffen wir Klarheit, schärfen die Story und setzen den Rahmen, damit Marke und Performance später zusammenwirken. Die Operative soll nicht dauernd zwischen Bestandskunde und Pitch-Feuerwehr springen. Sie soll Kampagnen, Creatives und Umsetzung so bauen, dass Wirkung entsteht: bessere Wiedererkennbarkeit, sauberere Learnings und stärkere Performance im Alltag. Alles auf Business Impact erzielen eben. Das hat für mich nichts mit Elfenbeinturm zu tun. Im Gegenteil. Für den Kunden heißt das: weniger Reibung, klarere Verantwortungen und bessere Ergebnisse über den ganzen Funnel. Marke wird konsistent geführt, Performance präziser optimiert und beides zahlt auf echten Business Impact ein. Wir arbeiten so definitiv besser zusammen, weil jeder weiß, wann er führen muss und wann er liefern soll. Und genau das bringt am Ende die besseren Brand- und Performance-Ergebnisse. Brandformance eben. Hand aufs Herz: Wie klar sind bei euch Sales und Delivery wirklich getrennt? Cheers, Nico
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