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Öschger · Präzise Lohnfertigung
- oeschger-gmbh.de
- Medical Equipment Manufacturing
- DE
- 12 employees
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- LINKEDIN · IMAGESince 28 Oct 2026
Meine Mitarbeiter haben Angst vor der Zukunft. Und ich manchmal auch. Wie auch nicht? Liest man morgens die Nachrichten, findet sich wenig Erfreuliches. Politik, Krieg, Wirtschaft, Klima ... es nimmt kein Ende. Da ist es nur natürlich, dass Skepsis und Pessimismus geschürt werden. Aus diesem Grund: Ist es meine oberste Priorität, meinen Mitarbeitern Sicherheit zu geben. (In meinem Wirkungsfeld.) Wie mache ich das? Ich investiere in das Unternehmen: ➔ Viel von meiner Zeit. Es gibt immer wieder heiße Phasen, in denen ich mich und meine Person zurückstelle. ➔ Geld. Wir investieren viel Geld in den Ausbau von Öschger Lohnfertigung und den Erhalt unserer Qualität. Zu meinen täglichen To-Dos gehört ein "Lauf durch das Unternehmen". Dabei versuche ich, die Grundstimmung einzufangen. Und auch im persönlichen Gespräch Sicherheit zu vermitteln. Denn: Jeder in unserem Unternehmen hat eine Daseinsberechtigung. Jeder ist wirklich wichtig. (Sonst wäre er ja nicht da.) Hin und wieder ist es auch wichtig, das zu kommunizieren. Wie gibst du deinen Mitarbeitern Sicherheit?
- LINKEDIN · IMAGESince 28 Oct 2026
"Unsere Lohnfertigung ist nie zu 100 % ausgelastet. Und das ist ein Prinzip: Ich plane nicht mit 100 % Auslastung von Personal und Maschinen. Das hat zwei Gründe: 1. In den Sommermonaten überschneiden sich viele Urlaube. 2. Und wenn nicht Sommer ist? Dann ist immer jemand krank. Wenn ich mit 100 % Auslastung planen würde, könnten wir zwar viel mehr Aufträge annehmen. Doch wir würden kein einziges Lieferziel erreichen. Qualität, Liefertreue und Verlässlichkeit wären dann nichts als leere Versprechen. PS: Falls ihr auf der Suche nach einem verlässlichen Lohnfertiger seid, schaut mal bei uns vorbei: https://oeschger-gmbh.de
- LINKEDIN · IMAGESince 28 Oct 2026
Dafür sind sich die meisten technischen Einkäufer zu schade: Fehler eingestehen. Ja, man hat sich für einen billigeren Lohnfertiger entschieden und spart bei jedem Teil einige Euro. Die Teile werden pünktlich geliefert. Man will sie gleich einsetzen und merkt dann: Bei einigen Teilen gibt es Mängel. Und dann? ➔ Jedes Teil muss kontrolliert werden. ➔ Und Mängel aufwendig nachgearbeitet werden. ➔ Bedeutet zusätzliche Kosten, die unter "Gemeinkosten" im Unternehmen verschwinden. Das wird dann schnell ein teurer Spaß. Und die Kostenersparnisse beim Einkauf rutschen schnell ins Minus. Wäre da ein Lohnfertiger, der Produkte liefert, welche sofort eingesetzt werden können, nicht besser? (Just some food for thought.😉) Ich mache es bei uns nicht anders: Der Preis bei unseren Lieferanten ist mir (fast) egal. Mir ist die Sicherheit, dass das gelieferte Material gut ist, lieber. Lieber als der zusätzliche Stress und die zusätzlichen Kontrollen. Wie siehst du das Ganze? Gibst du dem Spruch "Wer billig kauft, kauft zweimal" recht?
- LINKEDIN · IMAGESince 28 Oct 2026
Mich überrascht es, dass manche Einkäufer bei einem niedrigen Preis immer noch gute Qualität erwarten. Wie stellen sie sich das vor? Material, Qualitätskontrollen, Prozesssicherheit, Expertise – all das kostet eine Menge Geld. Und all das muss gewährleistet sein, um gute Qualität zu garantieren. Ich denke, als Einkäufer muss man sich entscheiden: (1) Große Mengen. Einfache Teile. Geringe Anforderungen an die Maßgenauigkeit. ➔ In diesem Fall würde ich mich auch für einen günstigeren Lohnfertiger entscheiden. (2) Hohe Anforderungen an Maße und Oberflächengüte. Komplexe Teile. ➔ Dann darf beim Lohnfertiger nicht gespart werden. So einfach ist es. Öschger Lohnfertigung fährt hier eine ganz klare Schiene: Wir sind spezialisiert auf komplexe Teile und garantieren perfekte Qualität. Bei jedem Teil. Diese Qualität hat einen Preis, das will ich gar nicht schönreden. Hier erfahrt ihr mehr zu Öschger Lohnfertigung: https://oeschger-gmbh.de
- LINKEDIN · IMAGESince 28 Oct 2026
Bei uns arbeiten die Geister in Schichten. Die nächtlichen Stunden, in denen unsere Maschinen und kleinen Roboterarme unbemannt arbeiten, werden bei uns liebevoll „Geisterschichten“ genannt. Aktuell sind wir dabei, diese Geisterarbeit weiter auszubauen. ➔ Zum einen in der Fertigungshalle. Dort investieren wir laufend in Automatisierungen, die kleine Arbeitsschritte übernehmen. Zum Beispiel: Roboterarme, die Rohlinge in Maschinen einlegen und das fertige Teil wieder herausnehmen. ➔ Zum anderen arbeiten wir daran, dass uns Automatisierungen auch im Büro unterstützen. Zum Beispiel: Eine Rechnung landet bei uns im Postfach und wird automatisch an die Person weitergeleitet, die sie zu verarbeiten hat. Da gibt es aber noch einiges an Luft nach oben. Doch zumindest habe ich es schon geschafft, dass wir mittlerweile weniger Leute im Büro sind, die aber mehr Arbeit stemmen können. (Danke den Geistern 👻) Und wie ist es bei euch? Arbeiten da auch Geister?
- LINKEDIN · IMAGESince 28 Oct 2026
In meinem Mikrokosmos (100 km Umkreis) höre ich ein Wort gerade leider etwas zu oft: Insolvenz. Nicht nur in der Lohnfertigungsbranche, sondern auch bei Handwerkern und Kleinbetrieben. Für mich bedeutet das zwei Dinge: 1. Die Unzufriedenheit ist bereits riesig. Und jede weitere Insolvenz sorgt dafür, dass wir als Gesellschaft nur noch tiefer in diese negative Stimmung rutschen. 2. Die Kehrseite der Medaille: Viele Kunden verlieren dadurch ihren bisherigen Partner. Das bedeutet theoretisch Potenzial für uns. Doch die Realität sieht oft so aus: Der ursprüngliche Dienstleister hatte zu niedrige Preise – und ist genau deswegen insolvent gegangen. Mit genau dieser falschen Preiserwartung kommt der Kunde nun zu uns. Und wir können diesen Erwartungen erst einmal nicht gerecht werden. Einfach gesagt: Es gibt keine Garantie, dass wir diese Kunden auch übernehmen können. Auch wenn sich hin und wieder Gelegenheiten für uns ergeben: Mir gefällt die aktuelle Entwicklung im Land überhaupt nicht. Viele Menschen verlieren ihre Arbeitsplätze. Viele Unternehmen, die seit Jahrzehnten bestehen, verschwinden. Viel Raum entsteht, der mit Hass und Unzufriedenheit gefüllt wird. Wie siehst du das?
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