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Neues Bauen - 80 Sekunden
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- Construction
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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksNov 2026 | Checked | Next step |
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- LINKEDIN · IMAGESince 19 Oct 2026
Bis zu 80 Prozent Förderung – neue Chancen für die Bauwende. Thüringens neues Wohnraumförderprogramm eröffnet neue Möglichkeiten: Bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten lassen sich über zinslose Darlehen und Zuschüsse finanzieren. Wie das funktioniert und was es für bezahlbares, nachhaltiges Bauen und Sanieren bedeutet, erfahrt ihr bei unserem Inno-Forum am 17. November bei Viega Deutschland in Großheringen. Mit Florian Krey von der Thüringer Aufbaubank, Praxisbeispielen von GEWOG - Porzer Wohnungsbaugenossenschaft eG und ecoworks und viel Raum für eure Fragen verbinden wir Förderwissen mit konkreter Umsetzung. Trefft die Community, entdeckt neue Lösungen und findet Partner für eure nächsten Projekte. Auch die Anreise passt zur Bauwende: Vom Bahnhof Großheringen erreicht Ihr die Location bequem zu Fuß. Mit dem DB-Veranstaltungsticket profitiert Ihr außerdem von vergünstigten Konditionen für eure Bahnfahrt, den Link dazu findet Ihr in den Kommentaren. Seid dabei – und bringt mit uns die Bauwende auf die Baustelle! Den Anmeldelink findet Ihr hier: https://lnkd.in/d-2ftg-6
- LINKEDIN · IMAGESince 23 Sept 2026
Letzte Chance 2026: Thüringen. Gesucht sind marktreife Verfahren und Produkte, die schneller, kosteneffizienter und klimaneutraler bauen und sanieren – und die Menschen, die sie auf die Baustelle bringen. Das Innovations-Forum Thüringen ist zu Gast bei Viega Deutschland in Großheringen, unter der Schirmherrschaft von Mario Voigt, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen. Wohnungswirtschaft, Projektentwicklung und Kommunen treffen dort auf Innovationen, die nicht mehr erklärt, sondern eingebaut werden wollen. Nicht im Vortrag, sondern in kuratierten Tischrunden, an denen konkrete Vorhaben liegen. Ratingen, Hamburg, Berlin liegen hinter uns – 41 Verfahren, ein Inventar von Produkten. Baden-Württemberg und Bayern sind besetzt. Thüringen ist das letzte Forum der Innovations-Offensive 2026 – und die letzte Gelegenheit in diesem Jahr, ein Verfahren an diesen Tisch zu bringen. Sie haben ein Verfahren zur Marktreife gebracht? Dann bewerben Sie sich bis zum 16. Oktober. Danach ist die Bewerbungsphase 2026 geschlossen. Ein unabhängiger Beirat wählt aus. Keine Teilnahmegebühr, und entscheidend ist nicht Ihr Firmensitz, sondern Ihr Zielmarkt. Den Bewerbungslink finden Sie in den Kommentaren.
- LINKEDIN · IMAGESince 16 Sept 2026
München, Bewerbungsschluss 20. September: Das Innovations-Forum Bayern sucht marktreife Verfahren für schnelleres, kosteneffizienteres und klimaneutraleres Bauen und Sanieren. Denn die Technik dafür ist da. Sie findet nur zu selten den Weg in die breite Praxis – auf die Baustellen. Dagegen richtet sich die Innovations-Offensive 2026 von Neues Bauen - 80 Sekunden und dem Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)-Kompetenzzentrum Serielles Sanieren / Energiesprong DE. In sechs regionalen Foren treffen marktreife Verfahren auf ihre Abnehmer aus Wohnungswirtschaft, Projektentwicklung und Kommunen – nicht im Vortrag, sondern in kuratierten Tischrunden, an denen konkrete Vorhaben liegen. Drei Foren liegen hinter uns: Ratingen bei Mitsubishi Electric Europe – German Branch – Living Environment Systems, Hamburg bei VELUX, Berlin bei Schüco International KG. 41 Verfahren kamen dort zusammen – kein Katalog von Prototypen, sondern ein Inventar von Produkten. Im Oktober folgt Baden-Württemberg, zu Gast bei Würth Deutschland in Künzelsau. Im Anschluss kommt die Offensive nach Bayern. Bewerben Sie sich für München, wenn Sie ein Verfahren zur Marktreife gebracht haben. Ein unabhängiger Beirat wählt aus – ausschlaggebend ist nicht die Reichweite der Idee, sondern ihre Anschlussfähigkeit an das laufende Baugeschehen. Eine Teilnahmegebühr fällt nicht an, und maßgeblich ist nicht Ihr Firmensitz, sondern Ihr Zielmarkt. Sie kennen ein Verfahren, das dorthin gehört? Empfehlen Sie es uns. Den Bewerbungslink finden Sie in den Kommentaren.
- LINKEDIN · IMAGESince 12 Aug 2026
Die Technik und Verfahren für schnelleres, kosteneffizienteres und klimaneutraleres Bauen und Sanieren sind da. Sie finden nur zu selten den Weg in die breite Praxis – auf die Baustellen. Dagegen richtet sich die Innovations-Offensive 2026 von Neues Bauen - 80 Sekunden Sekunden und dem Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)-Kompetenzzentrum Serielles Sanieren / Energiesprong DE. In sechs regionalen Foren treffen marktreife Verfahren auf ihre Abnehmer aus Wohnungswirtschaft, Projektentwicklung und Kommunen – nicht im Vortrag, sondern in kuratierten Tischrunden, an denen konkrete Vorhaben liegen. Drei Foren liegen hinter uns: Ratingen bei Mitsubishi Electric Europe – German Branch – Living Environment Systems, Hamburg bei VELUX, Berlin bei Schüco International KGüco. 41 Verfahren kamen dort zusammen – kein Katalog von Prototypen, sondern ein Inventar von Produkten. Im Oktober folgt Baden-Württemberg, zu Gast bei Würth Deutschland in Künzelsau. Bewerbungsschluss ist der 4. September. Bewerben Sie sich, wenn Sie ein Verfahren zur Marktreife gebracht haben. Ein unabhängiger Beirat wählt aus – ausschlaggebend ist nicht die Reichweite der Idee, sondern ihre Anschlussfähigkeit an das laufende Baugeschehen. Eine Teilnahmegebühr fällt nicht an, und maßgeblich ist nicht Ihr Firmensitz, sondern Ihr Zielmarkt. Sie kennen ein Verfahren, das dorthin gehört? Empfehlen Sie es uns. Den Bewerbungslink finden Sie in den Kommentaren.
- LINKEDIN · VIDEOSince 14 Jul 2026
Beim Innovations-Forum Berlin-Brandenburg bei Schüco International KG ließ sich beobachten, wie sich ein politisches Vokabular verschiebt: Serielles Bauen und Sanieren, über Jahre als Verlegenheitslösung für knappe Kassen und knappe Zeit gehandelt, tritt hier als Gegenstand einer Standortfrage auf. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner verwies auf das beschleunigte Baugesetz, das Einfachbaugesetz und eine bürokratieärmere Landesbauordnung – nicht als Ausnahmen vom Regelfall, sondern als dessen Neufassung. Was gesetzlich vorbereitet ist, muss sich nun in der Praxis bewähren: an Schulsanierungen, an Feuerwehr- und Polizeiwachen, allmählich auch im Wohnungsbau, wo Berlin, wie Wegner selbst einräumte, noch Boden gutzumachen hat. Kai Wegner: "Wenn wir es in Berlin entwickeln, in Berlin auf die Straße bringen, dass es dann für ganz Deutschland ausstrahlt, dann haben wir richtig was gemeinsam geschafft." Der Satz verzichtet auf das übliche Vokabular der Standortwerbung. An seine Stelle tritt ein Anspruch auf Vorbildlichkeit: Berlin nicht als Empfänger von Investitionen, sondern als Ort, an dem sich entscheidet, was andernorts Maßstab wird. In der zweiten Jahreshälfte setzt die Innovations-Offensive diese Linie fort: Mit Innovations-Foren in Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen wandert die Reihe im Herbst durch drei Länder mit je eigenen Ausgangslagen und Bautraditionen – ein Praxistest dafür, ob sich das in Berlin Erprobte tatsächlich übertragen lässt oder ob serielles Bauen und Sanieren doch regionaler Übersetzung bedarf. Bewerbungen für die kommenden Foren sind bereits möglich, nähere Informationen unter: https://lnkd.in/dDRcW_7d.
- LINKEDIN · VIDEOSince 3 Jul 2026
Effizient, kostenbewusst, in der Fläche umsetzbar: Das serielle Bauen und Sanieren macht die Modernisierung des Bestands planbar. Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und Schirmherr des Innovations-Forums in Hamburg bei VELUX, im Rahmen der Innovations-Offensive 2026. „Es geht darum, zu sanieren, und zwar effizient und kosteneffektiv. Und das kann gelingen, wie beim Neubau auch, durch serielles Vorgehen.” Das serielle Bauen und Sanieren überträgt die Logik der Vorfertigung auf das bereits Gebaute. Aus der Sanierung wird ein wiederholbarer Prozess, der sich in der nötigen Geschwindigkeit umsetzen lässt. Genau hier liegt der Hebel, um den Gebäudebestand zu einem klimaneutralen Zielbild zu führen, ohne das Wohnen unbezahlbar zu machen. Dass ein Erster Bürgermeister diesem Weg seine Stimme gibt, sagt viel über den Stellenwert, den die Modernisierung des Bestands inzwischen erreicht hat. Wir danken Dr. Peter Tschentscher für seine Schirmherrschaft und sein klares Wort. Neues Bauen – 80 Sekunden · ein gemeinsames Vorhaben mit dem Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)-Kompetenzzentrum Serielles Sanieren / Energiesprong DE
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