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| Network | Status | Live ads | Nov 2025LinkedIn activity · 52 weeksNov 2026 | Checked | Next step |
|---|---|---|---|---|---|
| None recorded | 0 | Checked 3 Nov 2026 | See all 30 ads → | ||
| Meta | None recorded | 0 | No active ads recorded on the Meta Ad Library | Checked 22 Oct 2026 | Collect them with the API → |
| None recorded | 0 | No ads found on the Google Ads Transparency Center | Checked 2 Nov 2026 | Collect them with the API → |
Le Turbo Digital has no live LinkedIn ads. Its Facebook page had no active ads on 22 Oct 2026, and we recorded no Google ads on 2 Nov 2026.
Latest ads
- LINKEDIN · IMAGESince 11 Aug 2026
𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗔𝗘𝗢 & 𝗖𝗼𝗻𝘃𝗲𝗿𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗔𝗱𝘀 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗲𝘂𝗲 „𝗙𝘂𝗹𝗹 𝗙𝘂𝗻𝗻𝗲𝗹“ 𝗯𝗶𝗹𝗱𝗲𝗻 Früher war der Funnel klar: SEO → Ads → Landingpage → Conversion. 2026 funktioniert das nicht mehr so. Der neue Full Funnel besteht aus zwei Ebenen: 𝗘𝗯𝗲𝗻𝗲 𝟭: 𝗔𝗘𝗢 / 𝗚𝗘𝗢, 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻𝘀-𝗘𝗯𝗲𝗻𝗲 Hier entscheidet sich, ob KI-Modelle deine Inhalte kennen, zitieren und empfehlen. Ohne diese Grundlage existierst du im KI-Zeitalter nicht. 𝗘𝗯𝗲𝗻𝗲 𝟮: 𝗖𝗼𝗻𝘃𝗲𝗿𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗔𝗱𝘃𝗲𝗿𝘁𝗶𝘀𝗶𝗻𝗴, 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗸𝘁𝗶𝘃𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀-𝗘𝗯𝗲𝗻𝗲 Hier erscheinst du genau dann, wenn jemand aktiv nach einer Lösung sucht, direkt im Dialog mit der KI. 𝘋𝘪𝘦 𝘓𝘰𝘨𝘪𝘬 𝘥𝘢𝘩𝘪𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘧𝘢𝘤𝘩: AEO sorgt dafür, dass KI-Modelle dich 𝘬𝘦𝘯𝘯𝘦𝘯. Conversational Ads sorgen dafür, dass KI-Modelle dich 𝘦𝘮𝘱𝘧𝘦𝘩𝘭𝘦𝘯. Das Ergebnis ist kein linearer Funnel mehr, sondern ein dialogbasiertes System. Für B2B, SaaS und Kanzleien bedeutet das konkret: • Sichtbarkeit entsteht nicht mehr über Rankings, sondern über Relevanz in Antworten • Werbung wirkt nicht mehr über Klicks, sondern über Kontext • Conversion entsteht nicht mehr über Landingpages, sondern über Vertrauen und Timing Wer beides kombiniert, baut 2026 den stärksten digitalen Akquisitionskanal, während andere noch über Klickpreise diskutieren. 👉 Mehr dazu: https://lnkd.in/evGCrf78
- LINKEDIN · IMAGESince 10 Jun 2026
𝗢𝘄𝗻𝗲𝗱 𝗘-𝗠𝗮𝗶𝗹-𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗔𝘀𝘀𝗲𝘁𝘀, 𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻. Während Social‑Media‑Reichweite sinkt und Paid‑Media‑Performance immer volatiler wird, erlebt ein Kanal gerade ein Comeback: E‑Mail. Warum? 𝘞𝘦𝘪𝘭 𝘌‑𝘔𝘢𝘪𝘭 𝘥𝘦𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘻𝘪𝘨𝘦 𝘨𝘳𝘰ß𝘦 𝘒𝘢𝘯𝘢𝘭 𝘪𝘴𝘵, 𝘥𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘳 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘩ö𝘳𝘵. • Keine Algorithmen. • Keine CPM‑Schwankungen. • Keine Abhängigkeit von Plattformen. • Keine Tracking‑Probleme. Eine E‑Mail‑Adresse ist nicht nur ein Kontakt, sondern ein Owned Asset, das du immer wieder aktivieren kannst: für Content, Produktnews, Angebote, oder Events. 👉 𝘚𝘰𝘤𝘪𝘢𝘭 𝘔𝘦𝘥𝘪𝘢 𝘪𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘮𝘪𝘦𝘵𝘦𝘵. 𝘌-𝘔𝘢𝘪𝘭 𝘪𝘴𝘵 𝘌𝘪𝘨𝘦𝘯𝘵𝘶𝘮. Trotzdem behandeln viele Unternehmen ihren E-Mail-Kanal wie eine Nebensache: schlechte Segmentierung, generische Inhalte, unregelmäßige Frequenz. Das Ergebnis: niedrige Öffnungsraten und das falsche Fazit, dass E-Mail nicht funktioniert. 👉 𝘌-𝘔𝘢𝘪𝘭 𝘧𝘶𝘯𝘬𝘵𝘪𝘰𝘯𝘪𝘦𝘳𝘵. 𝘋𝘪𝘦 𝘜𝘮𝘴𝘦𝘵𝘻𝘶𝘯𝘨 𝘧𝘶𝘯𝘬𝘵𝘪𝘰𝘯𝘪𝘦𝘳𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵. Wer seinen E-Mail-Kanal ernst nimmt, investiert in drei Dinge: eine sauber aufgebaute Liste, relevante Inhalte für klar definierte Segmente, und eine konsequente Kadenz. Unternehmen, die heute eine starke Liste aufbauen, sichern sich morgen einen Vorteil: mehr Kontrolle, mehr Wiederkäufe, mehr direkte Touchpoints. 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻: Owned E‑Mail Marketing & warum es wieder so wichtig wird https://lnkd.in/ez3BeWih
- LINKEDIN · IMAGESince 10 Jun 2026
𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲: „𝗪𝗶𝗲 𝗯𝗮𝘂𝘁 𝗺𝗮𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗼‑𝘁𝗼‑𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁‑𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁?“ → Mit Klarheit. Nicht mit mehr Kanälen, mehr Content oder mehr Features. Ein funktionierender GTM entsteht in vier Schritten und zwar in genau dieser Reihenfolge: 1. 𝗜𝗖𝗣 𝗱𝗲𝗳𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 • Wer kauft wirklich? • Wer entscheidet? • Wer blockiert? • Gerade in Legal Tech: mehrere Stakeholder mit völlig unterschiedlichen Prioritäten. 2. 𝗣𝗼𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗰𝗵ä𝗿𝗳𝗲𝗻 • Was macht euch anders, nicht nur besser? • Was ist euer „Warum wir?“ • Was ist euer „Warum jetzt?“ 3. 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗮𝗴𝗶𝗻𝗴 𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻 • Problem → Lösung → Nutzen → Proof. • Features sind kein Messaging. • Features erklären was etwas tut. • Messaging erklärt warum es relevant ist. 4. 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗻𝗲𝗹‑𝗙𝗶𝘁 𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 • Welche Kanäle funktionieren in eurer Branche? • Spoiler: Legal Tech ≠ SaaS. • 𝗦𝗮𝗮𝗦: Paid Social, Content, PLG, Automatisierung • 𝗟𝗲𝗴𝗮𝗹 𝗧𝗲𝗰𝗵: Thought Leadership, Events, Fachmedien, Netzwerke Falls ihr noch tiefer in das Thema eintauchen wollt: Wir haben diese vier Schritte, inkl. Beispielen und Branchen‑Insights, in unserem vollständigen GTM‑Leitfaden zusammengefasst. https://lnkd.in/eXyrbaWt
- LINKEDIN · IMAGESince 4 Jun 2026
Wer im digitalen Marketing ausschließlich auf Daten von Plattformen angewiesen ist, macht sich abhängig. Und genau das wird für viele Unternehmen gerade zum Problem. Die letzten Jahre haben gezeigt, wie schnell sich die Spielregeln ändern können: • Mit iOS 14 hat sich die Qualität von Tracking und Targeting bei Meta deutlich verändert. • Drittanbieter-Cookies werden immer weiter eingeschränkt. • In der DACH-Region liegen Cookie-Consent-Raten häufig nur noch bei 50 - 60 %. Das bedeutet: Ein erheblicher Teil der Nutzer taucht in klassischen Tracking-Setups gar nicht mehr auf. Wer sich heute nicht mit eigenen Daten beschäftigt, wird morgen mehr Budget investieren müssen, um die gleichen Entscheidungen treffen zu können. 𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗠𝗮ß𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗺 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗲𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝗲: 1️⃣ Server-side Tracking implementieren Conversion-Daten direkt vom eigenen Server senden. Ergebnis: bis zu 30 % mehr messbare Conversions. 2️⃣ E-Mail-Liste aufbauen Eigene Daten. Kein Algorithmus limitiert die Reichweite. Jeder Touchpoint ist eine Chance auf eine E-Mail-Adresse. 3️⃣ CRM als zentrale Datenbasis nutzen Echte Attribution: Welcher Kanal brachte welche Kunden? Basis für Lookalike Audiences aus realen Kundendaten. First-Party-Daten sind kein Zukunftsthema mehr. Sie sind längst die Grundlage für nachhaltiges digitales Marketing. #FirstPartyData #PerformanceMarketing #Tracking #CRM #DigitalMarketing #LeTurboDigital
- LINKEDIN · IMAGESince 21 May 2026
𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘄𝗶𝗿 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱‑𝗞𝗮𝗺𝗽𝗮𝗴𝗻𝗲𝗻 𝗺𝗲𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 Brand war lange der Bereich, in den man viel investiert, aber wenig versteht. Man sieht Reichweite, Impressionen, vielleicht noch Engagement, aber nicht, ob die Marke wirklich: • verstanden wird • differenziert wahrgenommen wird • Vertrauen aufbaut • die richtige Zielgruppe anspricht • die Performance‑Kanäle stärkt 𝘋𝘢𝘴 𝘧ü𝘩𝘳𝘵 𝘻𝘶 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘵𝘺𝘱𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘔𝘶𝘴𝘵𝘦𝘳: • Performance‑Kampagnen laufen, aber sie werden teuer. • SEA funktioniert, aber nur auf Brand‑Keywords. • Sales braucht zu viele Touchpoints. • Landingpages müssen ständig überarbeitet werden. • Und niemand weiß, ob das Problem im Kanal liegt oder in der Marke. 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱‑𝗞𝗮𝗺𝗽𝗮𝗴𝗻𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺. 𝗗𝗶𝗲 𝗳𝗲𝗵𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀. 👉 𝗪𝗮𝘀 𝗖𝗥𝗔𝗙𝗧𝗘𝗗 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁: CRAFTED ist ein Brand Intelligence Framework, das Markenwirkung sichtbar macht, nicht über Bauchgefühl, sondern über klare, auswertbare Signale. Es zeigt, wie stark oder schwach eine Marke in den Bereichen ist, die für Performance entscheidend sind: • 𝗕𝗼𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻: Sind sie klar, verständlich, relevant? • 𝗣𝗼𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴: Ist eindeutig, wofür die Marke steht? • 𝗗𝗶𝗳𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴: Wird klar, warum man euch wählen sollte? • 𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲 & 𝗧𝗼𝗻𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁: Passt die Kommunikation zur Zielgruppe? • 𝗙𝘂𝗻𝗻𝗲𝗹‑𝗙𝗶𝘁: Trägt die Marke Performance – oder blockiert sie sie? CRAFTED zeigt nicht nur was fehlt, sondern warum es fehlt und welche Auswirkungen das auf die Performance hat. 👉 𝗪𝗶𝗲 𝗖𝗥𝗔𝗙𝗧𝗘𝗗 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱 𝗺𝗲𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 Die Plattform zur Analyse der Markenstärke übersetzt qualitative Markenfaktoren in quantitative Signale. Es zeigt: • wo Botschaften unklar sind • wo Positionierung verwässert ist • wo Zielgruppen nicht abgeholt werden • wo Differenzierung fehlt • wo Sprache nicht performt • wo Sales zu viel erklären muss • wo SEA‑Brand besser läuft als Non‑Brand (ein klassisches Warnsignal) Damit wird Brand nicht nur sichtbar, sondern steuerbar. 𝘊𝘙𝘈𝘍𝘛𝘌𝘋 𝘭𝘪𝘦𝘧𝘦𝘳𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘈𝘳𝘵 𝘉𝘳𝘢𝘯𝘥‑𝘋𝘪𝘢𝘨𝘯𝘰𝘴𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘻𝘦𝘪𝘨𝘵, 𝘸𝘪𝘦 𝘨𝘦𝘴𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘪𝘦 𝘔𝘢𝘳𝘬𝘦 𝘪𝘴𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘸𝘦𝘭𝘤𝘩𝘦 𝘚𝘵𝘦𝘭𝘭𝘴𝘤𝘩𝘳𝘢𝘶𝘣𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘦𝘳𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘥𝘳𝘦𝘩𝘵 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘮ü𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘣𝘦𝘷𝘰𝘳 𝘗𝘦𝘳𝘧𝘰𝘳𝘮𝘢𝘯𝘤𝘦 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘦𝘧𝘧𝘪𝘻𝘪𝘦𝘯𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘥. 👉 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗶𝘀𝘁: • KI‑Antwortmaschinen (GEO) verändern Sichtbarkeit • SEA wird teurer • Social‑Ads werden volatiler • Nutzer entscheiden in Sekunden • Wettbewerb nimmt zu • Sales‑Zyklen werden länger In dieser Realität gewinnt nicht der, der am lautesten wirbt, sondern der, der am klarsten und balanciert kommuniziert. Durch CRAFTED wird Brand messbar. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗣𝗲𝗿𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗲𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘁. https://lnkd.in/eAcdx_Hc
- LINKEDIN · IMAGESince 21 May 2026
𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗺 𝗦𝗮𝗹𝗲𝘀‑𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 (𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗲𝗮𝘁𝘂𝗿𝗲𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗸𝗮𝘂𝗳𝗲𝗻) Viele Unternehmen, besonders in B2B, SaaS und Legal Tech, kommunizieren über Features. • „Unsere Software kann X.“ • „Unser Tool automatisiert Y.“ • „Unser Produkt spart Z Stunden.“ 𝗗𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺: Features erklären was etwas tut, aber nicht warum es relevant ist. Menschen kaufen nicht Funktionen, sondern Klarheit, Sicherheit, Orientierung und Problemlösung. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀: • Sie reduziert Komplexität. • Sie gibt dem Produkt Bedeutung. • Sie macht das Angebot verständlich. • Sie sorgt dafür, dass Sales‑Teams nicht jedes Mal bei Null anfangen müssen. Brand ist kein Logo. Brand ist ein Verständnisrahmen, der entscheidet, ob ein Feature überhaupt als wertvoll wahrgenommen wird. Und genau deshalb analysieren wir Marken: Weil Performance erst dann funktioniert, wenn die Marke die Vorarbeit leistet.
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