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| Running | 72 | Checked 28 Oct 2026 | See all 374 ads → | ||
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| Running | 97 | Ads on the Google Ads Transparency Center | Checked 25 Oct 2026 | Collect them with the API → |
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- LINKEDIN · IMAGESince 21 Oct 2026
𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗹𝗲𝗴𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 Wenn wir über IT-Arbeitsplätze sprechen, haben wir meistens einen Schreibtisch vor Augen. In vielen Schweizer Unternehmen ist das die Minderheit. Am Gate. Im Lager. Im Führerstand. Auf der Station. Auf der Baustelle. An der Kasse. Dort arbeitet oft der grössere Teil der Belegschaft – und dort gelten völlig andere Regeln: ▸ Geräte werden geteilt, nicht individuell zugewiesen. ▸ Sie laufen im Schichtbetrieb, nicht acht Stunden am Tag. ▸ Sie fallen häufiger aus, weil der Arbeitsalltag rauer ist. ▸ Und wenn eines ausfällt, steht nicht eine Person still, sondern ein ganzer Prozess. Was mir auffällt: Für die Büro-Flotte gibt es fast überall saubere Standards – Beschaffung, Refresh-Zyklus, Support-SLA. Für die Frontline gibt es historisch Gewachsenes: unterschiedliche Modelle, unterschiedliche Beschaffungswege, oft standortweise organisiert. Dabei ist der Hebel dort meist viel grösser: Ein Ausfall am Schreibtisch kostet Produktivität. Ein Ausfall am Gate oder der Produktionslinie kostet Pünktlichkeit. Mein Eindruck – und ich lasse mich gerne korrigieren: Die nächste ernsthafte Effizienzdiskussion in der IT findet nicht im Büro statt, sondern dort, wo niemand einen klassischen Bildschirmarbeitsplatz hat. 💬 Wie sieht das in Ihrer Praxis aus? Haben Sie für Ihre Frontline-Geräte bereits feste Ersatzpuffer vor Ort – oder läuft der Austausch noch über die klassischen IT-Prozesse? #Frontline #DigitalWorkplace #ITStrategie #CIOAgenda #DeviceLifecycle #CHGMERIDIAN
- LINKEDIN · IMAGESince 14 Oct 2026
𝗞𝗼̈𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗺𝗶𝗿 𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻, 𝘄𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗡𝗼𝘁𝗲𝗯𝗼𝗼𝗸𝘀 𝗜𝗵𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝗻 𝗤𝘂𝗮𝗿𝘁𝗮𝗹 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝗵𝗮𝘁? Diese Frage habe ich in den letzten Monaten mehrfach gestellt. Nicht als Fangfrage – ich war ehrlich neugierig. Die Antwort war fast immer eine Variante von: «Nicht genau.» Das liegt nicht an mangelnder Sorgfalt. Es liegt daran, wie Beschaffung in international aufgestellten Unternehmen über die Jahre gewachsen ist: Ein Lieferant in der Schweiz, einer in Polen, ein dritter in Singapur. Dazu lokale Mobilfunkverträge, lokale Rechnungsstellung, eigene Genehmigungswege pro Land. Jede dieser Entscheidungen war für sich sinnvoll. In Summe ergeben sie ein System, das niemand mehr überblickt. Drei Folgen sehe ich dabei immer wieder: ➔ Fehlende Frühwarnung: Man erfährt von Problemen erst, wenn sie bereits eskaliert sind. ➔ Verlust von Verhandlungsmacht: Wer in acht Ländern getrennt einkauft, verhandelt acht Mal über kleine Mengen. ➔ Transparenzlücken: Wenn jemand fragt, wo ein bestimmtes Gerät geblieben ist, beginnt eine Suche statt einer Antwort. Was mich an diesen Gesprächen am meisten beschäftigt, ist aber ein anderer Punkt: Die Menschen, die ich dazu treffe, tragen die Verantwortung für dieses System. Gebaut haben sie es nicht, und aus ihrer Position können sie es auch nicht umbauen. Verantwortung ohne Steuerungsmöglichkeit ist einer der unangenehmsten Zustände, die ein Job zu bieten hat. Und er wird selten so benannt, weil er nach Klage klingt. Dabei ist es ein Strukturproblem, kein Führungsproblem. Und Strukturen lassen sich ändern – indem Beschaffung, Bereitstellung und Rücknahme über alle Länder hinweg in einen einheitlichen Prozess wandern. 💬 An alle, die international beschaffen: Wie viele Lieferanten haben Sie für Endgeräte – und kennen Sie die Zahl auswendig? #𝗜𝗧𝗕𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘂𝗻𝗴 #𝗣𝗿𝗼𝗰𝘂𝗿𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 #𝗗𝗲𝘃𝗶𝗰𝗲𝗮𝘀𝗮𝗦𝗲𝗿𝘃𝗶𝗰𝗲 #𝗖𝗜𝗢𝗔𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮 #𝗖𝗛𝗚𝗠𝗘𝗥𝗜𝗗𝗜𝗔𝗡
- LINKEDIN · IMAGESince 13 Oct 2026
«Wir planen in Fünfjahreszyklen.» Das höre ich oft, und ich verstehe es gut. Planungssicherheit ist in einer IT-Organisation ein hohes Gut. Nur frage ich mich zunehmend: trägt dieser Zyklus noch? Was ihn in den letzten fünf Jahren alles durchkreuzt, hat: eine Lieferkrise, ein Betriebssystem-Supportende, zwei Preisschübe – und jetzt Anforderungen an Endgeräte, die vor zwei Jahren noch keine Rolle spielten. Keines dieser Ereignisse stand in irgendeinem Fünfjahresplan. Ich habe grossen Respekt vor jedem, der eine Geräteflotte über mehrere Länder hinweg steuert – das ist anspruchsvoller, als es von aussen aussieht. Aber mir fällt eine Verschiebung auf, über die wir noch wenig sprechen: Früher war der Zyklus die Konstante und die Technik die Variable. Heute ist es umgekehrt. Wer beim Kauf eine Nutzungsdauer festlegt, trifft eine Annahme über Anforderungen, die er noch nicht kennen kann. Das ist keine Fahrlässigkeit. Das ist einfach die aktuelle Lage. Deshalb finde ich eine andere Frage inzwischen hilfreicher als «wie lange halten die Geräte»: Was kostet es uns, wenn wir früher raus müssen als gedacht? Wer diese Zahl kennt, plant anders. Mich würde interessieren, wie viele sie tatsächlich kennen. 👉 Wie handhaben Sie das in Ihrer IT-Strategie – starrer Turnus oder dynamische Anpassung je nach Anforderung? #ITStrategie #ITBudget #CIOAgenda #CHG-MERIDIAN
- LINKEDIN · IMAGESince 13 Oct 2026
«Sollen wir kaufen oder leasen?» Diese Frage habe ich in meinen ersten Monaten in der Schweiz in fast jedem Gespräch gehört. Und je öfter ich sie höre, desto mehr glaube ich, dass sie am eigentlichen Thema vorbeigeht. Vor kurzem sass ich bei einem IT-Leiter eines Schweizer Produktionsunternehmens. Rund 2000 Geräte, Standorte in 6 Ländern. Wir haben eine Stunde über Abschreibungsdauer und Restwerte gesprochen – bis er einen Satz sagte, der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht: «Am Ende dauert jeder Rollout neun Monate. Egal wie wir finanzieren.» Das hat für mich einiges zurechtgerückt. Die Finanzierungsfrage entscheidet über die Bilanz. Sie entscheidet nicht darüber, wie schnell 300 Mitarbeitende in Singapur arbeitsfähig sind. Darüber entscheidet das Betriebsmodell dahinter – Beschaffung, Imaging, Logistik, Support, Rücknahme. Und das ist in den meisten Unternehmen über Jahre gewachsen, statt einmal bewusst gebaut worden zu sein. Was ich aus den bisherigen Gesprächen mitnehme: Der Engpass in der Schweizer IT-Beschaffung ist selten das Kapital. Es ist die Zeit zwischen Entscheidung und Arbeitsfähigkeit. 👉 Mich würde interessieren: Woran hängt es bei Ihnen am längsten – an der Beschaffung, an der Konfiguration oder an der Logistik? Ich bin gespannt – gerade auf die unter Ihnen, die international aufgestellt sind. #ITBeschaffung #ITStrategie #CIOAgenda
- LINKEDIN · IMAGESince 13 Oct 2026
Dynamisch, nachhaltig & innovativ: CHG-MERIDIAN unterstützt die Kadetten Schaffhausen 🤾♂️ Wer steckt eigentlich hinter dem Logo auf den Playershorts? CHG-MERIDIAN. Wir entwickeln innovative Lifecycle-Modelle für Technologie und sorgen dafür, dass genutzte IT- und Technologie-Assets möglichst lange im Einsatz bleiben – in über 95 % der Fälle erhalten sie bei uns ein zweites Leben. Damit verbinden wir wirtschaftliches Handeln mit gelebter Nachhaltigkeit – auf und neben dem Spielfeld. Eine Haltung, die uns auch mit den Kadetten Schaffhausen verbindet: Talent fördern, langfristig entwickeln und Perspektiven schaffen – vom Nachwuchs bis in die erste Mannschaft. Wir freuen uns auf die gemeinsame Saison! 💪 #CHGMERIDIAN #KadettenSchaffhausen #CircularTech #LifecycleManagement #Sustainability
- LINKEDIN · VIDEOSince 7 Aug 2026
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